Gießener Forscher publizieren mit einem US-Kollegen in “Nature Methods” – Systematische Variation von Umweltbedingungen bei Tierversuchen führt zu aussagekräftigeren Ergebnissen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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Gießener Forscher publizieren mit einem US-Kollegen in “Nature Methods” – Systematische Variation von Umweltbedingungen bei Tierversuchen führt zu aussagekräftigeren Ergebnissen Riesige Salzseen könnten einer neuen Theorie zufolge das größte Massensterben der Erdgeschichte vor rund 250 Millionen Jahren ausgelöst haben. Damals starben etwa 95 Prozent aller Arten aus. Forscher warnen jetzt, dass die gleichen Prozesse noch heute ablaufen.
Beim Sandstrandläufer ersetzt die reichliche Kost von Omega-3-Fettsäuren ein Ausdauertraining. Der aus Kanada stammende Zugvogel flüchtet vor dem harten Winter nach Südamerika. Damit er diesen Marathonflug schafft, macht er vorher einen Zwischenstopp an der Ostküste Kanadas. Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Riesige Salzseen könnten vor 250 Millionen Jahren das größte Massensterben der Erdgeschichte ausgelöst haben. In den Salzseen lebten Mikroben, die große Mengen Halogenkohlenwasserstoffe ausschieden. Diese schädigten wiederum die Vegetation und die Ozonschicht so stark, dass 90 Prozent aller Pflanzen- und Tierarten ausstarben. Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
Mit einer länderübergreifenden Hochschulkampagne sollen mehr Abiturienten für ein Studium an ostdeutschen Hochschulen gewonnen werden, um so die Differenz zwischen Studienplatzangebot und Nachfrage auszugleichen. Begleitend wurden von CHE-Consult, HIS und HoF Studien zu Studienwahlmotiven und -verläufen, zur Einschätzung der Studienqualität und zu möglichen Zielregionen veröffentlicht. Das größte Massensterben der Erdgeschichte könnte durch riesige Salzseen ausgelöst worden sein, deren Emissionen an Halogenkohlenwasserstoffen schwere Schädigungen der Vegetation und die Zerstörung der Ozonschicht verursachten. Die Folge war ein Verlust der Lebensgrundlagen vieler Arten und könnte Auslöser für das größte Massensterben der Erdgeschichte gewesen sein. Das schreibt ein internationales Wissenschaftlerteam in der aktuellen Ausgabe des russischen Fachjournals “Doklady Akademii Nauk” (Proceedings of the Russian Academy of Sciences). An der Grenze vom Perm- zum Triaszeitalter vor 250 Millionen Jahren starben etwa 90 Prozent aller damaligen Tier- und Pflanzenarten aus. Hohe Dynamik am Rand des Eisschildes im Nordatlantik Untersuchungen am Alfred-Wegener-Institut zeigen, dass Methan bildende Mikroorganismen auf Klimaänderungen reagieren
Vom Roten Platz zum Roten Planeten: Für ein einzigartiges Experiment lässt sich der Bundeswehr-Hauptmann Oliver Knickel in Moskau in ein nachgebautes Raumschiff sperren. Zusammen mit vier Russen und einem Franzosen wird er von der Außenwelt hermetisch isoliert einen Flug zum Mars simulieren. Ego-Shooter sind wegen ihrer Gewaltdarstellung umstritten. Die hohen visuellen Anforderungen haben jedoch positive Auswirkungen auf Spieler, wie US-Forscher berichten: Demnach verbessern sie das Kontrastsehen und könnten sogar zum Augentraining eingesetzt werden. Es ist ein wahrer Teufelskreis: Starke Brustschmerzen, Luftnot und Todesangst sind die typischen Symptome eines Herzinfarktes und die Ängste, die damit verbunden sind, können wiederum Jahre später einen Herzinfarkt auslösen. Das ist das Ergebnis einer psychosomatischen Studie. Großvater, warum hast du so große Ohren? Dass es sich bei den mitunter recht langen Hörorganen von Senioren nicht um Einbildung handelt, hat jetzt eine Studie bestätigt: Potsdamer Forscher haben ältere Menschen vermessen: Die Ergebnisse sind kurios und nützlich für die Wirtschaft. Vor 250 Millionen Jahren starben 90 Prozent aller Pflanzen- und Tierarten aus. Schuld daran sollen nicht – wie angenommen – Vulkanausbrüche, Einschläge von Meteoriten oder Methanhydrate gewesen sein, sondern riesige Salzseen. Diese Theorie stellen Forscher jetzt auf. Vegetation und Ozonschicht gingen daraufhin flöten.
Laut, hysterisch, gellend, weiblich: Es mag überraschend klingen, aber auch Frauen kommen in den Stimmbruch – manche allerdings nicht. Das kann schrille Folgen haben. Ein Hamburger Mediziner hat zwölf Jahre lang extrem hohe Frauenstimmen erforscht und erstaunliche Erkenntnisse gewonnen.
Verletzte Veteranen, zerlöcherte Schädel, strickende GIs im Krankensaal: Das Nationale Medizinmuseum in Washington hat sein riesiges Fotoarchiv geöffnet. SPIEGEL ONLINE präsentiert eine Auswahl der Bilder, die von Alltag und Schrecken des Krieges erzählen. Beim Sandstrandläufer ersetzt die reichliche Kost von Omega-3-Fettsäuren ein Ausdauertraining. Der aus Kanada stammende Zugvogel meistert so problemlos den langen Flug nach Südamerika. |
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