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Untersuchungen an Mumien: Schon alte Ägypter hatten verkalkte Arterien

Bereits die alten Ägypter litten unter Zivilisationskrankheiten: Mumien belegen, dass verhärtete Blutgefäße schon vor 3500 Jahren keine Seltenheit waren – und bei den Betroffenen das Risiko für Infarkt und Schlaganfälle erhöhten. Bisher hielten Mediziner das Leiden für eine Geißel der modernen Welt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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