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Forscher spricht von Jahrhundert-Ereignis – Riesiger Eisberg vor Australien gesichtet

AUSTRALIAN ANTARCTIC DIVISION, AFP

Vor der Küste Australiens ist ein riesiger Eisberg gesichtet worden. Der australische Forscher Neal Young entdeckte die rund 19 mal sieben Kilometer große Scholle über Satellitenbilder rund 1700 Kilometer südlich des australischen Kontinents.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Aufgerüstetes Weltraumteleskop: "Hubble" fotografiert uralte Galaxien

Das Weltraumteleskop “Hubble” hat Bilder von einigen der ältesten Galaxien gemacht, die bislang gesichtet wurden. Eine moderne Kamera machte den Blick weit zurück in die Vergangenheit erst möglich.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

"Hubble" fotografiert uralte Galaxien – Dieses Foto blickt 13 Milliarden Jahre in die Vergangenheit

Nasa, Esa

Dieses Foto ist eine Zeitmaschine, die 13 Milliarden Jahre zurück in die Vergangenheit unseres Universums blickt. Noch ganz jung sind die Galaxien, die darauf zu sehen sind. Astronomisch gesehen kleine Kinder, gerade einmal ein paar hundert Millionen Jahre alt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Grippe-Medikament: Forscher bezweifeln Wirksamkeit von Tamiflu

Tamiflu gilt als Wunderwaffe gegen die Schweinegrippe. Jetzt aber fällen Forscher ein vernichtendes Urteil: Sie sehen keinen klaren Beweis dafür, dass das Medikament schwere Komplikationen verhindern kann. Der Hersteller Roche, der mit Tamiflu Milliarden verdient, zweifelt die Untersuchung an.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Sexualhormon: Testosteron macht nicht immer aggressiv

Bisher glaubten Forscher, das Geschlechtshormon Testosteron mache Männer aggressiv. Ein neuer Versuch legt nun nahe, dass die Substanz auch faires Verhalten fördert – zumindest, wenn dadurch der eigene Status gesichert werden kann.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Ökorepublik Deutschland: Was neue Energien wirklich bringen

Sonne, Wind, Biodiesel – die 2000er waren das Jahrzehnt der erneuerbaren Energien. Ökofirmen legten ein gewaltiges Wachstum hin, heute beschäftigt die Branche Hunderttausende Menschen. SPIEGEL ONLINE zeigt, was die einzelnen Energieformen wirklich bringen – und welche floppen könnten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Südozean: Riesiger Eisberg vor Australien gesichtet

Forscher haben vor der Küste Australiens einen riesigen Eisberg entdeckt, der vom Schelfeis der Antarktis abgebrochen ist. Der 19 Kilometer lange und 8 Kilometer breite Brocken hat es ungewöhnlich weit nach Norden geschafft. Wissenschaftler sprechen von einem Jahrhundertereignis.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Kippelemente im Erdsystem: Wie stabil ist die heutige Um-Welt?

Das Wissenschaftsmagazin “Proceedings of the National Academy of Sciences” veröffentlicht in einem Sonderschwerpunkt neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Kippelemente im Klimasystem. Kippelemente sind als Bestandteile des Erdsystems identifiziert worden, die schon durch geringe Störungen grundsätzlich verändert werden können. Das Kippen eines oder mehrerer dieser Elemente – insbesondere im Laufe fortschreitender Erderwärmung – könnte die bemerkenswert stabilen Umweltbedingungen der Nacheiszeit unwiderruflich beenden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Klimaforschung mit kreativen Methoden: Steinbockhörner und altes Heu verraten, wie Grasland auf den Klimawandel reagiert

Wie reagieren Pflanzenökosysteme langfristig auf die steigende Konzentration des Treibhausgases CO2 in der Atmosphäre? Diese grundlegende Frage stellt sich vor dem Hintergrund des Klimawandels immer drängender. Forscher vom Lehrstuhl für Gründlandlehre der Technischen Universität München (TUM) haben sie nun – weltweit zum ersten Mal – für Grasland untersucht. Antworten fanden die Wissenschaftler an ungewohnter Stelle: in Steinbockhörnern aus der Schweiz und in 150 Jahre altem Heu aus England.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Optimierte Wärmverfahren für die Metallindustrie

Reduzierter Energiebedarf bei höherer Produktqualität
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neuer Mutationstyp beim erblichen Dickdarmkrebs entdeckt

Interdisziplinäres Forscherteam an der Goethe-Uni gewinnt Preis für Gastroenterologie
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Desertec: Wirtschaftliche Dynamik und politische Stabilität durch Solarkraft?

