In der Natur werden Tiere selten alt. Zwanzig Jahre sind da für einen Löwen schon eine echte Seltenheit. Anders ist das allerdings in Zoos. Dort ist die Altenpflege ein wachsender Aufgabenbereich. Hier entwickeln die Tiere ähnliche Gebrechen wie die Menschen: Haarausfall, Herzkrankheiten und auch Demenz.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft








Die Zahl der Infektionen wächst: In den US-Bundesstaaten Nebraska und Alabama gibt es die ersten Schweinegrippe-Fälle, auch Spanien registriert weitere Infektionen. Mediziner warnen, das Virus könne mutieren – und dadurch noch viel gefährlicher werden.
Das politisch angestrebte Ziel, die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu beschränken, wird nur sehr schwer zu erreichen sein, warnen Klimaforscher. Sie fordern daher einen drastischen Kurswechsel: Der Kohlendioxidausstoß müsse noch stärker reduziert werden.
Risiko Mexiko-Touristen: In Bayern könnte ein Mann zwei Menschen mit Schweinegrippe infiziert haben, in Spanien ist eine Mensch-zu-Mensch-Infektion schon bestätigt. Dennoch sieht das Robert-Koch-Institut momentan kein Risiko für die Allgemeinbevölkerung.
Das A/H1N1-Virus breitet sich in Europa aus, in Deutschland gibt es nun zehn Verdachtsfälle. In Spanien ist das Virus erstmals an einen Patienten übertragen worden, der vorher nicht in Mexiko war – gibt es weitere Fälle dieser Art, könnte die WHO ihre höchste Pandemie-Warnstufe sechs ausrufen.
Einfach auf den Rücken werfen – und man hat Ruhe: Mit dieser Strategie gelingt es Weibchen einer australischen Eidechsenart, Männchen abzuwimmeln, die sich mit ihnen paaren wollen.
“Es ist nicht die Frage, ob Menschen 
Alarmsignal der WHO: Die Weltgesundheitsorganisation hat ihre Pandemie-Warnstufe von vier auf fünf hochgestuft. Damit reagierte sie auf die Ausbreitung der Schweinegrippe in den USA. Doch Mediziner sind uneins, wie gefährlich das Virus tatsächlich ist.
Aktuelle Kommentare