
US-Präsident Barack Obama ist der momentan mächtigste Linkshänder der Welt. Aber es gibt noch unzählige weitere Prominente, die linker sind, als man denken möchte. Wir haben eine Auswahl für Sie zusammengestellt.
Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
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US-Präsident Barack Obama ist der momentan mächtigste Linkshänder der Welt. Aber es gibt noch unzählige weitere Prominente, die linker sind, als man denken möchte. Wir haben eine Auswahl für Sie zusammengestellt. Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Grundsätzlich zufrieden, aber die Qualität sinkt: Laut einer neuen Umfrage sind 85 Prozent der Deutschen mit ihrer Gesundheitsversorgung zufrieden – am besten beurteilen Hamburger und Bremer ihre Ärzte. Allerdings sehen viele auch eine seit Jahren sinkende Qualität. Was behaupten die einen, was sagt die Gegenseite – der Stanford-Wissenschaftler Stephen Schneider hält die Berichterstattung in Sachen Erderwärmung für häufig fehlerhaft. In vielen Redaktionen fehle der Sachverstand, um Klimathemen richtig einzuordnen.
Zehntausende Menschen, verborgen in Stollen und Gängen: Im Ersten Weltkrieg errichteten Arbeiter unter dem belgischen Ypern ein gigantisches Höhlensystem mit Schutzräumen, Küchen, Kliniken. 90 Jahre danach haben Forscher die Stadt unter der Stadt wieder entdeckt – sie ist erstaunlich gut erhalten. Fast 200.000 Freiwillige analysieren bei “Galaxy Zoo” Bilder von Galaxien und helfen so der Wissenschaft. In Zukunft sollen sie noch mehr Aufgaben übernehmen, weil die Astronomen herausgefunden haben, dass sie ihren Hobby-Kollegen bisher zu wenig zugetraut haben.
Der Unfall, der den weltweit größten Teilchenbeschleuniger in Genf seit Monaten lahm legt, könnte blamable Folgen für die europäische Forschung haben. Denn beim Rennen um die Lösung eines der größten Rätsel der Physik – dem Nachweis des Higgs-Teilchens – könnten die Amerikaner nun die Nase vorn haben.
Journal of Alzheimer’s Disease (JAD) veröffentlicht neue Erkenntnisse über die Schutzwirkung des Enzyms Alpha-Sekretase Bonner Forschern ist es gelungen, aus menschlichen embryonalen Stammzellen so genannte Gehirnstammzellen herzustellen. Diese lassen sich nicht nur nahezu unbegrenzt in Kultur halten, sondern können auch als unerschöpfliche Quelle für verschiedene Nervenzelltypen dienen. Die Wissenschaftler zeigten zudem, dass sich diese Nervenzellen in die Schaltkreise eines Gehirns integrieren können. Ihre Ergebnisse sind jetzt in den Proceedings of the National Academy of Sciences (doi: 10.1073/pnas.0808387106) erschienen. Ein Gendefekt einer Blütenpflanze liefert den Schlüssel für die genetischen Grundlagen neurodegenerativer Krankheiten Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben bei der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) einen Gendefekt gefunden, der auch für schwere neurodegenerative Krankheiten des Menschen verantwortlich ist. Die Erbkrankheiten entstehen dadurch, dass ein bestimmter Abschnitt der DNA in vielfacher Kopie vorliegt. Bei Arabidopsis führt dies dazu, dass die Pflanzen verkümmern. Beim Menschen verursacht der Gendefekt schwere Nervenkrankheiten wie Chorea Huntington, Friedreich-Ataxie oder Fragiles X-Syndrom. Manuela Baccarini vom Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Wien (Max F. Perutz Laboratories) untersucht eine Gruppe von Proteinen, die wichtig für die Zellteilung und damit auch für unkontrolliertes Zellwachstum wie bei der Entstehung von Krebs ist. Einige Experimente dazu brachten sie und ihr Team nun auf eine ganz unerwartete Spur: Sie entdeckten einen bisher unbekannten Regulationsmechanismus der MEK-Enzyme, der Schlüsselelemente des MAP-Kinase-Signalwegs. Die Ergebnisse dieses FWF-Projekts sind in der Fachzeitschrift “Nature Structural & Molecular Biology” nachzulesen. Braunschweiger Helmholtz-Forscher zeigen, wie das Immunsystem bei einer Hepatitis B-Infektion reagiert. Hepatitis B ist die weltweit am häufigsten vorkommende Infektionskrankheit. Die Folgen sind entweder eine akute oder in seltenen Fällen eine chronische Erkrankung. Forscher des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) haben jetzt untersucht, wie sich die Immunantworten von chronischer und akuter Hepatitis B-Infektionen unterscheiden. Nacktmulle sind von zweifelhafter Schönheit – und die wohl langlebigsten Nagetiere der Welt. Wissenschaftler haben nun das Geheimnis gelöst, warum die unterirdisch lebenden Tiere bis zu 30 Jahre alt werden können. Mehr als 90 Prozen aller Menschen küssen – aber aus welchem Grund? Seit mehr als hundert Jahren versuchen Forscher das Geheimnis zu lüften. Neue Erklärungen liefern jüngste Untersuchungen von Neurologen und Sexualforschern: Demnach verraten Küsse den biologisch perfekten Partner und wirken als hormoneller Klebstoff. Vor 240 Millionen Jahren schwappten hier die Wellen, heute liegt der Monte San Giorgio im Gebirge. Der Berg ist eine exzellente Fundstelle für Saurier- und Fischfossilien. SPIEGEL ONLINE hat Wissenschaftler bei der Suche nach den rätselhaften Saurichthy-Fischen begleitet. |
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