Im Juli 2009 stellten Vertreter großer deutscher Unternehmen, allen voran die Münchener Rück, das Projekt Desertec vor. Durch Solar- und Windkraftanlagen in der MENA-Region (Middle East & North Africa) solle bis zum Jahr 2050 15 Prozent des EU-weiten Strombedarfs gedeckt werden. Den MENA-Staaten wurden wirtschaftliche Dynamik auf Grundlage umweltfreundlicher Technologien und politische Stabilität durch Anbindung an die EU in Aussicht gestellt.

“GIGA Focus Nahost” von Sören Scholvin <www.giga-hamburg.de/giga-focus/nahost>
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die Alten können es doch

HZI-Forscher klären wichtige Entwicklungsschritte von Immunzellen auf.

Das Immunsystem schützt unseren Körper vor Krankheitserregern. Es bildet sich aus Stammzellen der Leber während der Fötalentwicklung und dem Knochenmark nach der Geburt. Bisher gingen Forscher davon aus, dass die Entwicklung verschiedener Immunzellen nach der Geburt bereits abgeschlossen sei. Zellen, die die fötale Leber beziehungsweise das kindliche Knochenmark nicht gebildet hat, fehlen dem Körper sein ganzes Leben lang.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Von Landschaftszerschneidung betroffener Tropenwald speichert langfristig weniger Biomasse und Kohlendioxid

São Paulo/ Leipzig. Die Abholzung der tropischen Regenwälder könnte noch größeren Einfluss auf den Klimawandel haben als bislang gedacht. Die Gesamtbiomasse von kleinen, nach einer Landschaftszerschneidung entstandenen Waldstücken, kann im Vergleich zu einem zusammenhängenden Wald gleicher Gesamtfläche um bis zu 40 Prozent geringer sein. Zu diesem Ergebnis kommen deutsche und brasilianische Forscher durch Modellrechnungen anhand von Daten aus dem bereits zu ca. 88 Prozent abgeholzten Küstentropenwald Mata Atlântica im brasilianischen Bundesstaat São Paulo. Die übrig gebliebenen Waldfragmente sind kleiner und haben deshalb ein ungünstigeres Verhältnis zwischen Fläche und Rand.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Geschlechtskrankheiten: Starker Anstieg von Syphilis in Großstädten

Sie galt schon fast als besiegt, ist aber wieder zurückgekehrt: die Syphilis. In deutschen Großstädten wird die Geschlechtskrankheit immer häufiger diagnostiziert. Besonders betroffen sind homosexuelle Männer, die häufig ihren Partner wechseln. Die Übertragung durch Prostituierte spielt hingegen kaum eine Rolle.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Skeptiker contra Alarmisten: Im Internet tobt der Kampf der Klima-Krieger

Ist der Mensch verantwortlich für den Klimawandel? Oder ist alles eine Erfindung von Panikmachern und Weltverschwörern? Der Klimagipfel in Kopenhagen heizt die Diskussion in der Netzgemeinde mächtig an: In Blogs, Netzwerken wie Facebook und den Foren von Nachrichtenseiten fliegen die verbalen Fetzen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Klimagipfel in Kopenhagen: Das Tischtuch ist vorerst zerrissen

Ein dänischer Entwurf für das neue Klimaabkommen sorgt in Kopenhagen für Ärger. Darin werden die Industrienationen eindeutig bevorzugt – auf Kosten der Entwicklungsländer.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Evolution: Manche Fische fressen ihre eigenen Kinder

Dass Lebewesen ihre eigene Brut pflegen, gehört zu den Grundgesetzen der Evolution. Doch bei den Seenadeln findet man auch das Gegenteil. Eine Art Eltern-Kannibalismus. Die Seenadelväter ziehen ihre Brut an ihrem Bauch groß. Dabei wird ein Teil der Embryonen regelmäßig von ihnen verdaut.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

H1N1-Virus: Neuer Schweinegrippe-Impfstoff für Schwangere

Für Schwangere soll es bereits Mitte Dezember einen speziellen Grippe-Impfstoff geben: Das Serum soll kein Quecksilber und keine Wirkungsverstärker enthalten. Experten für Infektionskrankheiten berichten indes, dass auch in den USA die Schweinegrippe-Welle milder verläuft als erwartet.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Neue Studie: "Arme-Leute-Babys" schreien länger und lauter

