Grenzüberschreitende Netzwerke für Lachs, Fischotter & Co.
Vor allem in dichtbesiedelten Räumen haben es empfindliche Tier- und Pflanzenarten schwer: Verkehrstrassen und Siedlungen zerschneiden die Landschaft, wertvolle Biotope verinseln dadurch immer mehr. Ein anhaltender Rückgang der Artenvielfalt ist die Folge. Mit dem Konzept des Biotopverbunds bemüht man sich in Deutschland, Lebensräume wieder miteinander zu vernetzen. Doch funktioniert das auch über Deutschlands Außengrenzen hinweg? Und welche Faktoren bestimmen den Erfolg bei dieser Art grenzüberschreitender Zusammenarbeit? Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) untersuchten jetzt umfassend grenzüberschreitende Biotopverbund-Kooperationsprojekte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft









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