Über Wissenschaftsecho

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Atommülllager Asse: Ex-Mitarbeiter sind an Krebs erkrankt

Drei ehemalige Beschäftigte der Asse sind erkrankt. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Verfahren gegen die früheren Betreiber des einstigen Bergwerks
Quelle: ZEIT ONLINE: Wissen/Gesundheit

Archäologie: Römer-Schlachtfeld birgt germanische Waffen

Das jüngst entdeckte Römer-Schlachtfeld in Niedersachsen gilt als Jahrhundertfund: Jetzt wurden auf dem Areal weitere Waffen ausgegraben. Die Fundstücke bestätigen die These, dass sich vor rund 1800 Jahren auf dem Harzhorn germanische Krieger und römische Legionäre ein Gefecht geliefert haben.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Klimawandel: Riesiges Eisschild in der Antarktis zerbrochen

In der Antarktis ist ein Teil des Wilkins-Schelfs so groß wie Schleswig-Holstein und oder Thüringen abgebrochen. Das ursprünglich mit dem Festland verbundene Eisschild ist innerhalb der letzten 50 Jahre stark geschrumpft und droht vollkommen auseinander zu brechen. Vom Eissockel ist nur noch ein kleiner Teil übrig.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Raufuß-Kauze: Bigamie beim Federvieh

Emanzipation im Vogelnest: Wenn es genügend Futter gibt, verlassen Raufußkauz-Weibchen ihre Männer und lassen sie mit der Aufzucht der Brut sitzen, um eine zweite Familie zu gründen. Damit steigern die Weibchen ihren Fortpflanzungserfolg, wie norwegische Forscher nun herausgefunden haben.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Wärmedämmung stoppt den Schimmel

Wärmebrücken, zum Beispiel an schlecht gedämmten Außenwänden, sind gefährdete Bereiche - Foto: Verband Privater Bauherren e. V. / www.energie-fachberater.de
Energetische Modernisierung löst das Pilzproblem dauerhaft
Schimmel verursacht Bauschäden und schadet der Gesundheit. Die Hauptursache für Schimmel ist Feuchtigkeit, die in der Raumluft vorhanden ist. Das beste Mittel gegen Schimmel stellt daher, neben richtigem Heizen und Lüften, die Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes dar. - Weiter lesen …

"Phoenix": Forscher wollen flüssiges Wasser auf dem Mars nachgewiesen haben

Die Marssonde “Phoenix” hat möglicherweise zum ersten Mal flüssiges Wasser auf dem roten Planeten beobachtet. Forscher glauben, dass ein spezielles Salz dafür sorgt, dass die Flüssigkeit trotz extremer Temperaturen nicht gefriert.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Kriminaltechnik: Wertsachen sollen mit DNA-Spray markiert werden

Als erstes Bundesland will Bremen im Kampf gegen Einbrecher künstliche DNA einsetzen, um Täter und ihre Beute aufzuspüren. Mit dem unsichtbaren flüssigen Stoff können Wertgegenstände individuell gekennzeichnet und im Fall eines Diebstahls später dem Besitzer zugeordnet werden.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Archäologischer Fund in Magdeburg: Streit um Editha-Sarg

Es ist ein aufsehenerregender Fund: Im Herbst entdeckten Archäologen die mutmaßlichen Gebeine von Königin Editha im Magdeburger Dom, dann brachten sie den Bleisarg samt Inhalt nach Halle. Nun sollen die Überreste zurück aufs Kirchengelände – oder doch in ein Museum?
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Reform mit Folgen: Die Umweltverwaltung ist geschwächt

Öko-Institut untersucht Auswirkungen der Verwaltungsstrukturreformen in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Hessen / Umweltrecht braucht starke Umsetzer Eine funktionierende Umweltverwaltung ist essentiell, wenn gesetzliche Vorgaben im Umweltschutz effektiv umgesetzt werden sollen. In
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Buruli-Ulkus: Neue Behandlungsmethode in Sicht

VolkswagenStiftung bewilligt rund 900.000 Euro für den Kampf gegen eine weit verbreitete tropische Krankheit. – Pilotstudie veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Den Gerüchen auf der Spur: Göttinger Forscher entschlüsseln weitere Schritte der Geruchsverarbeitung im Nervensystem

Wissenschaftler des DFG Forschungszentrums Molekularphysiologie des Gehirns und des Exzellenzclusters “Mikroskopie im Nanometerbereich” zeigen zum ersten Mal, wie verschiedene Gerüche verarbeitet und auf zellulärer Ebene koordiniert ins Gehirn weitergeleitet werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Elektro-Signale in der Wurzelspitze der Pflanzen: Forscher weisen Aktionspozentiale nach

Lange Zeit herrschte unter Botanikern Einigkeit, dass Pflanzenzellen ausschließlich mittels chemischer Signale kommunizieren. Neuere Studien stellen dieses Paradigma jedoch zunehmend in Frage. Der jüngste Anhaltspunkt stammt von Forschern der Universitäten Florenz und Bonn: Sie konnten in der Wurzelspitze von Mais spontan auftretende elektrische Signale nachweisen, die von Zelle zu Zelle weiter geleitet wurden. In vielerlei Hinsicht ähneln diese Aktionspotenziale denen niederer Tiere. Die Ergebnisse der Studie erscheinen heute in der Online Early Edition der Zeitschrift PNAS (doi: 10.1073/pnas.0804640106).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

intec 2009: Mobile Simulationen und Rollen für die Fördertechnik

Wissenschaftler der TU Chemnitz zeigen auf der Leipziger Fachmesse intec vom 24. bis zum 27. Februar 2009 ihre mobile Anlage für Produktpräsentationen in der virtuellen Realität und ein Rollelement für effizientere Förderbänder
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Biowaffen der anderen Art

Viele parasitische Wespen setzen Viren ein, um ihre Wirtsinsekten zu manipulieren. Die Wespen selber werden dabei nicht infiziert, da sie die Viren im Laufe von Jahrmillionen “zähmen” konnten. Forschergruppen der Universitäten Bern und Tours haben der Evolution dieser einzigartigen Viren nachgespürt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Raumstation ISS: Mücke soll anderthalb Jahre im freien Weltraum überlebt haben

Die Nachricht aus Russland klingt fast unglaublich: Eine Mücke soll fast eineinhalb Jahre lang an der Außenhaut der Internationalen Raumstation ISS überlebt haben. Doch Insektenforscher haben Zweifel an der vermeintlichen biologischen Sensation.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Untreue Eulen: Wenn das Futter stimmt, machen Weibchen die Fliege

Bei gutem Futterangebot gründen Kauzweibchen eine zweite Familie – und lassen ihren Mann mit der Brut allein. Forscher in Norwegen haben beobachtet, dass 70 Prozent der Eulendamen untreu werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Internationale Raumstation – Mücke überlebt anderthalb Jahre im All

AP

Das klingt wie aus einem Film: Eine Mücke hat fast eineinhalb Jahre im All überlebt, ohne etwas zu fressen. Sie verbrachte die Zeit in einem Container an der Außenhaut der Internationalen Raumstation. Die ISS fliegt in rund 350 Kilometern um die Erde. Dort leben und arbeiten Astronauten.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Psychologie online: Therapie im Chatroom

Bei “Chat” denken die meisten entweder an Teenie-Talk oder digitales Flirten. Die Panorama-Fachklinik setzt es jedoch als ernsthafte Therapie ein. Im Interview mit stern.de – Wissenschaft & Gesundheit spricht Projektleiter Dr. Sascha Hunner über die Vorteile und Möglichkeiten der Online-Therapie.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Verbrechensbekämpfung: Künstliche DNA soll Einbrecher überführen

Cleverer Schachzug gegen Verbrecher: Die Bremer Polizei will Dieben mit künstlicher DNA das Handwerk legen. Die flüssige Substanz haftet auf gestohlenen Gegenständen, Fingern und Kleidung der Täter. In Großbritannien wird das “Wundermittel” bereits gefeiert.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Urknallexperiment: USA bei Jagd nach "Gottesteilchen" in Führung?

Der Unfall, der den weltweit größten Teilchenbeschleuniger in Genf seit Monaten lahm legt, könnte blamable Folgen für die europäische Forschung haben. Denn beim Rennen um die Lösung eines der größten Rätsel der Physik – dem Nachweis des Higgs-Teilchens – könnten die Amerikaner nun die Nase vorn haben.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Weltraum: Google Earth, dann Google Moon, nun Google Mars

Der rote Planet ist schon länger Ziel von Raumsonden, die zunehmend mehr Bilder von seiner Oberfläche schießen. Google Earth machte sich dies zu Nutze und implementiert eigens einen “Mars-Modus” in der 5.0-Version, der uns jetzt den faszinierenden Nachbarplaneten zum Greifen nahe bringt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Medizin: Warum der Krebs immer mächtiger wird

Der Kampf gegen Krebs beschäftigt die Medizin seit Jahrzehnten: Schon oft glaubte man, auf der Spur eines Heilmittels zu sein. Doch Krebs wird voraussichtlich bald die Todesursache Nummer eins sein. Erst jüngst haben Forscher eine ganz besondere Eigenart der Krankheit entdeckt, die der Grund für ihre Hartnäckigkeit sein könnte.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Bildung: Eifriges Zappeln erhöht das Denkvermögen

Zappeln, kippeln, auf dem Stuhl rumrutschen: Schüler, die nicht still sitzen können, sind unaufmerksam – zumindest war das bisher die gängige These. Tatsächlich aber haben die “Zappler” unter den Schülern einen großen Vorteil: Eigentlich sind sie es, die sich besser und länger konzentrieren.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Exobiologie: Tausende intelligente Zivilisationen im Weltall

Ein US-Astronom vermutet, dass es vielmehr erdähnliche Planeten gibt als bislang vermutet: allein in der Milchstraße 100 Milliarden. Das ist wahrlich eine fantastische Zahl, doch der Wissenschaftler geht noch einen Schritt weiter: Auf vielen dieser Welten könnten lebensfreundliche Bedingungen herrschen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Konrad Dannenberg: Deutscher Raketenpionier in den USA gestorben

Der deutsche Raketenbauer Konrad Dannenberg ist tot. Bei der Nasa war er unter anderem Vize-Chef des “Saturn”-Programms. Nun leben nur noch ein halbes Dutzend der einst 118 Wissenschaftler, die von der Amerikanern über den Atlantik geholt wurden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hirnforschung: Der Mann, der ein Leben lang 27 Jahre alt blieb

Ein einzigartiger Amnesie-Fall stellt die Gedächtnisforschung auf den Kopf: Gustav Molaison wurde 82 Jahre alt, doch seine Psyche und seine Persönlichkeit blieben immer die eines 27-Jährigen – für die Wissenschaft eine Kuriosität. Seine Amnesie erklärt, warum wir nie das Fahrradfahren verlernen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Materialforschung: Verbindung könnte härter als Diamant sein

Bekommen Diamanten bald Konkurrenz? Forscher haben eine Verbindung untersucht, die um 18 Prozent härter sein soll. Die seltene Substanz entsteht bei Vulkanausbrüchen, größere Mengen sind bislang nicht verfügbar.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft