Wenn Nervenzellen der Sprit ausgeht – Parkinson-Gene sichern die neuronale Energieversorgung
Bei einer Parkinson-Erkrankung sterben Neuronen im Mittelhirn ab. Welche Mechanismen hier zugrunde liegen, ist noch weitgehend unklar. Bekannt ist aber, dass etwa jeder zehnte Krankheitsfall auf Defekte in sogenannten Parkinson-Genen zurückzuführen ist. Außerdem scheinen Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, eine wichtige Rolle zu spielen. Ein Forscherteam um PD Dr. Konstanze Winklhofer und Professor Christian Haass legt nun Ergebnisse vor, die diese beiden Beobachtungen zusammenführen. Demnach sichern zwei Parkinson-Gene die Funktion der Mitochondrien in den Nervenzellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft









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