Forscher suchen seit Jahren nach Möglichkeiten, die Nanotechnologie im Kampf gegen Krebs einzusetzen. Einen neuen Ansatz liefert ein Berliner Biologe. Mit Nanokügelchen erwärmt er Tumorzellen, damit sie absterben. Vorteil: Die Methode hat wenige Nebenwirkungen. Noch sind die Studien aber nicht abgeschlossen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit












Einem Team der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät in Rostock ist es erstmals gelungen, mit Hilfe von Zellkulturen ein Stück Dünndarm zu züchten. Es soll dazu dienen, die Verträglichkeit von Nahrungsmitteln oder Medikamenten ohne Tierversuche zu testen.
Das “Orbiting Carbon Observatory” sollte eigentlich den weltweiten Kohlendioxidausstoß überwachen. Doch daraus wird nichts: Der Nasa-Satellit hat seine Umlaufbahn nicht erreicht. Er hatte sich aus noch unbekannten Gründen nicht von seiner Trägerrakete gelöst.
Das Jahr 2008 reiht sich in die Serie der zehn heißesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Top Ten der weltweit wärmsten Jahre lagen damit alle in der Zeit von 1997 bis 2008. Vor allem in der Arktis und Antarktis war es außergewöhnlich warm.
Heute hatten alle niederländischen Haushalte Post im Kasten. Der Absender: Christliche Fundamentalisten, die in einer Broschüre gegen Darwins Evolutionslehre wettern. Kirchenvertreter distanzierten sich von der Aktion.
Ganz in der Nähe der majestätischen Sphinx mit dem unergründlichen Gesichtausdruck und der drei großen Pyramiden von Gizeh in Ägypten lag ein versteckter Schatz: Archäologen haben jetzt eine rund 4000 Jahre alte Statue entdeckt – in nur 40 Zentimeter Tiefe unter dem Sand.
Die Folgen des Klimawandels könnten noch deutlich dramatischer ausfallen als bisher angenommen. Das berichtet eine internationale Forschergruppe unter Beteiligung Potsdamer Wissenschaftler. Die Klimaschutzprogramme könnten demnach vor allem eines sein: nicht ausreichend.
Wissenschaftler schlagen Alarm: Die Folgen des Klimawandels könnten schlimmer werden als noch vor einigen Jahren gedacht. Wenn sich die Staaten auf der nächsten Weltklimakonferenz in Kopenhagen nicht auf das Zwei-Grad-Ziel einigen, könnte das folgenschwer sein, befürchten sie.
Schönheit liegt nicht nur im Auge, sondern auch
Er bietet einen Einblick in die Kinderstube des Weltalls: Mit 35 Kilometern pro Sekunde fliegt einer der spektakulärsten Kometen der vergangenen Jahre zurzeit an der Erde vorbei. Heute ist er am erdnähesten und könnte auch für Hobbyastronomen zu sehen sein – bevor er für immer in den Tiefen des Weltalls verschwindet.
Schönheit liegt nicht nur im Auge sondern auch im 

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