Über Wissenschaftsecho

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Schlaganfall: Einblick in seine Entstehung

Der Schlaganfall ist eine Volkskrankheit, die bisher nur unzureichend behandelt werden kann. Nun sind Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Leuven (Belgien) einem bislang unbekannten Entstehungsmechanismus auf der Spur: Sie konnten zeigen, dass Mäuse vor Schlaganfall geschützt sind, wenn bei ihnen ein bestimmtes Blut-Eiweiß ausgeschaltet – und damit nicht wirksam – ist. Das berichten sie im Fachjournal BLOOD.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

"Columbia"-Katastrophe: Millionenstreit um Krebs-Experiment

Ein Krebsforschungs-Experiment hat den Absturz der US-Raumfähre “Columbia” vor sechs Jahren überstanden. Doch weil die Nasa trödelte, wurde die Versuchsanordnung trotzdem unbrauchbar. Nun streitet eine kleine Firma mit der US-Weltraumbehörde um das Erbe des tödlichen Crashs.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Sicherheitsgurte sind Pflicht: TU-Forscher untersuchen Risiken in der Lieferkette

Unternehmensübergreifende Versorgungsketten sind aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften oft sehr verwundbar. Fließbänder stehen still, weil Zulieferer ausfallen oder Produktionen lahmgelegt werden. Wie Unternehmen Risken in der Supply Chain vermindern können, haben Forscher der TU Dortmund aus unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Vorsprung durch Innovation – Hochschule Niederrhein und führender Softwarehersteller kooperieren

Die Hochschule Niederrhein und die Hildesheimer nGroup haben Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wirtschaftsinformatik vereinbart. Die Unterschriften unter das Papier setzten die Partner am 3. Februar auf der weltgrößten Computermesse,
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Homo sapiens: Wir revolutionieren unsere Evolution

Wie sieht der Mensch in tausend Jahren aus – ist er riesig, hat er Kiemen oder ein größeres Gehirn? Forscher prophezeien uns eine einzigartige Entwicklung: Denn inzwischen haben wir selbst die Kontrolle über unsere Evolution übernommen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Forscher entdecken fossile Riesenschlange – Titanoboa war 13 Meter lang und eine Tonne schwer

ddp
Paläontologen sind begeistert: Die größte bekannte Schlange der Welt lebte vor 60 Millionen Jahren im heutigen Südamerika. Das Tier war 13 Meter lang und eine Tonne schwer, schätzen Forscher, nachdem sie einen Fossilienfund aus dem Nordosten Kolumbiens ausgewertet haben.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Ohne effizientes Praxismanagement wackelt der Schwanz mit dem Hund

Ebsdorfergrund – Die Ausdünnung im Gesundheitswesen schreitet voran. Arztpraxen und Kliniken müssen bei Patienten verstärkt mit gutem Service punkten. Nur so erreichen sie die langfristige Bindung Ihrer Gesundheits-Kunden. Melanie Waldhardt, langjährig erfahrene Trainerin im Gesundheitswesen, berichtet über effizientes Praxsimanagement und Möglichkeiten der Patientenbindung in der Arztpraxis. - Weiter lesen …

Angsttherapie: Bloß nicht rot werden

Wer häufig errötet, hat ein echtes Problem. Die Erythrophobie ist eine ernsthafte Krankheit. Eine Therapie kann helfen
Quelle: ZEIT ONLINE: Wissen/Gesundheit

Evolution der Wale: Sex und Geburt zunächst noch an Land

Sex und Geburt erfolgten bei den Urwalen noch an Land, aber gelebt haben sie schon weitgehend im Meer. Den Übergang der Wale vom Land zum Wasser verdeutlichen fast 50 Millionen Jahre alte, sehr gut erhaltene Fossilien in Pakistan.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Jetzt bewerben: Förderpreis die beste klinisch-epidemiologische Arbeit zur Prävention

Die Stiftung Präventive Pädiatrie vergibt für herausragende wissenschaftliche Leistungen einen Förderpreis für die beste klinisch-epidemiologische Arbeit zur Prävention. Bitte reichen Sie Ihr Projekt in Form eines abstracts unter ein. Der Preis ist mit 1.000 EUR dotiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Implantate mit Organfunktion, Verbundvorhaben zur Erforschung von 3D-Geweberegenerationsprozessen gestartet

Der eigene Körper kann sie nicht mehr selbst reparieren: Große Knochendefekte, die meist in Folge von Tumoren, Infektionen oder Traumata entstehen. Weltweit werden derzeit etwa 750.000 Knochentransplantationen im Jahr durchgeführt, das Marktvolumen dafür beträgt ca. 1 Milliarde Euro pro Jahr.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Innovationen: Wo durch Handauflegen Strom erzeugt wird

Peter Spies legt die Hand auf ein Plastikkästchen und erzeugt Strom. Dazu muss er weder mit den Armen rudern noch andere schweißtreibende Dinge tun. Die Berührung genügt. Eines Tages könnten so Batterien überflüssig werden. Beim neuen “Zentrum für Intelligente Objekte” sind solche “Erfindungen” an der Tagesordnung.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Psychologie: Frauen rauchen aus anderen Gründen als Männer

Der Marlboro-Mann hat ausgedient. Der typische Raucher in unseren Tagen ist jung, sozial benachteiligt und finanziell schlecht gestellt – und sehr oft weiblich. Männer suchen im Tabak meist eine Quelle der Anregung. Für Frauen ist das Rauchen dagegen ein Mittel gegen Stress, Ärger und Übergewicht.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Wenn der Bauernhof zur Fischfarm wird – Innovative Technologien setzen auf Abwärme durch Biogasanlagen

Internationale Tagung zu neuen Ansätzen nachhaltiger Aquakultur in Stralsund

Neue Ansätze in der Aquakultur stehen im Mittelpunkt des zweitägigen internationalen Innovationsforums AQUALLIANCE, das heute im Stralsunder OZEANEUM beginnt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Greifswalder Augenärzte erhalten europäischen Computergrafikpreis

Drei Existenzgründer und Wissenschaftler aus der Universitätsaugenklinik Greifswald beeindrucken die internationale Gutachterkommission der European Association for Computer Graphics mit dem medizinischen Softwarepaket GREiF. Dr. Clemens Jürgens, Rico Großjohann und Prof. Dr. Frank Tost bekommen den renommierten Eurographics Medical Prize 2009 für die Produktentwicklung ihrer Ausgründung, der Teleaugendienst GmbH. Der Preis wird Ende März in München übergeben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gewagt gefragt: Wie sieht der Mensch der Zukunft aus?

Im Darwin-Jahr beschäftigt Johann aus Frankfurt am Main eine Frage zur Evolution: Er möchte wissen, wie der Mensch der Zukunft aussehen wird, wenn die Evolution weitergeht. Haben Sie eine Vorstellung? Dann schreiben Sie uns!
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Genetik: Erlerntes wird an den Nachwuchs vererbt

Werden erworbene Eigenschaften vererbt? Die Lehre Lamarcks wurde mit Darwin, spätestens mit Mendels Erkenntnissen zur Genetik beerdigt. Demnach wird nur vererbt, was in der Erbsubstanz festgelegt ist. Nun aber berichten amerikanische Forscher im „Journal of Neuroscience”, dass Lamarck doch nicht ganz falsch lag.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Epigenetik: Mütter können Erfahrungen vererben

Genetik mal anders: Forscher haben erstmals an Mäusen nachgewiesen, dass Mütter nicht nur ihr Erbgut, sondern auch Spuren von Erfahrungen an ihre Nachkommen vererben. Die Ergebnisse stehen im Widerspruch zur klassischen Genetik.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Energiekonzepte für das Nach-Erdölzeitalter – TU Bergakademie Freiberg startet deutsches Energierohstoff-Forschungsnetzwerk

Die TU Bergakademie Freiberg ruft gemeinsam mit Universitäten, Großforschungseinrichtungen sowie führenden Stromversorgern, spezialisierten Anlagenbauern und Unternehmen aus der Kohle- und Biomasseindustrie ein Deutsches Energierohstoff-Forschungsnetzwerk ins Leben. Gemeinsam wollen die Partner Zukunftskonzepte für das Nach-Erdölzeitalter erarbeiten und umsetzen. Schwerpunkte werden dabei Forschungen und Technologieentwicklung zur stofflichen Nutzung von Kohlenstoffträgern, wie Kohle und Biomasse, bilden. Im ersten Halbjahr 2009 findet die konstituierende Sitzung des neuen Netzwerkes in Freiberg statt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Trauernde Männer gesucht

Für eine wissenschaftliche Studie an der Universität Würzburg werden Männer gesucht, die eine ihnen nahestehende Person durch deren Tod verloren haben und darüber trauern. Anhand von zwei Fragebögen sollen sie im Internet anonym Fragen im Zusammenhang mit ihrem Verlust beantworten. Der Zeitaufwand beträgt etwa 15 Minuten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wirkungslose Antibiotika: Leichtes Spiel für die Superkeime

Im Kampf gegen Bakterien fühlte sich der Mensch schon als Gewinner, doch der Triumph war wohl voreilig: Forscher warnen vor vielfach resistenten Krankheitserregern, gegen die kein Mittel mehr hilft. Sie raffen auch junge, bisher gesunde Menschen hinweg – wie jüngst ein 20-jähriges Model.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Functional Food: Beauty-Bier gegen das Älterwerden?

Alkohol ist ungesund, deshalb klingt es ziemlich unwahrscheinlich, dass Bier nun verjüngen soll. Aber genau das versprechen neuartige Brausorten. Bierbauch ade! Anti-Aging in’s Glas? Eine Video-Reportage aus den Warenlagern von Beauty-Bier und Wellness-Marmelade.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Stammzellforschung: Neue Studie nährt Zweifel an Mensch-Tier-Embryonen

Sie sorgten für Aufruhr: Misch-Embryonen aus Mensch und Tier. In Großbritannien dürfen sie seit einiger Zeit hergestellt werden – um Stammzellen herzustellen. Eine neue Studie zeigt nun: Diese aus diesen Embryonen gewonnen Stammzellen taugen möglicherweise nicht viel.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Wal-Vorfahren: Nur für Sex und Geburt an Land

Paläontologen haben die Überreste eines Vorfahren der Wale gefunden. Die meiste Zeit verbrachte er im Meer – um seine Jungen zur Welt zu bringen, ging er allerdings an Land.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft