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Konsequenzen aus dem TeGenero-Fall: Immunologen diskutieren neue Sicherheitsstandards

Im März 2006 erlebten sechs gesunde Männer während eines Arzneimitteltests in London den Alptraum ihres Lebens: Kurz nach der Infusion von TGN1412, einem monoklonalen Antikörper, der später einmal gegen Multiple Sklerose, Arthritis oder Blutkrebs helfen sollte, entwickelten sie dramatische Immunreaktionen mit zum Teil schweren Folgeschäden. Was war passiert? Und wie lassen sich solche Ereignisse bei künftigen Arzneimitteltestungen vermeiden, ohne die Hürden für den Fortschritt zu hoch zu legen? Darüber diskutieren Experten beim 2nd European Congress of Immunology im September in Berlin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wasserlebende Insektenlarven setzen klimaschädigendes Lachgas frei

Sie sind meist nur wenige Millimeter bis Zentimeter lang und führen ein unscheinbares Leben am Gewässergrund. Doch tragen aquatische Insektenlarven und andere Kleinstlebewesen womöglich merklich zum Treibhauseffekt bei. Denn Bakterien im Darm der Wassertiere setzen klimaschädigendes Lachgas frei, zeigen nun Forscher vom Bremer Max-Planck-Institut und der Universität Aarhus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie der Stickstoff aus dem Meer entkommt

Vorhersagen über die Rolle des Ozeans für das Weltklima sind auf ein tiefgreifendes Verständnis der Stoffkreisläufe im Meer angewiesen. Bei den Stickstoffverlusten lag man bisher falsch. Eine neue Studie deckt nun die komplexen Zusammenhänge in der Sauerstoffminimumzone des tropischen Südostpazifiks auf.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Erfolg der Uni Graz in der Krebsforschung: Abnehmende Zellatmung, wachsende Tumore

“Atemnot” der Zellen lässt Tumore rasant wachsen. WissenschafterInnen rund um Univ.-Prof. Dr. Frank Madeo und Dr. Christoph Ruckenstuhl vom Institut für Biowissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz konnten in der Krebsforschung neue bahnbrechende Erkenntnisse gewinnen. Anhand von Bäckerhefe hat das Team nachgewiesen, dass verminderte Atmungsaktivität in Zellen eine Vorraussetzung für Tumorentstehung sein kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Graue Haare im Alter: Wasserstoffperoxid hemmt die Bildung von Melanin

Wissenschaftler aus Mainz und Bradford decken den molekularen Mechanismus für die Grau- und Weißfärbung der Haare im Alter auf
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ein unscheinbarer Verwandter

Freiburger Forscher belegen Verwandtschaft zwischen Moos und anderen Organismen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachgeahmte Zuckermoleküle beeinflussen Regeneration von Nerven

Forschern der Universität Basel ist es gelungen, Strukturen von Zuckermolekülen nachzuahmen, die eine wichtige Rolle beim Nachwachsen von Nervenzellen spielen. Ihre Studie wurde vom Fachmagazin “Journal of Medicinal Chemistry” veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Alternativen zum Zucker: Molekulare Zungen testen Süßstoffe

Seit Jahren läuft die Suche nach Alternativen zum Zucker, Stichwort Stevia. Mit einer neuen und skurril anmutenden Methode haben Forscher weitere Zucker-Ersatzstoffe entdeckt: Getestet haben sie mit molekularen Zungen im Reagenzglas.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Internationaler Tag des Artenschutzes: Vielfalt nimmt weiter ab

Am Internationalen Tag des Artenschutzes hat der Naturschutzbund eine ernüchternde Bilanz zum Artenschutz in Deutschland gezogen. Trotz einzelner Erfolge beim Seeadler, Fischotter, Wolf und Luchs sei die Lage insgesamt weiterhin dramatisch.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Fossilfund: 300 Millionen Jahre altes Fischgehirn entdeckt

Sensationeller Fund im Stein: In einem 300 Millionen Jahre alten Fischfossil fanden Forscher mit Hilfe ausgeklügelter Durchleuchtungstechnik das versteinerte Gehirn eines frühen Hai-Verwandten. Es war so gut erhalten, dass sie einzelne Hirnstrukturen sichtbar machen konnten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Evolution: So viel tierische Kreaturen stecken im Menschen

Die Ähnlichkeiten sind erstaunlich: Embryonen von Amphibien, Vögeln, Säugern und Menschen lassen sich in den frühen Stadien ihrer Entwicklung kaum voneinander unterscheiden. Die Entwicklung von Föten stellt einen Schnelldurchlauf der Evolution dar – wir stehen Tieren näher als wir glauben.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Intrinsa: Lust-Pflaster mit Nebenwirkungen

