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Präsentation des Memorandums "Das optimierte Gehirn" am 12.10.09 in Berlin

Empfehlungen zum verantwortungsvollen Umgang mit den Chancen und Risiken des pharmazeutischen Neuro-Enhancements

Berlin, 12. Oktober 2009. – Zunehmend berichten Medien von Studenten, die zur Prüfungsvorbereitung Aufputschmittel nehmen, oder von Menschen, die dem Druck am Arbeitsplatz mit Medikamenten begegnen, welche sonst zur Behandlung von Depressionen (Antidepressiva) oder der Alzheimerkrankheit (Antidementiva) dienen. Eine solche Verwendung von Psychopharmaka ohne therapeutischen Zweck wird oft abschätzig als “Hirndoping” bezeichnet. Als neutrale Alternative hat sich in Fachkreisen der Begriff “Neuro-Enhancement” durchgesetzt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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