Biologie: So werden aus Mäusemüttern wahre Rabenmütter
Ein erhöhter Serotonin-Spiegel bewirkt beim Menschen Wohlbefinden, weshalb Serotonin auch als “Glückshormon” bezeichnet wird. Stuttgarter Forscher belegen nun, dass ein Mangel an Serotonin im Gehirn von Mäusen nicht nur deren Wachstum beeinflusst, sondern die Tiere im späteren Leben auch ihre Nachkommen vernachlässigen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft









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