
Zwischen der menschlichen Sprache und den Bewegungsmustern von Delfinen, die nahe der Wasseroberfläche ihre eleganten Sprünge und Drehungen vollführen, gibt es Gemeinsamkeiten: Bewegung und Sprache gehorchen dem Prinzip, nach dem ein Muster umso häufiger eingesetzt wird, je simpler es ist.
Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE








Mit Luftaufnahmen haben Wissenschaftler ein detailliertes Bild von Altinum, der Vorfahrenstadt Venedigs, gezeichnet. Deren Überreste liegen nördlich der Lagunen-Stadt im Boden verborgen. Die Bilder zeigen, dass es schon in dem Ur-Venedig eine der Hauptattraktionen gab: den Canal Grande.

Die Weltmeere sorgen meist für eher negative Schlagzeilen. Nun hat der Internationale Rat für Meeresforschung etwas Positives zu berichten: In der Nordsee gibt es wieder mehr Schollen und Kabeljau. Und auch die Heringsbestände haben sich leicht erholt.
Mit der Rückkehr der Raumfähre “Endeavour” endet für den japanischen Astronauten Koichi Wakata ein intimes Experiment. Einen Monat trug er spezielle High-Tech-Unterwäsche, die für längere Reisen im All entwickelt wurde. Eine der Fragen lautet nun: Wie schlimm hat’s gemüffelt?
Gleich in mehreren Bundesländern sind Archäologen auf zahlreiche historische Fundstücke gestoßen. Darunter sind ein 3000 Jahre alter Holzbrunnen und eine Kreisgrabenanlage, die vor mehr als 6000 Jahren angelegt wurde.
Eine flächendeckende Impfung gegen das H1N1-Virus kann frühestens Mitte November beginnen, glaubt ein Würzburger Mikrobiologe. Erst dann seien die notwendigen Studien abgeschlossen. Pharmakonzerne sind ohnehin skeptisch, ob sie den Impfstoff schon Ende September ausliefern können.
Unentwegt fahnden Talentsucher nach dem nächsten Michael Jordan. Was wäre, wenn man weltweit nicht nach Basketballern, sondern nach Wissenschaftlern suchen würde? Der Physiker Stephon Alexander ist überzeugt, dass man so die Genies entdecken wird, die unsere globalen Probleme lösen.
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