In den USA sind sehr viel mehr Menschen an der Schweinegrippe gestorben als bislang angenommen. Ein neues Erfassungsverfahren der Seuchenkontrolle kommt auf fast 4000 H1N1-Tote, darunter rund 450 Kinder.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
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In den USA sind sehr viel mehr Menschen an der Schweinegrippe gestorben als bislang angenommen. Ein neues Erfassungsverfahren der Seuchenkontrolle kommt auf fast 4000 H1N1-Tote, darunter rund 450 Kinder.
Neuherberg, 12.11.2009. Ein niedriges Geburtsgewicht erhöht das Risiko, später Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Bislang hatten Wissenschaftler dies auf eine Fehlernährung der Mutter während der Schwangerschaft zurück geführt. Doch inzwischen gehen sie davon aus, dass auch der genetische Hintergrund eine starke Rolle spielt. So können Genvarianten, die den Insulin-Stoffwechsel beeinflussen, gleichzeitig Auswirkungen auf das Geburtsgewicht haben, wie ein Forscher-Team der Technischen Universität München und des Helmholtz Zentrums München jetzt zeigen konnte. Potsdam-Rehbrücke – Eine kohlenhydrathaltige, fettreiche Kost macht nicht nur dick, sondern begünstigt auch Diabetes. Wie ein Forscherteam um Hadi Al-Hasani vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) nun erstmalig zeigt, sind es jedoch die Kohlenhydrate und nicht die Fette, welche die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse schädigen. In Verbindung mit einer fettreichen Ernährung erhöhen Kohlenhydrate den oxidativen Stress in den Zellen, lassen sie so schneller altern und damit auch früher sterben. Die neuen Daten tragen wesentlich dazu bei, die bisher nur wenig verstandenen molekularen Zusammenhänge zwischen Ernährung und Diabetesentstehung aufzuklären. Elektrischer Strom durch einen molekularen Kontakt gemessen Dank der ständig voranschreitenden Miniaturisierung elektrischer Bauteile konnte die Leistungsfähigkeit moderner Elektronik bislang kontinuierlich gesteigert werden. Allerdings treten schwierige Hürden bei dem Versuch auf, die winzigen Strukturen im Nanometerbereich weiter zu verkleinern. Zum ersten Mal gelang es nun einer europaweiten Kooperation von Forschern, aus zwei Molekülen einen Stromkreis zu konstruieren und dessen elektrische Eigenschaften zu untersuchen.
Die Deutschen essen zu fett, zu süß und zu viel. Darauf wiesen der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Organisation “diabetesDe” hin. In Deutschland seien zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen übergewichtig. Damit sei Deutschland Europameister im Übergewicht.
US-Forscher haben entdeckt, warum Menschen sprechen können und die eng mit ihnen verwandten Schimpansen nicht: Die Menschen- und die Affenvariante eines Schlüsseleiweißes der Gehirnentwicklung arbeiten trotz sehr ähnlichem Aufbau unterschiedlich.
Er war 73 Millionen Quadratkilometer groß und umfasste nicht nur die Landmasse des heutigen Südamerika und Afrika. Auch die Antarktis, Australien, Madagaskar und Indien gehörten vor Millionen Jahren zu „Gondwana”. Jetzt suchen deutsche Forscher in der Antarktis nach Spuren des versunkenen Superkontinents.
Auf halbem Weg zwischen Australien und der Antarktis treibt ein für diese Breiten ungewöhnlich großer Eisberg. Arktis-Forscher sichteten den 50 Meter hohen und 500 Meter langen Eisberg in der Nähe der Insel Macquarie, 1500 Kilometer südöstlich von Tasmanien
Infektionsforscher schätzen die Situation als alarmieren ein: In Westeuropa und Deutschland wissen geschätzte 30 Prozent der HIV-Infizierten, in Osteuropa sogar zu bis 70 Prozent nicht von ihrer Immunschwäche – und geben das Virus weiter. In Russland breitet sich das Virus zudem fast ungebremst aus. Menschen und Menschenaffen unterscheiden sich im Aufbau ihres Ergutes um weniger als zwei Prozent. Warum aber besitzen dann nur wir die Fähigkeit zu sprechen, Schimpansen jedoch nicht? US-Forscher haben einen neuen Beleg dafür gefunden, dass bereits eine minimale Mutation im Erbgut große Wirkung zeigt. |
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