Wissenschaftler präsentieren Ergebnisse eines DFG-geförderten Forschungsprojekts
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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Wissenschaftler präsentieren Ergebnisse eines DFG-geförderten Forschungsprojekts
Von 1. bis 3. Oktober 2009 findet in Wien die internationale Tagung “Product Communication and the Nationalisation of Consumption” statt. Ausgangspunkt für die Konferenz ist ein vom Historiker Oliver Kühschelm durchgeführtes FWF-Forschungsprojekt über die Beteiligung von Konsumgütern an der Ausbildung österreichischer Identität. Die nun abschließende Tagung setzt die Ergebnisse in einen internationalen Kontext. Am Donnerstag, 1. Oktober, 18.30 Uhr, hält Karl Gerth, Fellow an der University of Oxford, einen öffentlichen Vortrag über Konsumkultur im modernen China. Vom 6. bis 8. Oktober präsentiert sich die Technische Universität Ilmenau auf der BIOTECHNICA in Hannover, der Leitmesse der europäischen Biotechnologie-Unternehmen und -Forschungseinrichtungen, mit Forschungsergebnissen auf dem Gebiet der 3D-Zellzüchtung.
Alle reden und erregen sich über die Grüne Gentechnik, aber die wenigsten Deutschen haben die veränderten Pflanzen jemals gesehen. Diese seltene Gelegenheit bietet jetzt ein malerisches Dörfchen in Sachsen-Anhalt – in einem Garten, der durch Wachtürme und Maschendrahtzäune geschützt ist.
Große Kalmare gehen Fischern und Forschern nur äußerst selten ins Netz. Doch nun zogen Wissenschaftler im Golf von Mexiko zufällig ein Sechs-Meter-Prachtexemplar an Bord – leider überlebte das Tiefseetier nicht. Fesselung in schmerzhafter Haltung, Schlafentzug, Waterboarding: Irische Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass die von Ex-Präsident George W. Bush genehmigten harten Verhörmethoden von Terrorverdächtigen das Gegenteil bewirkten, was das Verhör bewirken sollte: verlässliche Informationen zu gewinnen. Sensationsfund in Westsyrien: Deutsche Forscher sind in der Stadt Quanta auf eine fast intakte Grabkammer gestoßen. Die 3500 Jahre alte Gruft enthält unschätzbar wertvolle Grabbeigaben – darunter goldene Gewandnadeln, Steingefäße aus Granit, eine kleine Steinskulptur eines Affen sowie 30 menschliche Schädel.
Eine französische Studie hat ermittelt, unter welchen Umständen Menschen an Demenzerkrankungen wie beispielsweise Alzheimer leiden. Demnach haben Senioren, die häufig Karten spielen oder Kreuzworträtsel lösen, eine deutlich bessere Chance gesund zu bleiben.
Darmstadt, 22.9.2009. Hörgeräte könnten in Zukunft wesentlich verbessert werden, denn nach neuen Erkenntnissen der Neuroakustiker der Technischen Universität Darmstadt werden bei den derzeit üblichen Hörgeräten wesentliche Komponenten des menschlichen Hörens nicht genügend berücksichtigt. “Das betrifft insbesondere die zeitliche Verarbeitung der Hörinformation im Gehirn”, berichtet Prof. Gerald Langner, der am Fachbereich Biologie der TU Darmstadt seit mehr als zwanzig Jahren Hörforschung betreibt. Rotfedern, Flussbarsche und Europäische Hechte reichern wie andere Fische auch Chemikalien an. Forscher haben im Filet dieser Fischarten beispielsweise Hexabromcyclododecan (HBCD) nachgewiesen, ein Flammschutzmittel aus Dämmplatten und Computergehäusen. Die Substanz schädigt Nervenzellen und beeinträchtigt den menschlichen Hormonhaushalt. Die aktuelle Ausgabe der “Nachrichten aus der Chemie” berichtet über HBCD und seine Konzentration im Fischfilet. Wie kann man verhindern, dass individuelle Zufriedenheit bei weniger Konsummöglichkeiten sinkt? Das hat Dr. Astrid Matthey vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik untersucht und ihre Ergebnisse auf aktuelle Diskussionen zum Umweltschutz angewandt. Ihr Fazit: Je stärker der gesellschaftliche Fokus auf materiellem Konsum liegt, desto mehr sinkt die Zufriedenheit bei Konsumreduktion, und desto weniger Rückhalt haben Maßnahmen zum Umweltschutz in der Bevölkerung. TU-Forscherin testet verschiedene Rasenarten auf Brachland in Hellersdorf-Marzahn / Rund 100 “Wiesengesellschaften” gibt es in der Hauptstadt Twitter öffnet viele Türen, auch die zum Operationssaal: Einige Kliniken verschicken Hunderte Tweets, noch während die Patienten unterm Messer liegen. Das sei ein behutsamerer Ansatz als eine Videoüberwachung, um Angehörige zu beruhigen und zur Aufklärung beizutragen.
Während die Deutschen, die Briten und die Franzosen die Schweinegrippe noch überwiegend gelassen sehen, wappnen sich die Nachbarn: In der Schweiz werden Weihwasserbecken trockengelegt, in Schweden dürfen sich Fußballer nicht mehr die Hände schütteln. WELT-ONLINE-Korrespondenten berichten aus sieben EU-Ländern.
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