Nach einer Totaloperation soll das testosteronhaltige Pflaster Intrinsa Frauen wieder zur Lust verhelfen: Ob es tatsächlich wirkt, ist allerdings fraglich. Zudem bringt es häufig eine Reihe unerwünschter Nebenwirkungen mit sich.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Jahresbericht: Zahl der Drogentoten in Deutschland steigt

1449 Menschen kamen in Deutschland im vergangenen Jahr durch den Konsum illegaler Drogen ums Leben – ein Anstieg um 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insbesondere die Zahl der Erstauffälligkeiten gilt als “besorgniserregend” – und die ungebrochene Beliebtheit der Modedroge Kokain.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Botenstoff: Schwefelwasserstoff befördert Erektionen

Stinkende Erektionshilfe? Schwefelwasserstoff, das unangenehm riechende Gas aus faulen Eiern, lässt die Schwellkörper genauso anschwellen wie Viagra, haben Wissenschaftler herausgefunden. Möglicherweise ist es ein neuer Ansatz bei der Therapie von Erektionsstörungen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Verblüffende Mathematikfähigkeiten von Bienen

Ein Mensch bekommt ganz kurz eine Schachtel mit Bohnen gezeigt. Er soll sagen, wie viele es sind. Liegen bis zu vier Bohnen drin, stimmt die Antwort immer, bei fünf und mehr Bohnen ist sie meist falsch. Ein ähnliches Experiment haben Forscher nun mit Bienen gemacht – das Ergebnis ist verblüffend. Auch Affen, Tauben und andere Wirbeltiere können…
Quelle: admin / Links: Hintergrundinformationen

Gesundheitsbehörden warnen: Resistenzen bei Grippeviren nehmen zu

Wirkungslose Medikamente: Während der Grippesaison 2007/2008 war in den USA bereits jedes achte Influenza-Virus des häufigsten Subtyps resistent gegen Tamiflu, berichten Wissenschaftler in einer neuen Studie. Und die Daten für die Saison 2008/2009 sind noch viel verheerender.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Zufallsfund: 300 Millionen Jahre altes Hirn entdeckt

Wissenschaftler haben mehr zufällig als gewollt ein 300 Millionen Jahre altes versteinertes Gehirn entdeckt. Ein seltener Fund, der bei der Untersuchung eines Fisches zum Vorschein kam und neue Erkenntnisse über die Evolution von Gehirnen liefern könnte.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Video: Auf Skiern durch’s ewige Eis

Es gibt Dinge, für die gehen Wissenschaftler soweit, wie die Füße tragen. Drei britische Forscher haben sich jetzt auf Skiern auf den Weg zum Nordpol gemacht, um vor allem eine Frage zu beantworten: Wie lange bleibt die arktische Eisdecke noch bestehen?
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Fossiles Kollagen: Streit um Protein aus Dinosaurier-Knochen

Kann Weichgewebe 68 Millionen Jahre in einem Tyrannosaurus-Rex-Knochen überstehen? An einem entsprechenden Sensationsfund aus dem Jahr 2007 gibt es nun Zweifel. Die Frage, ob ein Strauß den Knochen verunreinigt haben könnte, hat einen Wissenschaftler-Streit entfacht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Weltraum: Asteroid raste nur knapp an der Erde vorbei

In einem Abstand von nur 70.000 Kilometern ist am Montag ein Asteroid an der Erde vorbeigeflogen. Unklar ist, woraus der Flugkörper besteht. Dabei ist das nicht unbedeutend: Besteht er aus Metall, kann er den Eintritt in die Erdatmosphäre überstehen und auf der Erde einschlagen. Ist er aus Gestein, kann er explodieren.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Neun Stars geben Tipps – So halten sich die Promis fit

AFP

Die einen versuchen es mit Sport, die anderen mit Meditation, manche trinken viel Wasser, und einige essen kein Weißbrot. Jeder Star hat sein persönliches Rezept für Gesundheit und Fitness. Wir verraten die Tipps von neun deutschen und internationalen Stars.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Treibhauseffekt: Insekten pupsen Lachgas in die Luft

Nicht nur Menschen und anderen Säugern entfleucht hin und wieder ein Lüftchen. Auch manche Insekten haben Blähungen – und die summieren sich derart, dass das dabei ausgestoßene Lachgas womöglich gar das Klima beeinflussen kann.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Mikrobiologie: Wassertiere pupsen Klimakiller-Gase

Auch Wasserinsekten, Muscheln und Schnecken bilden bei der Verdauung Gase – allerdings Lachgase und die gelten als wahre Klimakiller: Wie viel Lachgas sie ausstoßen, hängt allerdings stark von der Verschmutzung des Gewässers ab. Dies haben Mikrobiologen vom Max-Planck-Institut herausgefunden.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft