Schmelzende Gletscher geben chemische Stoffe frei, die über Jahrzehnte im “ewigen” Eis eingeschlossen waren. Forscher der Empa, der ETH Zürich und der Eawag haben die Sedimentschichten des Oberaarsees analysiert und die Ablagerung schwer abbaubarer organischer Substanzen während der letzten 60 Jahre rekonstruiert. Wie sie in einer eben erschienenen Studie in “Environmental Science and Technology” beschreiben, sind schwindende Gletscher seit rund zehn Jahren sekundäre Quellen für Substanzen, die schon lange verboten sind und industriell nicht mehr produziert werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft













Sie ist ein Sonderling unter den etwa 40.000 Spinnenarten: Forscher haben in Zentralamerika die erste Spinne entdeckt, die sich nahezu vollständig vegetarisch ernährt. Ihre Konkurrenten um das pflanzliche Futter schaltet Bagheera kiplingi dabei mit einem Trick aus.
Aktuelle Kommentare