Babys einkommensschwacher und gering gebildeter Eltern sind nach neuen Erkenntnissen niederländischer Forscher häufiger “unbequem”. Demnach heulen sie lauter und länger als der Nachwuchs gut situierter Familien mit höherer Bildung. Die Unterschiede seien bereits im Alter von sechs Monaten Nachweisbar.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Schmerzempfindung: Unbekanntes Sinnessystem im Körper entdeckt

Fühlt der Körper Schmerz, muss er schnell reagieren. Offenbar besitzt er noch ein zweites Sicherheitssystem, um ihn zu registrieren. Forscher entdeckten es zufällig, als sie Menschen untersuchten, die ein vermindertes Schmerzempfinden haben.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Grönland: Eisschmelze macht Weg zu Bodenschätzen frei

Grönland ist eine der unzugänglichsten Gegenden der Welt. Doch der Klimawandel wird die Zukunft des halbautonomen dänischen Territoriums verändern. Zurückweichende Gletscher geben den Zugang zu Bodenschätzen wie Öl, Edelsteinen und Edelmetallen frei. Manch einer träumt bereits vom Reichtum.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Klimakonferenz in Kopenhagen: Entwicklungsländer wettern gegen Entwurf für Gipfelbeschluss

Umweltschützer und Delegierte aus Entwicklungländern sind wütend: Ein jetzt bekannt gewordener Entwurf für das Klimaabkommen von Kopenhagen schützt ihrer Meinung nach einseitig die Interessen der reichen Länder. Gastgeber Dänemark spielt die Bedeutung des Papiers herunter.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Künstliche Intelligenz: Wer haftet eigentlich, wenn ein Roboter zuschlägt?

Wir stehen vor einer neuen technischen Revolution: Schon im nächsten Jahrzehnt drängen autonome Maschinen weit in die Arbeitswelt, in die Krankenpflege oder in private Haushalte vor. Doch was geschieht, wenn ein Roboter jemanden verletzt? Forscher fragen sich, ob Roboter künftig eine eingebaute Ethik brauchen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Gewagt gefragt: Was wäre die Welt ohne Telefon?

Als die stern.de-Leser ihre Alltags-Aufreger schilderten, regten sich viele über Telefonierer in Bus und Bahn auf. Aber was wäre, wenn sie nicht mehr da wären – weil es keine Telefone gibt. Heike B. aus Bottrop fragt, wie Sie sich die Welt ohne Telefon vorstellen. Schreiben Sie uns!
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Mikroskop-Fotografie: Wunderwelt der Winzlinge

Durchsichtige Wasserflöhe, grün schillernde Zellkerne, transparente Teufelchen: Die zeitgenössische Biologie hat wahre Meisterwerke hervorgebracht. Der dänische Fotograf Wim van Egmond hat sie gesammelt – und bringt Winziges ganz groß raus.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gesundheitsstudie: Zahl der dicken Mädchen in Deutschland steigt rasant

Deutschlands Jugend wächst in die Breite. Insbesondere die Mädchen haben gewaltig zugelegt: Der Anteil der Fettleibigen unter den 15-Jährigen hat sich binnen fünf Jahren verdoppelt, wie eine OECD-Studie ergab. Ein kleiner Trost: Die Forscher loben Deutschlands Gesundheitssystem.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Klimaschutz per Verordnung: Obamas riskante Trumpfkarte

Die US-Umweltbehörde Epa hat Treibhausgase für schädlich erklärt – Präsident Obama könnte den USA den Klimaschutz jetzt einfach verordnen. Ob das die Verhandlungen in Kopenhagen weiterbringt, ist offen – denn der Einsatz seiner Trumpfkarte wäre für Obama ein hohes Risiko.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Nervenzellen in Blutbahnen – Forscher entdecken verstecktes Sinnessystem

AFP

Das Fühlen von Temperaturunterschieden und Schmerzen ist ein lebenswichtiger Mechanismus – so wichtig, dass die Natur für diese Sinneswahrnehmungen eine doppelte Sicherung eingebaut hat. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam um Frank Rice vom Albany Medical College in New York.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Hormon sorgt für Fairness – Testosteron macht nicht aggressiv

Menschen mit einem künstlich erhöhten Testosteronspiegel verhandeln fairer als Personen, die einen normalen Spiegel des Hormons im Blut haben. Zur dieser Erkenntnis kamen britische und Schweizer Wissenschaftler, als sie die Fairness von Probanden untersuchten, die unter Einfluss des Geschlechtshormons standen.
Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE