Wie ein Fingerabdruck wirken die Strukturen auf der Marsoberfläche – und sind möglicherweise Anzeichen für den endgültigen Beweis, dass es einmal Wasser auf dem Planeten gegeben hat.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft
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Wie ein Fingerabdruck wirken die Strukturen auf der Marsoberfläche – und sind möglicherweise Anzeichen für den endgültigen Beweis, dass es einmal Wasser auf dem Planeten gegeben hat. Dresdner Regenerationsforscher haben einen Weg gefunden, die Vermehrung körpereigener Stammzellen im Gehirn zu steuern. Die Länge der Zeitspanne zwischen zwei Zellteilungen beeinflusst maßgeblich, wie viele Stamm- und reife Nervenzellen gebildet werden. Den Wissenschaftlern gelang der Nachweis, dass die Verkürzung dieser Zeit die Vermehrung von Stammzellen ermöglicht und dadurch das Gehirn vergrößern kann. Diese Ergebnisse untermauern eine Hypothese der Evolutionsforschung mit experimentellen Daten und könnten gleichzeitig den Weg für Therapien bei Schlaganfall ebnen.
In der Nähe von Atomkraftwerken besteht für Junge Menschen ein erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken. Das erklärte die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW mit Verweis auf die jüngst veröffentlichten Forschungsergebnisse des Wissenschaftlers Eberhard Greiser am Freitag in Berlin.
Neue Geschirrspüler sparen Wasser und Strom / Kaufempfehlungen für Computer und Drucker Pünktlich zum heutigen Beginn der Internationalen Funkausstellung in Berlin hat die Verbraucher-Informationskampagne EcoTopTen einen Teil ihrer Angebote aktualisiert. Leipzig. Die Langzeitfolgen von Pflanzenschutzmitteln auf die Lebewesen und die Qualität des Wassers in Flüssen kann jetzt einfacher als je zuvor ermittelt werden: Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben ein Werkzeug entwickelt, mit dem innerhalb von Minuten die schädliche Wirkung von Pestiziden abgeschätzt werden kann, die zum Beispiel von landwirtschaftlichen Flächen in Flüsse und Bäche gespült worden sind. Schwärme von Fischen, Bienen und Vögeln haben Prof. Jens Krause vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) schon immer fasziniert. Dass er im Rahmen seiner Untersuchungen des Verhaltens von Fisch-Schwärmen schließlich auch das Verhalten von Menschen-Mengen erforschte, hat ihn selbst überrascht. Prominente Künstlerpersönlichkeit statt sonderlicher Einzelgänger Sandro Botticelli (1445 – 1510) zählt zu den wichtigsten Künstlern der italienischen Frührenaissance. Biographische Informationen des Florentinischen Malers entstammen bisher hauptsächlich einer Veröffentlichung von Giorgio Vasari aus dem Jahr 1568, der Botticelli als einen sonderlichen Einzelgänger mit geringem künstlerischen Einfluss beschrieb. Mit der ersten echten Biographie über Botticelli widerlegt der Bochumer Kunsthistoriker Prof. Dr. Ulrich Rehm dieses Bild und zeigt, dass der Maler im Florenz der Frührenaissance in Kunstkreisen, aber auch in Gesellschaft und Politik hohes Ansehen genoss. FRANKFURT.Leben die Deutschen in einer Neidgesellschaft? Gehen Menschen in den westlichen Bundesländern anders mit Neid um als in den östlichen Bundesländern? Macht Neid krank? “Seit Jahren geht die neo-liberale Transformation der sozialen Marktwirtschaft mit verschiedenen Etiketten einher. Eines davon ist das Etikett der ‘Neidgesellschaft’, das im politischen Kampf vielfach Verwendung findet – nicht zuletzt im Bundestagswahlkampf”, so der Frankfurter Sozialpsychologe Rolf Haubl, der jetzt die Auswertung einer repräsentativen Befragung zum Thema ‘Neid und Neidbewältigung in Deutschland’ vorstellte. Von der VolkswagenStiftung gefördertes Projekt gibt neue Impulse für die deutsche Museumslandschaft – Einladung zur Abschlusstagung vom 24. bis 26. September in Berlin Sie sind wie Yin und Yang: Nord- und Südpol eines Magneten können nur zusammen auftreten. Doch einem Forscherteam mit deutscher Beteiligung ist es nun zum ersten Mal gelungen, diese Regel außer Kraft zu setzen – und sogenannte magnetische Monopole herzustellen. Sie sind wie Yin und Yang: Nord- und Südpol eines Magneten können nur zusammen auftreten. Doch einem Forscherteam mit deutscher Beteiligung ist es nun zum ersten Mal gelungen, diese Regel außer Kraft zu setzen – und sogenannte magnetische Monopole herzustellen. Das älteste Haustier steht dem Menschen näher als gedacht. Der Hund befolgt nicht nur seine Befehle, er begeht auch dieselben Denkfehler wie Babys. Beim Verstecken von Gummibällen stellten ungarische Forscher zudem fest, dass Wölfe aufmerksamer sind. Westlich von Hannover befindet sich der Dinosaurierpark Münchehagen. Vor fünf Jahren wurden hier in einem Steinbruch die ersten Spuren von Dinosauriern gefunden, seitdem wird weiter geforscht. Anhand neu gefundener Abdrücke wollen Wissenschaftler jetzt urzeritliche Jagdszenen nachvollziehen. Obst gibt in Verpackungen Wasser ab. Die Luftfeuchtigkeit steigt dann bis zur Sättigungsgrenze – auf 100 Prozent. Das bietet Schimmelpilzen optimale Lebensbedingungen. Jetzt sorgen jedoch Forscher für Abhilfe: Ihre Verpackung mit eingelagerten Salzen schnappt so viel Feuchtigkeit weg wie nötig.
Wann immer auf unserer Erde eine Art ausstirbt, geraten ganze Nahrungsketten durcheinander. Oft droht deswegen das Verschwinden weiterer Spezies. US-Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, diesen Prozess zu verstehen. Die Technik dafür haben sie sich bei Google abgeschaut. Die leistungsstärkste Gasturbine der Welt hat ihre Testphase hinter sich. Nun werden alle Teile noch einmal auseindergenommen und überprüft. Ist alles in Ordnung, so könnte die Rekordturbine schon in zwei Jahren zur regulären Stromerzeugung dienen – und dabei viel Kohlendioxid einsparen helfen. Bisher glaubten Forscher, das zweigeteilte Gehirn sei höheren Säugetieren vorbehalten. Es befähigt, komplexe Aufgaben parallel zu bearbeiten. Jetzt berichten aber australische Forscher, auch Papageien verfügten über ein “lateralisiertes” Großhirn. So erklären sie die vergleichsweise hohe Intelligenz dieser Gruppe von Vögeln.
Wer nachts zum Kühlschrank schlappt, um noch diese oder jene Kleinigkeit zu naschen, tut sich nichts Gutes: Die “Kleinigkeit” schlägt nämlich mehr aufs Gewicht, wenn sie nachts in den Bauch kommt. Die gleiche Menge, tagsüber genascht, macht weniger dick. Doch nicht nur die Essenszeiten sind ein Problem. So ein Stabmagnet hat einen Nord- und einen Südpol. Sägt man ihn durch, haben die kleineren Stäbe wiederum je einen Nord- und einen Südpol. Theoretiker behaupteten seit 70 Jahren, es gäbe auch so genannte Monopole. Die gehören zu den geheimnisvollsten Teilchen in der Physik. Jetzt gibt es erste Nachweise ihrer Existenz. |
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