Die Herzen von Schwangeren und ihren ungeborenen Kindern schlagen zeitweise synchron. Dieses Verhalten wird maßgeblich vom Atemrhythmus der Mutter beeinflusst, berichtet ein Forscherteam in der Online-Ausgabe des Magazins “Proceedings of the National Academy of Sciences”. Das mathematische Verfahren zum Auffinden der so genannten Synchronisationsepochen könnte dazu eingesetzt werden, Komplikationen während der Schwangerschaft frühzeitig zu erkennen. Es lässt sich ebenso auf die Analyse weiterer komplexer Muster anwenden, wie sie etwa im Klimasystem auftreten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft








Der Klimawandel bedroht Milliarden Menschen, Massentierhaltung kann Pandemien auslösen, Wasser wird immer knapper – davor warnt die Denkfabrik Millennium Project in einer Studie, die insgesamt 15 Menschheitsrisiken auflistet. Um Katastrophen abzuwenden, fordern die Experten einen globalen Kraftakt.
Lautes Schimpfen hilft gegen Schmerzen, haben britische Psychologen herausgefunden. Vermutlich mache das Fluchen aggressiver und unterdrücke die Schmerzen, vermuten die Wissenschaftler.
Eines der weltweit ehrgeizigsten Projekte zu erneuerbaren Energien nimmt Fahrt auf. Eine Gruppe von zwölf Konzernen hat in München eine Initiative gegründet, um Geschäftspläne und Finanzierungskonzepte für das “Desertec”-Projekt zu erarbeiten. 

Wer kräftig schimpft, fühlt weniger Schmerz. Britische Forscher haben herausgefunden, dass Probanden ihre Hände länger in Eiswasser halten können, wenn sie dabei Schimpftiraden loslassen. Dieser Effekt ist bei Frauen und Männern unterschiedlich stark ausgeprägt.
In München will heute eine Gruppe aus etwa 20 Konzernen die Industrieinitiative “Desertec” gründen. Ihr Ziel: Die Gewinnung von Solar- und Windenergie in den Wüsten Nordafrikas und des Nahen und Mittleren Ostens. 400 Milliarden Euro würde das kosten. Eine Kleinigkeit gegen die möglichen Erlöse, hoffen die Befürworter.
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