Über Wissenschaftsecho

Schlagwörter

Manöver erfolgreich: US-Raumfähre "Endeavour" legt an ISS an

Die siebenköpfige Crew der US-Raumfähre hat an der ISS angekoppelt. Unmittelbar vor dem Kopplungsmanöver hat die Raumfähre zudem einen „Salto orbitale” vollzogen und dabei die ISS fotografiert. Erstmals werden 13 Raumfahrer gleichzeitig in der Station anwesend sein. Die Mission war mit einem Monat Verzögerung gestartet.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Nun 13 Astronauten an Bord der Raumstation – US-Raumfähre "Endeavour" legt an ISS an

NASA TV, AP

Nach knapp zweitägiger Verfolgungsjagd hat die US-Raumfähre “Endeavour” am Freitag problemlos an der Internationalen Raumstation ISS angelegt. Das Kopplungsmanöver fand um 19.47 Uhr MESZ statt, teilte die Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa mit.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Mythos Mond – Die Reise zum Erdtrabanten als Grenzüberschreitung

Die Apollo-Mission hat unsere Erfahrung um ein Vielfaches beschleunigt. Zudem wuchs mit dem Blick auf die Erde ­ den “blauen Planeten” ­ die Erkenntnis, wie verletzlich unser Planet ist. Wirklich zu begreifen war der Mann auf dem Mond nicht.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Kampf gegen den Hunger – Reis mit erhöhtem Eisengehalt entwickelt

AP

Hoffnungsschimmer für die rund zwei Milliarden Menschen, die vor allem in Afrika und Asien an Eisenmangel leiden: Wissenschafter an der ETH Zürich haben gentechnisch veränderten Reis mit einem auf das Sechsfache gesteigerten Eisengehalt entwickelt. Vom Anbau ist man aber noch Jahre entfernt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Ethik und Religion im Zeitalter der Globalisierung: Hörsaal City – jetzt als Podcast

Reihe über Begegnung von Christentum, Judentum und Islam

Juden leben in keinem religiösen, sondern im politischen Konflikt mit dem Islam; mit dem Christentum haben sie stattdessen kein politisches, dafür aber ein religiöses Problem – dieses Fazit zog Prof. Dr. Eveline Goodmann-Thau in ihrem Vortrag “Ethik heute – Judentum und Islam in der Begegnung mit dem Christentum”. Der Vortrag von Goodmann-Thau bildete den Abschluss der hochspannenden Reihe “Hörsaal City – “Die drei ungleichen Schwestern: Christentum, Judentum und Islam im Mit- und Gegeneinander ” in diesem Sommersemester. Wer die Vorträge der Reihe nicht verfolgen konnte, kann es jetzt nachholen:
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Satellitenbild der Woche: Die Schlagader Chinas

Der Jangtse ist der drittlängste Fluss der Welt. Von West nach Ost durchquert er China. Von ihm sind viele Menschen abhängig – aber der Strom kann auch zur tödlichen Gefahr werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Tiger: WWF warnt vor baldigem Aussterben

Weltweit leben nur noch 3500 bis 5000 Tiger in freier Wildbahn, berichtet die Naturschutzorganisation WWF. Damit gehöre die größte aller Raubkatzen zu den am stärksten bedrohten Arten der Erde. Als Ursache gelten Wilderei und illegaler Handel mit Tiger-Körperteilen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

WWF-Warnung: Tiger akut vom Aussterben bedroht

Weltweit leben nur noch 3500 bis 5000 Tiger in freier Wildbahn, berichtet die Naturschutzorganisation WWF. Damit gehöre die größte aller Raubkatzen zu den am stärksten bedrohten Arten der Erde. Als Ursache gelten Wilderei und illegaler Handel mit Knochen, Fell und Zähnen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Erster Todesfall: Mallorca als Infektionsherd für die Schweinegrippe

Auf Mallorca ist erstmals ein Mensch an der Schweinegrippe gestorben. Der Fall bereitet den spanischen Gesundheitsbehören große Sorgen: Die Frau, eine junge Nigerianerin, ist vor Ausbruch der Erkrankung kerngesund gewesen. Laut Robert Koch-Institut ist die Insel ein Infektionsherd – Urlauber schleppen das Virus nach Deutschland ein.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Spezielle Hockposition: Jockeys machen Pferde schneller

Pferde haben es vor allem ihren Jockeys zu verdanken, wenn sie heute bei Rennen schneller sind als vor hundert Jahren. Dank der modernen Hockposition der Reiter müssen die Tiere deutlich weniger Energie aufwenden als früher.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

IMO-Aufgabe: Hässliche Dinge für immer loswerden

Es gibt schöne Geschenke und solche, die man am liebsten gleich weiter verschenkt. Manch hässliches Präsent kann auf diese Weise über Umwege wieder zum ursprünglichen Verschenker gelangen. Mit einer Formel lässt sich dies verhindern.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Mathe-Olympiade 2009: Universal-Formel gegen peinliche Geschenke

Es gibt immer eine einfache Aufgabe bei der Internationalen Matheolympiade. Aber was heißt schon einfach? In diesem Jahr ging es um Clubmitglieder, die Hässliches gern an andere verschenken, es aber auf keinen Fall zurückhaben wollen. Eine Lösung dafür kann nur Mathematikern einfallen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Schweinegrippe auf Mallorca: Todesfall besorgt Urlauber und Behörden

Wie gefährlich ist das Schweinegrippe-Virus auf Mallorca? Die spanischen Gesundheitsbehörden machen sich nach dem Tod einer Urlauberin große Sorgen. “Sie war eine junge, gesunde Frau”, erklärte Ministerin Jiménez. Das Virus sei in dem Fall ungewöhnlich aggressiv gewesen. In Deutschland häufen sich derweil H1N1-Infektionen bei Spanien-Heimkehrern.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

HIV-Infektion: Beschneidung von Männern schützt Frauen nur indirekt

Beschnittene Männer übertragen Aids-Viren genauso gut wie unbeschnittene, ergab eine neue Studie. Trotzdem halten Mediziner den Eingriff für sinnvoll, denn er mindert das Risiko bei Männern, sich selbst mit dem Aids-Virus anzustecken – und schützt Frauen somit indirekt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gehirndoping: "Wir müssen mit dem Fortschritt umgehen"

Höher, schneller, weiter. Was Sportler seit Langem antreibt, ist auch in der Arbeitswelt angekommen. Um dem Leistungsdruck standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten. Forscher fordern daher schon länger, eine öffentliche Debatte über die Konsequenzen des Gehirndopings zu führen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Ursache für das Aussterben: Die Neandertaler waren einfach zu wenige

Die Begründung hört sich banal an, doch für Wissenschaftler hat sie es in sich: Die Neandertaler sind ausgestorben, weil es zu wenige von ihnen gab. Eine umfangreiche Gen-Studie hat ergeben, dass die Bevölkerungsdichte dieser Urmenschen viel geringer war als bisher angenommen. Wo der moderne Mensch ursprünglich herkommt, kann so vielleicht bald beantwortet werden.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Hose, Hemd & Co. bei EcoTopTen: umweltfreundlich, schadstoffgeprüft und fair produziert

Aktuelle Marktübersicht zum Textilsortiment listet mehr Anbieter auf als bisher / Auch Herrenkleidung zunehmend dabei Wer sich jetzt zur Sommerzeit mit einer kurzen Hose oder einem Rock eindeckt, schaut in
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Forscher haben neues Sexualpheromon bei Fruchtfliegen entdeckt

Fruchtfliegen-Weibchen wirken auf männliche Fruchtfliegen höchst attraktiv – solange sie jungfräulich sind. Nach erfolgter Begattung meiden paarungswillige Männchen die Weibchen jedoch viele Tage lang. Ein Forscherteam von der Universität Münster und der “Harvard Medical School” in den USA hat nun eine Substanz entdeckt, die dieses Vermeidungsverhalten auslöst. Der Botenstoff wird während der Paarung vom Männchen auf das Weibchen übertragen und sorgt dafür, dass die erfolgreich begattete Fliege auf andere Männchen nicht mehr anziehend wirkt. Die Ergebnisse sind in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift “Current Biology” veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

DFKI: Bronze für Bremer Unterwasserfahrzeug

3. Platz für Studenten-Team der Universität Bremen bei europäischem Wettbewerb

Vom 6. bis 10. Juli 2009 wurde in Gosport, Südengland, die Student Autonomous Underwater Challenge – Europe (SAUC-E) 2009 ausgetragen. Teilgenommen haben insgesamt acht Studenten-Teams aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Das Bremer Team AUV AVALON der AG Robotik unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Kirchner belegte den 3. Platz in diesem Wettkampf. Betreut werden die Studenten von AUV AVALON von Wissenschaftlern des DFKI.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Sandfische: Schwimmend durch den Wüstensand

15 Zentimeter legt der Sandfisch pro Sekunde auf seinen Tauchgängen im Wüstensand zurück – eine Strecke, die etwa seiner eigenen Körpergröße entspricht. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, wie die Eidechsen eine so hohe Geschwindigkeit im körnigen Medium entwickeln.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Hunderassen: Neues Gen machte Dackel zu Kurzbeinern

Eine Art, viele Staturen: Hunde gibt es ganz unterschiedlichen Größen und Proportionen. Nun haben Forscher herausgefunden, warum der Dackel kurze Beine hat. Ursache ist demnach eine einzige Genveränderung.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Hunderassen: Wie der Dackel seine langen Beine verlor

Eine Art, viele Staturen: Hunde gibt es ganz unterschiedlichen Größen und Proportionen. Nun haben Forscher herausgefunden, warum der Dackel kurze Beine hat. Ursache ist demnach eine einzige Genveränderung.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Genanalyse: Bevölkerungsmangel machte Neandertaler den Garaus

Seit Jahren rätseln Wissenschaftler, woran der Neandertaler zugrunde ging. Mithilfe von Genanalysen hat ein internationales Forscherteam jetzt eine Erklärung gefunden. Demnach wurde dem Urmenschen die extrem geringe Bevölkerungsdichte in Europa zum Verhängnis.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Einzigartige Medienanalyse: Wie der Rhythmus der Nachrichten entsteht

Wie schnell wird eine Nachricht zur Top-Meldung, wann verschwindet sie wieder? Forscher haben eine einzigartige Studie vorgelegt: Drei Monate lange verfolgten sie Millionen Artikel anhand markanter Zitate. So erfassten sie den Puls der Medien – mit überraschenden Ergebnissen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft