Das Protein Srebp2 verstärkt in Prion-infizierten Nervenzellen die Cholesterinbildung und fördert damit Prionen-abhängige Erkrankungen
Neuherberg, 13. November 2009. Das regulierende Protein Srebp2 treibt in infizierten Nervenzellen die Bildung von Cholesterin an, das Prionen für ihre Vermehrung benötigen. Mit den Ergebnissen, die in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Journal of Biological Chemistry publiziert sind, erwarten sich die Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München neue Ansätze für die Entwicklung von Medikamenten, die die Prion-Infektion bekämpfen können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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