Über Wissenschaftsecho

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Venedig: Forscher graben "Vampir" aus

Während der Pestepidemien hielten die Menschen verwesende, blutende Leichen für Vampire. Sie rammten ihnen Steine in den Mund, damit sie kein Blut mehr saugen konnten. Nun haben Archäologen in Venedig einen faszinierenden “Vampir”-Fund gemacht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Koalitionskrach über Umweltpolitik: "Wirtschaftsminister Guttenberg liegt falsch"

Blockaden und Egoismen: SPD-Umweltminister Gabriel greift die Unionsparteien an. Eine Energie- und Klimapolitik sei mit CDU und CSU schlicht unmöglich, sagt er im Interview mit SPIEGEL ONLINE – und Kanzlerin Merkel fehle es an Durchsetzungskraft.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

DGE: Bluthochdruck oft durch Hormonstörung verursacht

Bluthochdruck oft durch Hormonstörung verursacht
Endokrine Diagnostik ermöglicht wirksame Behandlung

Gießen – Bei rund 15 Prozent der Menschen mit Bluthochdruck ist dieser Folge einer anderen Erkrankung – meist einer hormonellen Störung. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) empfiehlt, bei Hochdruckpatienten immer auch den Zustand der Hormone zu untersuchen. Sei der Auslöser erkannt, könnten Patienten gezielt therapiert oder sogar geheilt und Folgen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall vermieden werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Checkpoint Charlie in der Zelle – wie ein molekularer "Agent" die Verteilung der Chromosomen kontrolliert

Sie spielt sich im Verborgenen ab und ist im Menschen wie im Wurm einer der wichtigsten Prozesse: Durch die Zellteilung entwickelt sich aus einer einzigen befruchteten Eizelle ein komplexer Organismus, wachsen neue Haare nach oder heilen Wunden. Wissenschaftler am Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (Wien) und am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie (Göttingen) haben jetzt entdeckt, wie die Verteilung der Erbinformation zeitlich exakt koordiniert wird. (Science, 13. März 2009)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Regionale Standortanalysen per Mausklick

BBSR erweitert Internetportal Raumbeobachtung.de um interaktive Karten und Grafiken
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie wird der oder das "Andere" in Ostasien repräsentiert?

Interdisziplinäres Symposion im Internationalen Wissenschaftsforum der Universität Heidelberg beschäftigt sich mit dem Geschichtsunterricht in dieser Region – Termin: 16. bis 18. März – Thema: “Shifting Re-creations of European and Asian ‘Others’ in East Asian Schoolbooks”
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Seit 10 Jahren bleibt der Pflug in der Scheune

Ackerbau ohne Pflug: Eine bodenschonende Feldbestellung rückt bei Agrarwissenschaftlern und Praktikern immer stärker ins Zentrum des Interesses. Davon legte jetzt die Veranstaltung “10 Jahre Gesellschaft für Konservierende Bodenbearbeitung – Entwicklungen und Perspektiven” am Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI) in Braunschweig beredtes Zeugnis ab: Mit mehr als 300 Teilnehmern war der Sitzungssaal bis auf den letzten Platz ausgebucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie schnell schmilzt das Eis der Arktis? – Expedition deutscher und russischer Meeresforscher in der Arktis

Nicht nur für Eisbären, auch für die gesamte Menschheit können Veränderungen in der Arktis ernste Folgen haben. Denn die Regionen des Nordpolarmeeres beeinflussen das Klima global. Dass sie sich verändern, ist sicher. So hat die durchschnittliche Meereisbedeckung in den Sommermonaten der drastisch abgenommen. Im September 2008 lag sie rund 34 Prozent unter dem langjährigen Mittelwert. Eine internationale Forschergruppe unter der Leitung des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften startet am 15. März zu einer sechswöchigen Expedition in die russische Arktis. Sie will herausfinden, wie rasch sich das Klima dort ändert und welche globalen Auswirkungen dies haben könnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Sind Nanopartikel aus Wolframcarbid-Cobalt gesundheitsschädlich? – Ergebnisse aus dem BMBF-geförderten Projekt INOS

Dresden/Leipzig. Nanopartikel aus Wolframcarbid und Wolframcarbid-Cobalt können in kultivierte Zellen von Säugetieren eindringen. Das geht aus einer Studie hervor, die Wissenschaftler der Universität Dresden, des Leipziger Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung und des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme Dresden durchgeführt haben. Die Ergebnisse zeigten jedoch, dass Nanopartikel aus reinem Wolframcarbid keine zellschädigenden Effekte verursachen. Erst durch das Mischen von Nanopartikeln mit toxischen Stoffen wie Cobalt werden zellschädigende Effekte hervorgerufen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neue Zielstruktur für Malaria-Therapie entdeckt

Forscher des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg haben einen neuen möglichen Angriffspunkt im Kampf gegen Malaria entdeckt. Der Beitrag ist in der jüngsten Ausgabe von PLoS Pathogen erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Amoklauf: Software zur Früherkennung

Nach der schrecklichen Tat in Winnenden taucht neben der Frage nach dem “Warum?” auch die Frage auf, ob sich Amokläufe verhindern lassen. Mit einem von ihm mitentwickelten Instrument zur Früherkennung wäre dies möglich, ist sich der Darmstädter Psychologe Dr. Jens Hoffmann sicher.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Astronomie: Womit Forscher heute ins Weltall schauen

Jahrtausende hindurch galt das sichtbare Licht als einziger Bote des Himmels. Dabei war es pure Evolution, die unsere Augen genau für das Licht der Sterne empfänglich machte. Mit Galileos Teleskop begann die moderne Astronomie. Heute gibt es fantastische Instrumente, die sehen, was Augen verborgen bleibt. WELT ONLINE stellt das große Arsenal der Forscher vor.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Erderwärmung: Dieselruß bremst Wärme-Reflexion der Polkappen

Klimaforscher der Nasa haben neue Erkenntnisse zu den Ursachen des Klimawandels: Dieselruß ist demnach nicht nur gesundheitsschädlich, sondern trägt auch maßgeblich zur Erderwärmung bei. Die Verschmutzung der Polkappen mit winzigen Rußpartikeln soll die Eisschmelze deutlich beschleunigen. Europa gilt als einer der Hauptverursacher.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Alltagschemie: So pusten Sie so richtig große Seifenblasen

Jeder hat schon einmal ein Fläschchen Seifenblasen-Flüssigkeit zu Hause gehabt, mit der man schillernde Seifenblasen machen kann. Wenn aber das Fläschchen leer ist, ist der Spaß vorbei – es sei denn, man weiß, wie man Seifenblasen-Flüssigkeit selbst herstellt. WELT ONLINE verrät den Weg zur größten Blase der Welt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft