Halle (Saale)/ Washington. Intelligentes Landschaftsmanagement könnte die Überlebenschancen von Tier- und Pflanzenarten verbessern, die durch den Klimawandel bedroht sind. Die Schaffung von wärme-gepufferten Klein-Habitaten sowie bessere Verbindungen zwischen Lebensräumen würden dann einer mäßigen Klimaerwärmung entgegenwirken und bedrohten Arten Gelegenheit geben, sich mit etwas mehr Zeit besser anzupassen und/oder in kühlere Regionen zu wandern. Das schlussfolgern Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) aus einer britischen Studie über die Rettung des Thymian-Ameisenbläulings (Maculinea arion).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft









Ob tückische Strömungen, Untiefen oder schlichte Selbstüberschätzung – oft werden die Gefahren beim Baden unterschätzt. Immer wieder enden Schwimmausflüge tödlich. Befolgt man jedoch einige einfache Tipps, steht dem Spaß im erfrischenden Nass nichts im Wege.
Rund 100.000 neue Grippekranke pro Tag. Ein Drittel, sogar die Hälfte der Bevölkerung infiziert. Immer wieder tauchen Zahlen auf, wie schwer uns die drohende Grippe-Pandemie treffen könnte. Wie realistisch sind diese Prognosen? Und wozu werden sie eigentlich gebraucht?
Es hat die Masse von 500 Sonnen, gilt aber nicht als Schwergewicht. 290 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt, haben Astronomen einen heißen Kandidaten für ein mittelschweres Schwarzes Loch entdeckt. Das könnte helfen, die Entstehung von supermassiven Gravitationsmonstern zu erklären.
Es hat kein Steuer, kein Gaspedal und keine Bremse. Und es ist 1,5 Millionen Kilometer entfernt. Nach knapp 50-tägiger Reise ist das Weltraumteleskop “Herschel” in seinem Zielorbit angekommen. Die europäische Weltraumagentur Esa hat die Reise verfolgt und bei Bedarf die Bahn korrigiert. Aber wie funktioniert das eigentlich?


Gepfählt, gefesselt, genagelt – in vielen Gräbern könnten vermeintliche Vampire begraben liegen, 


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