Der Schlaganfall ist eine Volkskrankheit, die bisher nur unzureichend behandelt werden kann. Nun sind Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Leuven (Belgien) einem bislang unbekannten Entstehungsmechanismus auf der Spur: Sie konnten zeigen, dass Mäuse vor Schlaganfall geschützt sind, wenn bei ihnen ein bestimmtes Blut-Eiweiß ausgeschaltet – und damit nicht wirksam – ist. Das berichten sie im Fachjournal BLOOD.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft








Ein Krebsforschungs-Experiment hat den Absturz der US-Raumfähre “Columbia” vor sechs Jahren überstanden. Doch weil die Nasa trödelte, wurde die Versuchsanordnung trotzdem unbrauchbar. Nun streitet eine kleine Firma mit der US-Weltraumbehörde um das Erbe des tödlichen Crashs.
Wie sieht der Mensch in tausend Jahren aus – ist er riesig, hat er Kiemen oder ein größeres 

Sex und Geburt erfolgten bei den Urwalen noch an Land, aber gelebt haben sie schon weitgehend im Meer. Den Übergang der Wale vom Land zum Wasser verdeutlichen fast 50 Millionen Jahre alte, sehr gut erhaltene Fossilien in Pakistan.
Im Darwin-Jahr beschäftigt Johann aus Frankfurt am Main eine Frage zur Evolution: Er möchte wissen, wie der Mensch der Zukunft aussehen wird, wenn die Evolution weitergeht. Haben Sie eine Vorstellung? Dann schreiben Sie uns!
Genetik mal anders: Forscher haben erstmals an Mäusen nachgewiesen, dass Mütter nicht nur ihr Erbgut, sondern auch Spuren von Erfahrungen an ihre Nachkommen vererben. Die Ergebnisse stehen im Widerspruch zur klassischen Genetik.
Im Kampf gegen Bakterien fühlte sich der Mensch schon als Gewinner, doch der Triumph war wohl voreilig: Forscher warnen vor vielfach resistenten Krankheitserregern, gegen die kein Mittel mehr hilft. Sie raffen auch junge, bisher gesunde Menschen hinweg – wie jüngst ein 20-jähriges Model.
Alkohol ist ungesund, deshalb klingt es ziemlich unwahrscheinlich, dass Bier nun verjüngen soll. Aber genau das versprechen neuartige Brausorten. Bierbauch ade! Anti-Aging in’s Glas? Eine Video-Reportage aus den Warenlagern von Beauty-Bier und Wellness-Marmelade.
Sie sorgten für Aufruhr: Misch-Embryonen aus Mensch und Tier. In Großbritannien dürfen sie seit einiger Zeit hergestellt werden – um Stammzellen herzustellen. Eine neue Studie zeigt nun: Diese aus diesen Embryonen gewonnen Stammzellen taugen möglicherweise nicht viel.
Paläontologen haben die Überreste eines Vorfahren der Wale gefunden. Die meiste Zeit verbrachte er im Meer – um seine Jungen zur Welt zu bringen, ging er allerdings an Land.
Aktuelle Kommentare