Aktuelle Daten und bessere Gleichungen: Einer neuen Studie zufolge könnte der Meeresspiegel bis zum Ende des Jahrhunderts um bis zu 190 Zentimeter steigen. Viele Küstenstädte wären dann bedroht.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
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In der Pfalz haben Archäologen Spuren von massenhaftem Kannibalismus in der Jungsteinzeit gefunden. Die Wissenschaftler entdeckten bei Herxheim die sterblichen Überreste von Hunderten Menschen. Die Betroffenen seien vor etwa 7.000 Jahren möglicherweise rituell geopfert und anschließend aufgegessen worden.
Mit einer neuen Methode für Knochenmark-Transplantationen von nicht passenden Spendern erholt sich das Immunsystem schneller Tübinger Wissenschaftler haben erstmals untersucht, was globale Hirnaktivität auf dem Kopf über lokale Aktivität im Gehirn aussagen kann Forscher analysieren Zusammenhang von Bildung, Volkseinkommen und Wachstumspotential In einem wirtschaftsgeschichtlichen Forschungsprojekt zum Wachstumspotential in China ist der Tübinger Volkswirt Jörg Baten gemeinsam mit Qing Wang (Universität Tübingen), Debin Ma Innovatives Konzept zur saisonalen Speicherung erprobt Wie und aus welchen Gründen übernehmen deutsche Unternehmen Verantwortung für die Umwelt? Das Fraunhofer IAO hat klimaneutral arbeitende Unternehmen befragt und nun in einer Studie Gründe, Details und Zukunftstrends zum Thema “Klimaneutralstellung” veröffentlicht. Pressemitteilung zum Internationalen Tag der Berge am 11. Dezember 2009: Conception/Leipzig. Auch der Schnee des Cerro Aconcagua in den Anden enthält PCB-Schadstoffe. Ein internationales Forscherteam wies diese giftigen und krebsauslösenden Chlorverbindungen in geringen Konzentrationen aus Proben vom höchsten Berg Amerikas nach. Die Schneeproben aus 6200 Metern Höhe sind der weltweit bisher höchste Nachweis dieser seit 2001 verbotenen Substanzen. Keine Entwarnung bei Schweinegrippe: Während die Zahl der mit dem H1N1-Virus infizierten Patienten im Süden Deutschlands sinkt, werden im Nordosten steigende Fallzahlen gemeldet. Bislang haben sich nur sechs Prozent der Bundesbürger impfen lassen. Ein Teil der Impfdosen soll daher an andere Staaten verkauft oder verschenkt werden.
Eine Analyse von Funden in einem 7000 Jahre alten Grab im pfälzischen Herxheim sorgt unter Archäologen für Aufregung: Knochen von Männern, Frauen und Kindern sollen Merkmale aufweisen wie sie bei der Zurichtung von Schlachtvieh auftreten. Damit scheint sicher: In der Pfalz wurden Menschen gegessen. Mitten in der Haupteinkaufszeit für Weihnachtsgeschenke schlagen Forscher des Bundesinstitut für Risikobewertung Alarm: Die derzeit gültigen EU-Richtlinien für gefährliche Stoffe wie Weichmacher in Kinderspielzeug seien zu lasch. Selbst für Autoreifen würden sehr viel schärfere Vorschriften gelten. Ein grausiger Fund gibt Archäologen Rätsel auf. In der Pfalz haben Forscher mehr als 500 Tote gefunden, denen vor 7000 Jahren das Fleisch wie bei Schlachtvieh von den Knochen geschabt wurde. Der Verdacht der Ausgräber: Die Menschen wurden verspeist – und sie haben sich offenbar freiwillig geopfert. Die in den vergangenen Tagen in der Ostsee gefundenen exotischen Mondfische geben Biologen Rätsel auf: Mehrere Funde der in wärmeren Gewässern beheimateten Tiere in einem so kurzen Zeitraum seien äußerst ungewöhnlich. Die Funde seien aber kein Zeichen für eine grundlegende und vor allem dauerhafte Erwärmung der Ostsee. Es klingt fantastisch, doch die japanische Raumfahrtbehörde meint es ernst: Mit Hilfe modernster Technik soll binnen zweier Jahrzehnte die Energie der Sonne bereits im Weltraum angezapft werden. Den Traum von unbegrenzter sauberer Energie will ein Konsortium aus Unternehmen und Forschern verwirklichen.
Illusionen gehören zum Alltag: Ständig lassen wir uns optisch täuschen. Anstatt die Welt so zu sehen, wie sie tatsächlich ist, konstruiert der Mensch oft seine eigene Wirklichkeit. Wie Wissenschaftler versuchen, die Funktionsweise des fälschenden Gehirns besser zu verstehen. Ausgerechnet zu Beginn des Weltklimagipfels macht das böse Wort “Climategate” die Runde: Laut UN-Klimachef de Boer hat der Hacker-Angriff auf ein britisches Forschungsinstitut und die Veröffentlichung angeblich manipulierter Klimadaten der Forschung geschadet. Deutsche Forscher sehen einen “Sittenverfall der Zunft”.
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