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Nasa: Arktis-Eis wird dramatisch dünner

Das Eis in der Arktis schmilzt: In den vergangenen vier Jahren ist die Eisdicke um mehr als 60 Zentimeter dünner geworden, berichtete die US-Weltraumbehörde Nasa. Besonders das “Alteis”, das sonst den Sommer überdauert hat, schwindet.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Schmerzsalben: Durchblutungs-fördernde Cremes helfen kaum

Ein Schmerzgel gegen den Muskelfaserriss? Offenbar wirken Salben, die die Durchblutung steigern, kaum gegen akute Schmerzen, wie britische Forscher berichten. Nur bei chronischen Beschwerden könnten die Cremes helfen – allerdings nicht so gut wie Tabletten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Sprache: Krallenaffen verstehen Grammatikregeln

Nicht nur Menschen, sondern auch Affen können Grammatik lernen. Britische Forscher beobachteten, dass Lisztäffchen in der Lage sind, Sprachstrukturen zu verstehen und Fehler im einmal erlernten System auszumachen. Demnach verfügen Tiere über Steuermechanismen, die beim Menschen die Voraussetzungen für Sprache sind.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Psychologie: Multitasking macht Arbeitnehmer dümmer

Britische Forscher haben die Auswirkungen des sogenannten Multitasking – dem zeitgleichen Gebrauch von Internet, SMS, TV und E-Mail untersucht. Das Ergebnis ist in jeder Hinsicht negativ: Multitasking schadet der Intelligenz, verringert die Qualität der Arbeit und erzeugt Stresshormone.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Arktis: Eis-Volumen seit 2004 dramatisch geschrumpft

In nur vier Jahren ist das Volumen des arktischen Eises um 57 Prozent gesunken. Dies ergaben Messungen mit einem Nasa-Satelliten. Forschern macht besonders der drastische Rückgang eigentlich langlebigen, älteren Eises Sorgen, das im Sommer nicht taut.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Arktis: Nasa weist drastisch schrumpfende Eismasse nach

Die Eisflächen der Arktis werden von Jahr zu Jahr dünner: Das belegt die Nasa mit einer neuen Studie, die auf Messungen des Spezialsatelliten “Icesast” basiert. Auch wenn die Ausdehnung des Eises in manchen Jahren leicht zunimmt, schrumpfen insgesamt Dicke und Volumen der Eismassen, warnen Experten der Weltraumbehörde.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Nasa: Arktis-Eis wirddramatisch dünner

Das Eis in der Arktis schmilzt: In den vergangenen vier Jahren ist die Eisdicke um mehr als 60 Zentimeter dünner geworden, berichtete die US-Weltraumbehörde Nasa. Besonders das “Alteis”, das sonst den Sommer überdauert hat, schwindet.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Schmerzsalben: Durchblutungsfördernde Cremes helfen kaum

Ein Schmerzgel gegen den Muskelfaserriss? Offenbar wirken Salben, die die Durchblutung steigern, kaum gegen akute Schmerzen, wie britische Forscher berichten. Nur bei chronischen Beschwerden könnten die Cremes helfen – allerdings nicht so gut wie Tabletten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Fünf Minuten Physik: Wie jeder noch so kleine Blitz erfasst wird

Jeden Tag zucken weltweit bis zu vier Millionen Blitze auf die Erde. Hierzulande gibt es im Juni und Juli die meisten Blitze. Optimisten haben die Vision, dass man Blitze künftig zur Energiegewinnung nutzen könnte. Doch obwohl in Blitzen hohe Energiedichten auftreten, ist bislang kein technisches Konzept absehbar.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Großbritannien – Menschliches Sperma künstlich hergestellt

ddp

Menschliches Sperma haben britischen Forscher nach eigenen Angaben erstmals im Reagenzglas hergestellt. Kritiker bezweifeln den Erfolg des Teams. Währenddessen hoffen die Wissenschaftler des Stammzellinstituts Nordostengland, die Technik binnen zehn Jahren für künstliche Befruchtungen nutzen zu können.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Stammzellen-Experiment: Forscher vermelden die Züchtung von Kunstsperma

