Über Wissenschaftsecho

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ZFG-Studie: Ältere türkische Migranten sind in Deutschland mehrheitlich gut integriert

Die soziale Lage und das Wohlbefinden älterer türkischer Migrantinnen und Migranten untersuchte das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt in einer vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung beauftragten Studie. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass türkische Migrantinnen und Migranten über 50 Jahre mehrheitlich gut in Deutschland integriert sind und sich hier wohlfühlen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Reaktion auf TV-Bericht: Verschmähte Neurodermitis-Creme kommt auf deutschen Markt

Seit Jahren weigern sich Medikamentenhersteller, eine wirksame Salbe gegen Neurodermitis und Schuppenflechte zu vermarkten – jetzt hat eine TV-Dokumentation dieses Pharma-Versagen angeprangert. Mit durchschlagenden Folgen: Schon in wenigen Wochen kommt die Creme in deutsche Apotheken.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Suche nach Menschen-Urahn: Neuer Fund entzaubert Fossil "Ida"

Mit großem Tamtam präsentierten Forscher das Primatenfossil “Ida” als möglichen gemeinsamen Vorfahren von Affe und Mensch. Eine neue Untersuchung weckt nun Zweifel daran – das 47 Millionen Jahre alte Tier war wohl kein Ururahn des Homo sapiens, sondern gehörte zu einer bedeutungslosen Nebenlinie.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Kontinuierlicher Anstieg seit dem Jahr 2000 – Industrieländer blasen mehr Klimagase in die Luft

ddp

Ungeachtet aller Bekenntnisse zum Klimaschutz wächst der Ausstoß an Treibhausgasen aus Industrieländern weiter. Dies teilte das UN-Klimasekretariat in Bonn mit und verlangte umso größere Anstrengungen bei der für Dezember geplanten Weltklimakonferenz in Kopenhagen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Paläontologie: Enger Verwandter von "Ida" gefunden

Mit Afradapis, dem jüngsten Uraffen-Fund, wird deutlich: Weder er noch das Fossil “Ida” sind besonders nah mit uns verwandt. Als Großeltern oder Cousinen des modernen Menschen wollen Forscher sie nicht länger sehen. Sie haben die beiden Fossilien mit über 110 weitere Primatenarten verglichen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Kommentar: Bei Nano-Partikeln ist große Vorsicht geboten

Das Umweltbundesamt warnt vor Nano-Partikeln. Zu Recht, denn viele Fragen über die Wirkung der Kleinstteilchen sind noch offen. Wo die Partikel fest gebunden sind, droht höchstwahrscheinlich keine Gefahr. Doch wo sie in den Körper gelangen, ist Vorsicht geboten, denn sie können bis in die Lungenbläschen vordringen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Gesundheitsrisiken-Debatte: Umweltamt relativiert Nano-Warnungen

Aufregung über ein Hintergrundpapier des Umweltbundesamts: Wie gefährlich sind Nanopartikel? Die Behörde weist zurück, dass sie mit dem Dossier eine Warnung vor der Zukunftstechnik verbreiten wollte – tatsächlich listet das Dokument vor allem Bekanntes zu den Winzlingen auf.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Neue Tierart: Größte Radnetz-Spinne der Welt entdeckt

Die Beinlänge der Weibchen misst bis zu zwölf Zentimeter, ihre kräftigen Netzte erreichen einen Radius von mehr als einem Meter: Forscher haben die bislang größte bekannte Radnetz-Spinne der Welt entdeckt. Sie lebt im Süden Afrikas.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Schwedischer Klimadiplomat: "Kopenhagen wird nicht das Ende des Weges sein"

In weniger als 50 Tagen beginnt der Weltklimagipfel in Kopenhagen. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt Schwedens Sonderbeauftragter Lars-Erik Liljelund, was vor dem Treffen noch passieren muss – und warum es am Ende wohl keinen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag geben dürfte.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Forschungsergebnisse – Künstliches Dauerlicht fördert Depressionen

ddp

Schlafen bei künstlichem Licht kann Depressionen fördern. Bei Mäusen, die 24 Stunden Licht ausgesetzt waren, traten verstärkt depressive Symptome auf, wie Forscher der Staatsuniversität von Ohio in Columbus einer Studie nachwiesen. Menschen, die nachts künstlichem Licht ausgesetzt sind, könnten demnach ein erhöhtes Gesundheitsrisiko haben.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Nanotechnik für Mensch und Umwelt – Chancen fördern und Risiken mindern

Umweltbundesamt informiert zu umweltrelevanten Aspekten
Nanotechnik gewinnt bei der Entwicklung neuer Produkte und Anwendungen zunehmend an Bedeutung. Nanotechnisch optimierte Kunststoffe können etwa das Gewicht bei Autos oder Flugzeugen senken und somit helfen, Treibstoff zu sparen. Neue, nanotechnisch optimierte Lampen – so genannte Licht emittierende Dioden (LED) – haben eine hohe Lebensdauer, wandeln den elektrischen Strom effizienter in Licht um und sparen somit Energie. Dies sind nur zwei Beispiele aus einer rasch wachsenden Zahl von Produkten, die auf den Markt kommen und sich vermutlich positiv auf Umwelt und Wirtschaft auswirken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Marktbehauptung in der Wirtschaftskrise

Bislang nur in Teilen Auswirkungen auf die Weiterbildungsbranche

Bonn, 21. Oktober 2009. Aktuelle Strategien zur Marktbehauptung von Weiterbildungsanbietern standen im Mittelpunkt der wbmonitor Umfrage 2009 vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) bei Anbietern beruflicher und allgemeiner Weiterbildung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gipfelvorbereitungen: Europäer streiten über Klima-Kurs

Die EU-Staaten zögern dabei, Entwicklungsländer beim Klimaschutz finanziell zu unterstützen. Vor allem Deutschland will einstweilen keine verbindlichen Zusagen machen. Immerhin ist nun aber klar, dass Schweden die Gemeinschaft beim Klimagipfel im Dezember vertreten wird.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Studie – Sprachstörungen wegen zu langem Schnullergebrauch

Zwergensprache GmbH

Wer sein Kind zu lange an Schnullern, Babyfläschchen oder dem Daumen nuckeln lässt, erhöht damit wahrscheinlich das Risiko für Sprachstörungen. Zu diesem Schluss kamen amerikanische Forscher nach einer Untersuchung von Nuckelverhalten und Sprachentwicklung von 128 Vorschülern.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Kommentar: Bei Nano-Partikeln ist Vorsicht geboten

Das Umweltbundesamt warnt von Nano-Partikeln. Zu Recht, denn viele Fragen über die Wirkung der Kleinstteilchen sind noch offen. Wo die Partikel fest gebunden sind, droht höchstwahrscheinlich keine Gefahr. Doch wo sie in den Körper gelangen, ist Vorsicht geboten, denn sie können bis in die Lungenbläschen vordringen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Biologie: Neue Riesenspinne auf Madagaskar entdeckt

Ihre Beine sind bis zu zwölf Zentimeter lang – drei mal länger als ihr Körper: Die Radnetz-Spinne, die die Forscher auf Madagaskar entdeckt haben, spannt ihre Netze oft über mehr als einen Meter aus. Die Männchen dieser Art freilich sind fünfmal kleiner. In einem Park wurden jetzt drei Exemplare entdeckt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Autofahren mit Atomkraft: Frankreich will Klimaziele mit Elektroautos erreichen

Frankreichs Präsident Sarkozy will die Kernkraft auf die Straße bringen – mit einer riesigen Elektroauto-Initiative. Für die strombetriebenen Fahrzeuge soll Paris 1,5 Milliarden Euro ausgeben, Privatleute bekommen 5000 Euro “Super-Umweltprämie.” Nicht nur Atomkraftgegner haben Bedenken.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gesundheit: Euphorie bei Aids-Impfung gedämpft

Ein als Durchbruch gefeierter Erfolg in der Aids-Forschung ist nach Meinung von Wissenschaftlern nicht so bedeutsam wie behauptet: Die Impfstudie zeigt ihrer Meinung nach nur einen “bescheidenen” Erfolg: Die Vergleichsgruppe sei klein, die Langzeitwirkungen wären unbekannt und die Wirkung lasse nach.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Altersimmunität: Heesters lehnt die Schweinegrippe-Impfung ab

Der fast 106-jährige Johannes Heesters steht noch immer auf der Bühne, singt und spielt. Da bleibt kaum Zeit, sich vor der Schweinegrippe zu fürchten oder gar impfen zu lassen. Nach dem Ersten Weltkrieg überlebte er die Spanische Grippe, das aktuelle Virus H1N1 ist ein Nachfahr: Es befällt vor allem junge Erwachsene.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Physik: Stephen Hawkings Nachfolger steht fest

Der Nachfolger des Astrophysiker Stephen Hawking auf dem Lucasischen Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge steht fest: Der Physiker Michael Green, einer der Pioniere der String-Theorie, übernimmt den bekanntesten Lehrstuhl der Welt.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Evolution des Menschen: Die Frau der Zukunft ist kleiner und dicker

Sie wird etwas kleiner und rundlicher sein, dafür aber ein gesundes Herz haben und früher Kinder bekommen – die Frau der Zukunft. US-Forscher haben aus Studiendaten Schlüsse auf die weitere Evolution des weiblichen Geschlechts gezogen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

H1N1: Europa in den Zeiten der Schweinegrippe

In vielen unserer Nachbarländern haben die Impfungen schon begonnen. Schwangere und Kranke erhalten den Impfstoff als erste. Doch nicht nur in Deutschland ist inzwischen ein Streit über die Sicherheit der Impfstoffe entbrannt. Auch die Impf-Euphorie unserer Nachbarn hält sich in Grenzen. Ein Überblick.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Biologie: Wie der Körpergeruch unser Verhalten beeinflusst

Wir werden durch die Wahrnehmung von fremden Körpergerüchen unbewusst in unserem Verhalten beeinflusst. Das haben deutsche Forscher jetzt in Experimenten herausgefunden. Dabei wurden Testpersonen dem Geruch von Angstschweiß ausgesetzt: Tatsächlich verhielten sich die Teilnehmer zurückhaltender und ängstlicher.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Wie Stresshormone im Mutterleib auf den Nachwuchs wirken

Wenn eine Frühgeburt droht, erhalten Schwangere oft synthetische Stresshormone, um die Lungenreifung des Ungeborenen zu beschleunigen. Wissenschaftler der Universitäten Basel und Zürich sind nun zum Ergebnis gekommen, dass diese Glukokortikoide auch die Hormonproduktion des Kindes verändern. Die Forschungsresultate wurde diese Woche online in der Fachzeitschrift “Endocrine Reviews” veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Studie: Evolution macht Frauen dicker und kleiner

US-Forscher haben eine Antwort auf die Frage gefunden, wohin sich die Menschheit entwickelt – zumindest für die weibliche Hälfte: Frauen werden in Zukunft dicker und kleiner sein als heute, dafür aber ein gesünderes Herz-Kreislauf-System besitzen.Das erste Kind bekommen sie wahrscheinlich früher.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Mögliche Gesundheitsgefahren – Umweltamt warnt vor Nano-Lebensmitteln

Produkte, die mit Nanotechnologie hergestellt wurden, können nach Ansicht des Umweltbundesamtes die Gesundheit der Konsumenten gefährden. Betroffen sind unter anderem Nahrungsmittel, Kleidungsstücke und Kosmetika.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Forschung: Gen-Analyse entlarvt falsche Diagnose

Beim Blick in das Erbgut eines türkischen Jungen entlarvten Forscher der Yale-Universität eine von Kollegen gestellte Diagnose als falsch. Die Analyse offenbarte Gen-Mutationen, die den Kleinen an chronischem Durchfall leiden ließen. Die Ärzte konnten den Jungen fortan richtig behandeln – er überlebte.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Achtbeinige Krabbler: Biologen entdecken Riesenspinne

Fast vier Zentimeter langer Körper, bis zu zwölf Zentimeter lange Beine: Forscher aus den USA und Slowenien haben die größte Webspinne der Welt aufgespürt. Doch fraglich ist, ob die Nephila komaci in der Natur überhaupt noch existiert – lebend haben sie bislang nur wenige zu Gesicht bekommen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Alzheimerforschung: Eiweiß-Kost lässt Mäusehirne schrumpfen

Eiweißreiche Ernährung scheint zumindest bei einigen Mäusen problematische Folgen zu haben. Forscher haben herausgefunden, dass bei Tieren mit einer alzheimerartigen Erkrankung das Gehirn schrumpfen kann.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gesundheitsrisiko: Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie

Die winzigen Teilchen stecken in immer mehr Nahrungsmitteln, Kleidung und Kosmetika – jetzt warnt das Umweltbundesamt Verbraucher vor den Risiken der Nanotechnologie: Einige der Partikel könnten zu Gesundheitsschäden führen. Eine Kennzeichnungspflicht für Nano-Produkte gibt es bislang nicht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft