
Wir können wieder etwas beruhigter schlemmen: In Nahrungsmitteln wie Kartoffelchips oder Cornflakes befindet sich heute seltener das umstrittene Acrylamid als noch vor sechs Jahren.
Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
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Wir können wieder etwas beruhigter schlemmen: In Nahrungsmitteln wie Kartoffelchips oder Cornflakes befindet sich heute seltener das umstrittene Acrylamid als noch vor sechs Jahren. Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Vom Urknall bis zur Ewigkeit: Kopernikus, Kepler und Galilei haben das Weltbild revolutioniert. Sie rückten die Erde aus dem Mittelpunkt des Universums und schufen die moderne Weltraumforschung. Zum Jahr der Astronomie startet WELT ONLINE eine neue Serie zu den spannendsten Fragen zu kosmischen Phänomenen. Im März kam der Winter mit Wucht an die Ostküste der Vereinigten Staaten zurück. Die Folgen: Vier Menschen starben, der Berufsverkehr kam teilweise zum Erliegen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. Ein aktuelles Satellitenbild zeigt die Spuren des Unwetters.
Die Umweltstiftung WWF schlägt Alarm: Das Java-Nashorn ist wegen alarmierend geringer Geburtenraten akut vom Aussterben bedroht. Mit nur noch 60 wildlebenden Tieren ist es das gefährdetste Säugetier der Welt. Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Sie schwitzen und schuften mit ihren Bohrern unter Tage für ein Jahrhundertwerk. Tief in den Schweizer Alpen haben deutsche Kumpel gutbezahlte neue Jobs gefunden: Sie bauen den Gotthard-Basistunnel – die längste unterirdische Röhre der Welt.
Die hochschulpolitische Diskussion über den Bologna-Prozess konzentriert sich bislang auf die Umsetzung der Studienreformen. Nicht gefragt wird nach Konsequenzen der Reformen für die Praxis der Betroffenen – der Studierenden. Roland Bloch (HoF Wittenberg) erforscht diese Leerstelle auf der Grundlage von Interviews mit Studierenden in ‘alten’ und ‘neuen’ Studiengängen. Erfolglose Weibchen, die keine Nistplätze finden, legen ihre Eier – einem Kuckuck gleich – in fremde Nester Bei erhöhtem Konkurrenzkampf um seltene Nistplätze investieren weibliche Blaumeisen mehr in ihre Brut. Sie verbringen mehr Zeit mit der Jungenfütterung und produzieren mehr männliche Nachkommen in ihren Gelegen. Dies haben die Verhaltensökologen Alain Jacot, Mihai Valcu and Bart Kempenaers vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen in einer Langzeitstudie herausgefunden (Animal Behavior, Online-Vorabveröffentlichung 4. März 2009) Nachwuchswissenschaftler der Uni Jena verbessert Grundlagen zur Abschätzung seismischer Gefährdung Wissenschaftler beschreiben molekulare Abläufe beim Längenwachstum der Finger Tübinger Wissenschaftler haben erstmals nachgewiesen, dass sich weit verteilte Nervennetze im Gehirn je nach Bedarf grundlegend umorganisieren. Stammzell-Forscher am Wiener Institut für molekulare Biotechnologie (IMBA) haben einen zentralen Mechanismus der Gehirnentwicklung entschlüsselt. Sie können nun erklären, wie Stammzellen sich zu Nervenzellen entwickeln und gleichzeitig der Stammzellvorrat erhalten bleibt. Projekt am Deutschen Seminar befasst sich mit historischen Texten
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