Sie haben einen Kopf, einen Schwanz und sie schwimmen: Aber sind es wirklich Spermien, die britische Wissenschaftler aus Stammzellen gezüchtet haben? Forscherkollegen äußern Zweifel. Klar ist: Derzeit sind die Kunstspermien noch keine Alternative für unfruchtbare Männer.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Nord-Patagonien: ein "Schnappschuss" aus dem Erdinneren

Eine sensationelle Entdeckung machten der Erdwissenschafter Theodoros Ntaflos und sein Team von der Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie gemeinsam mit argentinischen KollegInnen von der Universidad del Sur in Baíha Blanca: Sie fanden in Nord-Patagonien seltene Erdmantelgesteine, so genannte Granat-Peridotite, aus 90 Kilometer Tiefe. Durch die mineralische Zusammensetzung dieser Gesteine können die Forscher Rückschlüsse auf die Plattentektonik Patagoniens ziehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Metalle in Wirkstoffen – neue Medikamente gegen Krebs in Sicht

Viele Krebsmedikamente wirken mit Metallatomen. Wissenschaftler forschen daher vermehrt an metallhaltigen Verbindungen, um neue Mittel gegen Krebs zu finden. Der Erfolg gibt ihnen recht: Einige wirken. Die aktuelle Ausgabe der “Nachrichten aus der Chemie” stellt neue Wirkstoffe vor, die Metalle enthalten und die teilweise bereits am Patienten erprobt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Einzelmoleküle als elektrische Leiter: Forscherteam gelingt entscheidender Fortschritt

Klein und effizient: Die Verwendung von Molekülen als stromleitende Elemente in elektronischen Schaltungen birgt großes Potential. Eine der Herausforderungen bisher: Die Stromleitung durch Moleküle setzt erst ab einer gewissen Schwellspannung ein. Einem internationalen Forscherteam ist nun der Durchbruch gelungen: Mit einer ungeraden Anzahl an Elektronen sind Moleküle, die mit Metallelektroden im Kontakt sind, nämlich schon im niedrigen Spannungsbereich extrem leitfähig. Diese Grundlagenerkenntnis bringt viele Anwendungsmöglichkeiten: Etwa effizientere Mikrochips und Bauelemente mit stark erhöhten Speicherdichten. Diese Ergebnisse präsentieren die Forscher im Fachjournal “Nano Letters”.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Schlummerndes Potential verletzter Nervenzellen

Verletzte Nervenzellen im Finger wachsen wieder nach, im Rückenmark jedoch nicht. Woher kommt dieser Unterschied? Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie konnten mit einem internationalen Forscherteam nun zwei wichtige Details klären: Nervenzellen des Rückenmarks besitzen auch viele Wochen nach einer Verletzung noch die Fähigkeit zu wachsen. Die Regeneration wird jedoch durch Narbengewebe verhindert, das nach der Verletzung entsteht. Mit diesem Wissen können Wissenschaftler nun nach Möglichkeiten suchen, um das Narbengewebe zu reduzieren und die entsprechenden Wachstumsmechanismen zu aktivieren. (Current Biology, Juni 2009)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Schneller durch Selen: Struktur eines ungewöhnlichen Bakterien-Enzyms aufgeklärt

Das Element Selen beschleunigt die Aktivität von Enzymen, wenn es als Bindungspartner in deren aktivem Zentrum vorkommt. Das schließen Biochemiker um Dr. Antonio Pierik von der Philipps-Universität und Professor Dr. Holger Dobbek von der Universität Bayreuth aus der Struktur eines selenhaltigen Enzyms. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe des US-amerikanischen Forschungsmagazins “Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Raumfahrt: Verschwörungstheorien – Die Mondlandungs-Lüge

Die Nasa feiert dieser Tage ein Jubiläum: Vor 40 Jahren hat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten. Milliarden Menschen am Fernsehen waren dabei. Doch viele Skeptiker sind auch heute noch sicher: Das Spektakel war ein großer Bluff. In Wirklichkeit sei die Mondlandung in einem Film-Studio inszeniert worden.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Schweden: Behörde stellt Vattenfall-Atomkraftwerk unter schärfere Kontrolle

Neuer Ärger für Vattenfall: Nach der Panne im Atomkraftwerk Krümmel gerät der Konzern nun auch im eigenen Land unter Druck. Die schwedische Strahlenschutzbehörde wirft Vattenfall vor, die Behebung von Sicherheitsmängeln im AKW Ringhals jahrelang verschlampt zu haben.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Verräterische Hirnaktivität: Frühe Diagnose von Schizophrenie möglich

Ein neues Diagnoseverfahren, entwickelt unter anderem von deutschen Forschern, könnte dabei helfen, Schizophrenie deutlich früher als bisher zu erkennen. Mediziner hoffen, Betroffenen so schneller und effektiver helfen zu können.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Archäologischer Fund: Ältester Schmuck der Welt entdeckt

82.000 Jahre alt sind die mit rotem Ocker verzierte Nassarius-Muscheln, die Archäologen in Marokko gefunden haben. Damit sind die kleinen Schmuckstücke rund 42.000 Jahre früher entstanden als die ersten Funde dieser Art in Europa.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Sprache: Affen können Grammatikregeln erlernen

Auch Tiere besitzen elementare Fähigkeiten für den Spracherwerb. Forscher haben bei Krallenaffen beobachtet, dass diese grammatikalische Strukturen erkennen können. Sprache basiert demnach auf fundamentalen Lern- und Gedächtnismechanismen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

WHO-Entwarnung: Tamiflu-Resistenzen bei H1N1 unbedenklich

Die Resistenzen des Schweinegrippe-Erregers gegen das Medikament Tamiflu sind laut Weltgesundheitsorganisation WHO nicht besorgniserregend, eine weitere Ausbreitung sei nicht zu befürchten. Tamiflu wird demnach auch weiterhin in der Behandlung eingesetzt.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Schmerzen: Durchblutungsfördernde Salben bringen wenig

Sie sollen gegen Muskelschmerzen helfen und werden nach Sportunfällen empfohlen: Salben mit Salicylaten. Doch einer aktuellen Untersuchung zufolge helfen sie bei akuten Schmerzen nicht besser als ein Placebo.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Projektstudie: Esa träumt von viersitzigem Raumschiff

Schicken die Europäer in 13 Jahren Astronauten mit einem eigenen Raumschiff ins Weltall? Die Esa lässt zumindest schon einmal einen neuen Raumtransporter entwickeln, dessen Kapsel sicher zur Erde zurückkehren kann. Darin wäre nicht nur Platz für Fracht, sondern auch für vier Menschen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klimawandel: Schwellenländer akzeptieren 2-Grad-Ziel

Bei Klimaschutz-Verhandlungen in Rom erkannten die Schwellenländer Medieninformationen zufolge an, dass die globale Durchschnittstemperatur nicht um mehr als zwei Grad Celsius steigen dürfe. Und sie hätten akzeptiert, dass auch sie selbst den Treibhausgas-Ausstoß reduzieren müssen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Medizin: Patient lebt seit vier Jahren mit einem Kunstherz

Bastian Heidhoff kann sein Herz summen hören, wenn er das Ohr auf die nackte Schulter legt. Der 27-Jährige lebt seit vier Jahren mit einer Pumpe zur Unterstützung des eigenen Herzens – so lange wie kein anderer in Europa mit einem solchen System überlebt hat. Geräte wie dieses setzen sich durch.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Verräterische Hirnaktivität: Frühe Vorhersage von Schizophrenie möglich

Ein neues Diagnoseverfahren, entwickelt unter anderem von deutschen Forschern, könnte dabei helfen, Schizophrenie deutlich früher als bisher zu erkennen. Mediziner hoffen, Betroffenen so schneller und effektiver helfen zu können.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Medizin: Epo spornt auch Gehirn zu Glanzleistungen an

Schneller, höher, weiter – und nun auch noch schlauer: Das vor allem im Radsport häufig als Dopingmittel missbrauchte Medikament Erythropoetin (EPO) treibt nicht nur den Körper wie ein Turbo an, sondern bringt auch den Geist in Topform. Das belegen erstmals deutsche Forscher in Experimenten mit Mäusen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Patient lebt seit vier Jahren mit einem Kunstherz

Bastian Heidhoff kann sein Herz summen hören, wenn er das Ohr auf die nackte Schulter legt. Der 27-Jährige lebt seit vier Jahren mit einer Pumpe zur Unterstützung des eigenen Herzens – so lange wie kein anderer in Europa mit einem solchen System überlebt hat. Geräte wie dieses setzen sich durch.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft