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Therapie im Mutterleib: Wie Ungeborene auf Schmerzen reagieren

Lebensrettender Eingriff: Mitunter müssen Ärzte Kinder schon vor ihrer Geburt operieren. Doch Nadel und Skalpell hinterlassen vermutlich schon ab der Mitte der Schwangerschaft seelische Narben. Eine Schmerztherapie bekommen dennoch längst nicht alle Ungeborenen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Risiko-Areale dehnen sich seit Jahren aus – Mit dem Frühling kommen die Zecken

AP, AP

Zecken sind immer mehr auf dem Vormarsch und längst nicht mehr nur im Süden Deutschlands eine Gefahr. Zwar gibt es keinen sicheren Schutz, aber man kann dennoch einiges tun, um Zeckenstiche zu vermeiden.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Erhöhte Fangquote: Kanada erlaubt Jagd auf 338.200 Robben

Die Fangquote ist noch höher als im vergangenen Jahr: Die kanadische Regierung hat die Jagd auf mehr als 300.000 Robben freigegeben. Sie will auch international die Rechte der Robbenfänger verteidigen – Tierschützer reagieren bestürzt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Dinge des Alltags: So bringen Sie Zahnstocher zum Tanzen

Wenn Sie Zahnstocher wie von Geisterhand tanzen lassen möchten, brauchen Sie eine flache Schale, ein wenig Wasser, fünf oder sechs Zahnstocher und ein Stück Würfelzucker. Letzterer ist an der Wanderungsbewegung der Holzstäbchen schuld. Die wiederum spüren mehr als wir denken – und folgen der Strömung.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Astronomie: Wie der schärfste Blick ins All gelingt

Rund 350 Jahre lang konnten Astronomen den Himmel ausschließlich im Bereich des sichtbaren Lichts beobachten. Doch im vergangenen halben Jahrhundert ist es gelungen, zahlreiche andere Strahlungsbereiche für kosmische Beobachtungen zu erschließen. Satelliten und Raumsonden haben unseren Horizont dramatisch erweitert.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Den Grundlagen des Lernens und Gedächtnisses auf der Spur

Beim Lernen und Erinnern spielt das Eiweiss Neurotrypsin eine zentrale Rolle. Forschende der Universität Zürich haben jetzt gezeigt, wie im Zusammenspiel zwischen Neurotrypsin und dem Eiweiss Agrin neue Synapsen entstehen können. Ihre Studie über die biochemischen Grundlagen des Lernens erscheint am 20. März 2009 in der renommierten Wissenschaftszeitschrift “Cell”.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Herpesgefahr durch Textilien?

Hohenstein Institute untersuchen textile Infektionswege BÖNNIGHEIM (hö/hm) Lippenherpes ist allseits unbeliebt, aber weit verbreitet: Er zählt in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen der Haut. Neben den bekannten Übertragungswegen der Herpeserreger
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Lasertechnologie einfach qualitätsgerecht – Fraunhofer IWS Dresden auf der Lasermesse in München (15. – 18.06.2009)

Lasertechnologie mit klassischen Fertigungsprozessen in einer Maschine oder Fertigungsstraße kombinieren – das ist ein zentrales Ziel der Forschungsarbeiten des Fraunhofer IWS Dresden. Dies gilt im zunehmenden Maße auch für Technologien wie das Laserhärten und -auftragschweißen. Die dafür vom IWS entwickelte Systemtechnik bietet eine starke Leistungsfähigkeit, hohen Bedienkomfort, gute Automatisierbarkeit, eine Qualität sichernde Prozesskontrolle, Robustheit und Nutzerfreundlichkeit. Sie hat sich in einer Vielzahl von Industrieeinsätzen bewährt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Das BfN erklärt zum Tag des Waldes:Leistungen der Wälder für Biodiversität und Klimaschutz sichern

Naturschutz/Wald/Forstwirtschaft Das Bundesamt für Naturschutz erklärt zum Tag des Waldes: Leistungen der Wälder für Biodiversität und Klimaschutz sichern Bonn, 20. März 2009: Anlässlich des Internationalen Tags des Waldes (21.3.09) stellt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

"Apoptose und Krebs"

Öffentlicher Vortrag der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina zu dem Thema
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Schadstoffe in Kinderspielzeug sicher nachweisen

Immer wieder geraten Spielzeuge in die Schlagzeilen, weil sie verbotene Farbstoffe, giftige Weichmacher oder Schwermetalle enthalten und so die Gesundheit von Kleinkindern gefährden. Welche Schadstoffe in Spielzeug vorkommen können, wie man diesen Substanzen auf die Spur kommt, und warum Grenzwerte alleine nicht ausreichen, sind Themen der Märzausgabe der “Nachrichten aus der Chemie”.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

BfN und Stadt Leipzig: Umsetzungsphase des E- und E-Vorhabens "Urbane Wälder" in Leipzig gestartet

Gemeinsame Presseinformation von BfN und Stadt Leipzig: Naturschutz/ Stadtökologie/ Stadtwälder Umsetzungsphase des E- und E-Vorhabens “Urbane Wälder” in Leipzig gestartet: o BfN-Präsidentin Jessel übergibt Förderbescheid an Leipzig o Urbane Wälder
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die Flutung von ehemaligen Braunkohletagebauen nutzt der Lausitz stark – neue wissenschaftliche Studie über ökonomischen Nutzen

Leipzig/ Senftenberg. Eine neue Studie hat den ökonomischen Wert der Seen bestimmt, die durch die Flutung der Tagebaue in der Lausitz entstehen. Die Ergebnisse zeigten, dass der künftige Nutzen aus der neuen Seenlandschaft für die Region erheblich ist und etwa zwischen zehn und 16 Millionen Euro pro Jahr liegt, schreiben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in der aktuellen Ausgabe des Fachblattes Water Resources Management.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

2000 Jahre Schlacht im Teutoburger Wald – Freie Universität lädt zur Vortragsreihe über die römisch-germanische Varus-Schlacht

Die Varus-Schlacht vor 2.000 Jahren im Teutoburger Wald steht im Mittelpunkt einer öffentlichen Vorlesungsreihe, die am 20. April 2009 an der Freien Universität beginnt. Im Rahmen der Veranstaltung mit dem Titel “Geschichte – Archäologie – Legenden: 2000 Jahre Varus-Schlacht” untersuchen Wissenschaftler in zwölf Vorträgen die Bedeutung der Varus-Schlacht für den europäischen Kontinent. In den Blick genommen wird dieser Konflikt unter anderem aus althistorischer, archäologischer und neuhistorischer Perspektive.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft