Heute endet die wissenschaftliche Klimakonferenz in Kopenhagen. Im stern.de – Wissenschaft & Gesundheit-Interview erklärt Professor Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung mit welchen Folgen des Klimawandels wir in naher Zukunft rechnen müssen und ob ein Weltklimaabkommen unter US-Präsident Obama in greifbare Nähe rückt.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit











Schrecksekunde auf der Internationalen Raumstation: Ein herannahendes Stück Weltraumschrott drohte mit der ISS zu kollidieren. Weil die Nasa den Müll zu spät erkannte, musste die Besatzung vorübergehend Zuflucht in einer angedockten Sojus-Kapsel suchen.
Alarm auf der Internationalen Weltraumstation: Weil im All herumfliegender Schrott sich der ISS näherte, flüchteten sich die drei Astronauten für elf Minuten in die Sojus-Kapsel. Anlass für die Aufregung war ein ausgedienter Motor.
Katastrophen, Unfälle, Gewaltverbrechen: Wenn Menschen zu Zeugen des Grauens werden, sind Psychologen meist schnell zur Stelle, um mit der Behandlung zu beginnen. Insbesondere Langzeit-Trauertherapien haben sich zu einem lukrativen Geschäft entwickelt – doch ihr
Endspurt für die Klimaunterhändler: Im Dezember werden Politiker in Kopenhagen darum ringen, ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll zu finden. Bereits jetzt trafen sich 2000 Wissenschaftler in der dänischen Hauptstadt. Sie warnten, sie mahnten – und sind trotzdem optimistisch.
Mineralwasser in Flaschen ist nach einer Studie der Uni Frankfurt häufig mit Umwelthormonen belastet. In zwölf von 20 untersuchten Mineralwässern fanden Forscher Chemikalien, bei Plastikflaschen war die Belastung höher. Hormonell betrachtet habe das Mineralwasser die “Qualität von Kläranlagenabwasser”.
Gewaltorgien an Schulen wie jetzt wieder im schwäbischen Winnenden rufen reflexartige Reaktionen hervor: Politiker fordern strengere Gesetze, die Medien machen den Täter zum “Amokläufer”, also jemanden, der durchgeknallt und auf jeden Fall anders ist. Doch so einfach ist die Sache nicht.
Immer mehr Menschen und unberechenbare Klimaveränderungen: In ihrem neuen Wasserbericht warnen die Vereinten Nationen vor den dramatischen Folgen der Wasserknappheit, die der Welt bis zum Jahr 2050 droht.
Mit den Ziffern 3,14159 beginnt die berühmteste Zahl der Welt – am 14. März Punkt 1.59 Uhr wird sie gefeiert. Die bizarre Huldigung hat wissenschaftliche Hintergründe: Forscher kennen Pi zwar auf Millionen Kommastellen genau, doch ihr letztes Geheimnis ist immer noch nicht gelüftet.
Ihr Fund wurde als Sensation gefeiert – doch dann hat man die vermutlich ältesten Bootsfunde Europas einfach verrotten lassen. Die 7000 Einbäume sind zerfallen, weil das Landesamt für Kultur und Denkmalspflege keine geeigneten Räume für sie fand.
Die Überreste des in einer Höhle in China gefundenen Peking-Menschen sind nach einer neuen Studie 780.000 Jahre alt und damit deutlich älter als bisher gedacht. Das wirft ein neues Licht auf die Wanderungsbewegungen der Vorfahren des Menschen.
Kurz vor dem Start der Raumfähre “Discovery” wurde der Countdown abgebrochen: Techniker hatten beim Betanken des Space Shuttles ein Leck in einer Wasserstoffleitung entdeckt. Der Start musste verschoben werden.
Es klingt wie eine Provinzposse – und ist doch ein archäologischer Skandal europäischer Tragweite: In Mecklenburg-Vorpommern sind 7000 Jahre alte Einbäume verrottet, weil Archäologen sie falsch gelagert haben. Von den ältesten Wasserfahrzeugen des Ostseeraums bleiben nur klägliche Reste.
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