Der Klimawandel vollzieht sich schneller als erwartet. Die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen ist dringend erforderlich, sagen führende Wissenschaftler.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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Der Klimawandel vollzieht sich schneller als erwartet. Die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen ist dringend erforderlich, sagen führende Wissenschaftler. Ganz neue Einsichten in die dreidimensionalen Netzwerke lebender Zellen konnte der Forschungsverbund “3D-Tissue Screen” im Rahmen eines BMBF-Förderprojekts gewinnen. Die Partner aus Industrie und Wissenschaft haben ein Lebendzell-Mikroskop erstellt, mit dessen Hilfe sie komplexe dynamische Vorgänge in Herzmuskelzellen mit bisher unerreichter Geschwindigkeit beobachten konnten. Dies legt die Grundlagen für ein besseres Verständnis von Herzrhythmusstörungen. Mit einem zweiten Mikroskopie-Aufbau gelang es dem Verbund, den Mechanismen der Alzheimer-Krankheit genauer als bisher nachzuspüren. ![]() Materialisationsphänomen der Eva C. Foto: PD Dass es unerklärliche Erscheinungen mit Beeinflussung der Materie durch die Psyche gibt, glauben mehr als dreiviertel der Menschen. Doch zu wenig Wissenschaftler beschäftigen sich heute mit diesen Phänomenen, die als »paranormal« bezeichnet werden. Es hat fast den Anschein, als würden viele Forscher zu paranormalen Phänomenen ängstlich Abstand halten. Deshalb ist das Material, das uns die Wissenschaftler vom Anfang des 20. Jahrhunderts hinterlassen haben, immer noch unverzichtbar. Nachfolgend sind einige interessante Textpassagen dem Buch Die Natur psycho-physikalischer Phänomene: Erforschung telekinetischer Vorgänge
Vor dem Kopenhagener Klimagipfel haben führende Forscher einen dramatischen Appell gestartet. “Dies ist der letzte wissenschaftliche Aufruf an die Unterhändler von 192 Staaten, den Klimaschutz-Zug in Kopenhagen nicht zu verpassen”, erklärte Klima-Experte Hans Joachim Schellnhuber. Die USA wollen beim Gipfel offenbar klare Zielmarken zur Treibhausgas-Minderung vorlegen.
Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline hat in Kanada eine Charge seines Schweinegrippe-Impfstoffs zurückgerufen. Grund ist der Verdacht auf eine Häufung schwerer Allergien. Den Impfstoff in Deutschland betreffe das nicht, sagt die Firma.
Jeder kennt die Legende vom fallenden Apfel, der Newton dazu inspiriert haben soll, das Gesetz der Schwerkraft zu erkennen. Wie selbstverständlich rechnen Physiker mit Newtons Formel, die besagt, dass sich zwei Körper proportional zu ihren Massen anziehen. Doch warum das so ist, konnte bislang nicht wirklich erklärt werden. Reisekranke Fische, operierte Schweine – was Wissenschaftler bei einem Parabelflug erforschen, klingt oft bizarr. Der sekundenlange Schwebezustand ist die einzige Chance, Antworten auf viele Fragen zu erhalten. Aber nicht jeder hält das spektakuläre Manöver aus. Die bisherigen Voraussagen zur Erderwärmung waren offensichtlich noch zu optimistisch. Ein internationales Expertenteam kommt in einem Bericht zu dem Schluss, „dass einige Aspekte des Klimawandels früher und stärker eintreten als noch vor wenigen Jahren vermutet”. Das Eis schmilzt rasant. Die Durchschnittstemperatur steigt um 7 Grad. Wegen seiner niedrigen Temperaturen räumen Forscher dem Saturnmond Titan bislang nur wenig Chancen für außerirdisches Leben ein. Neue Berechnungen von Daten der Raumsonde “Cassini” deuten jedoch auf größere Mengen Acytelen in den Seen des Mondes hin. Der Stoff könnte Lebewesen als Nahrung dienen. Der Wirkstoff Reboxetin wird seit über 20 Jahren von Ärzten gegen Depressionen verschrieben – dabei ist er laut Prüfern wirkungslos. Zu diesem Schluss kommt zumindest das Intsitut für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Medizin. Hersteller Pfizer hatte Daten für eine Überprüfung nur zögerlich preisgegeben.
In diesem Jahr haben sich rund 3000 Menschen in Deutschland neu mit dem Aids-Virus HIV infiziert. Damit liege die Zahl seit etwa drei Jahren stabil, teilten Gesundheitsminister Philipp Rösler und das Robert-Koch-Institut kurz vor dem Weltaidstag am 1. Dezember mit. Doch ist sie um ein Drittel höher als noch in den 90er Jahren.
Düsseldorf (RPO). Centaurus A ist mit einem Abstand von elf Millionen Lichtjahren die uns nächste elliptische Riesengalaxie, und eines der am genauesten untersuchten Objekte des Südhimmels. Und ein ganz schön gefräßiges dazu, eine wahre Kannibalengalaxie. Ihr ungewöhnliches Erscheinungsbild hatte bereits 1847 die Aufmerksamkeit des berühmten britischen Astronomen John Herschel auf sich gezogen, der eine Durchmusterung des Südhimmels vorgenommen und eine umfassende Liste von Nebeln erstellt hatte. …
Nach einem Autounfall dämmerte der Belgier Rom Houben vermeintlich im Wachkoma dahin. 23 Jahre später kam heraus: Er war die ganze Zeit bei Bewusstsein. Fast jeder zweite Wachkoma-Patient wird von Ärzten und Pflegern irrtümlich als hoffnungsloser Fall abgetan.
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace sieht viele Fischarten bedroht. “Die Lage der Fischbestände ist weltweit nach wie vor dramatisch, viele brauchen endlich eine Pause von der Fischerei”, erklärte die Greenpeace-Fischexpertin Iris Menn am Dienstag in Hamburg.
Lokal verankerte Sprachidentität Rätoromaninnen und Rätoromanen sind ihrem Dialekt tief verbunden, stehen der Einheitsschriftsprache Romantsch Grischun jedoch skeptisch gegenüber. Sie zeichnen sich durch eine überdurchschnittlich hohe Mehrsprachigkeit sowie ihr anpassungsbereites sprachliches Verhalten aus. Zu diesen Schlüssen kommt eine Studie des Nationalen Forschungsprogramms “Sprachenvielfalt und Sprachkompetenz in der Schweiz” (NFP 56). Wie attraktiv eine Maus als Geschlechtspartner für ihre Artgenossen ist, hängt von ihrer “Duftnote” ab – spezifischen körpereigenen Eiweißstoffen. Diese Botenstoffe geben Auskunft über ihr Immunsystem und ihren Gesundheitszustand. Welche Vorgänge dabei im Einzelnen ablaufen, war bisher weitgehend unbekannt. Dem Professoren-Ehepaar Trese Leinders-Zufall und Frank Zufall von der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes ist nun ein entscheidender Schritt zum Verständnis der molekularen Abläufe gelungen: In Riechzellen der Maus wiesen sie erstmals Rezeptoren nach, die so sensibel sind, dass sie sogar einzelne Eiweißmoleküle, so genannte MHC-Peptide, wahrnehmen können. Farbstoffmolekül wirkt bei zu viel Licht als “Blitzableiter” Bei zu viel Licht können sich während der Photosynthese Sauerstoffradikale bilden, die die Zelle schädigen. Feueralgen (Dinoflagellaten) haben einen einzigartigen Lichtsammelkomplex (Antenne), der bei zu viel Licht die überschüssige Energie sehr effizient ableiten kann, ohne die Zelle zu schädigen. Welche Moleküle in der Antenne dabei von Bedeutung sind, haben Biophysiker der Ruhr-Universität Bochum um Prof. Dr. Eckhard Hofmann und Tim Schulte in Zusammenarbeit mit Kollegen in den USA und Tschechien herausgefunden. Sie konnten eine Art integrierten Blitzableiter identifizieren: Gemeinsame Pressemitteilung Friedrich-Loeffler-Institut Paul-Ehrlich-Institut Robert Koch-Institut Forschungsplattform Zoonosen FluResearchNet Was sind die Ursachen für die Gefährlichkeit von H5N1-Influenzaviren im Menschen? Was bedingt die hohe Ansteckungsfähigkeit der neuen H1N1-Viren? Welche Influenzaviren
Als Galileo Galilei dereinst starb, sollen ihm Körperteile abgetrennt worden sein. Einige dieser “Andenken” wurden jetzt von einem Institut in Florenz der Öffentlichkeit präsentiert. Die Forscher wollen per DNA-Untersuchung geklärt haben, dass die Überreste wirklcih vom Astronomen stammen.
Die Menschen auf der Erde müssen ihren Lebensstil dringend ändern, ansonsten gehen die natürlichen Ressourcen aus. Um den Jahresverbrauch der Menschen zu regenerieren, benötigt die Erde inzwischen etwa 18 Monate.
Der dritte Außeineinsatz an der Internationalen Raumstation ISS ist schneller als geplant und ohne große Zwischenfälle beendet worden. Die Astronauten Robert Satcher und Randy Bresnik installierten erfolgreich einen Sauerstofftank.
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