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Deutschland zahlt 1,26 Milliarden Euro – EU sagt Entwicklungsländern Milliarden zu

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Die EU öffnet den Geldbeutel: Europa will den Entwicklungsländern mit Milliarden beim Klimaschutz helfen. Eine Reihe von EU-Staaten sagte gestern beim Brüsseler Gipfeltreffen Beiträge zu, die sich auf mindestens drei Milliarden Euro summieren. Nach Angaben Finnlands könnten sechs Milliarden Euro erreicht werden.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Studie – Kaffee schützt vor aggressivem Prostatakrebs

AFP

Kaffeekonsum schützt offenbar vor fortgeschrittenem Prostatakrebs. Eine amerikanische Studie deutet darauf hin, dass Kaffeetrinker seltener an einem aggressiven Karzinom der Vorsteherdrüse erkranken als Abstinenzler.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Atmosphäre: Kometen könnten Gase und Wasser zur Erde gebracht haben

Woher stammen die Gase in der Atmosphäre? Eine neue Studie legt nahe, dass zumindest ein Teil davon durch Meteoriten dort hinkam. Sollte die Theorie stimmen, muss die Rolle von Vulkanen auf der jungen Erde neu betrachtet werden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Australien: Behörden warnen Schiffe vor riesigem Eisberg


Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Umwandlung in der Atmosphäre: Wie Feinstaub wirklich entsteht

Feinstaub ist schädlich für die Atemwege, kann Allergien und Krebs auslösen. Nur ein Teil stammt aus Verbrennung, hat ein internationales Forscherteam herausgefunden – und zugleich das Rätsel gelöst, wie er entsteht. Die Forscher schlagen auch neue Ansätze vor, wie er vermieden werden kann.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Wie kann Deutschland 9 Prozent Endenergieeinsparung bis 2016 nachweisen?

Wuppertal Institut und Partner legen Vorschlag für Nachweismethoden vor, die in der EU zur Anwendung kommen sollen

Die EU-Mitgliedsstaaten wollen von 2008 bis 2016 mindestens 9 Prozent Endenergie einsparen. Dies wurde in der Richtlinie zur Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen (2006/32/EG) so festgelegt. Auch Deutschland hat sich in diesem Zusammenhang zum Ziel gesetzt, den Endenergieverbrauch bis 2016 um 9 Prozent zu reduzieren. Der entsprechende Betrag an eingesparter Energie ist gegenüber der Europäischen Kommission nachzuweisen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Katzenminze gegen Nierenkrebs: Chemiker der TU Dortmund synthetisieren neuen Wirkstoff

Das Öl der Katzenminze (Nepeta Cataria) kann bei Katzen rauschhafte Erregungszustände auslösen. Die gleiche chemische Verbindung ist aber auch Startmaterial für die Synthese eines vielversprechenden Wirkstoffs zur Bekämpfung von Nierenkrebs. Chemikern der TU Dortmund ist es jetzt erstmals gelungen, aus dem Öl der Katzenminze die Anti-Tumor-Verbindung Englerin A synthetisch herzustellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Erfolgreicher Abschluss: Humanismus in der Epoche der Globalisierung

Welche Entwicklung nimmt der Humanismus in einer zunehmend globalisierten Welt? Vier Jahre lang haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) unter der Leitung des Historikers Jörn Rüsen Denkschulen aus den verschiedensten Kulturräumen gewidmet. Gefördert durch die Stiftung Mercator erforschten sie Themen wie Identität und Kultur, Gerechtigkeit, Bildung und Integration sowie Humanität und Humanismus im Kulturvergleich. Zentral waren dabei der Austausch mit internationalen Wissenschaftlern, die Nachwuchsförderung in einem Graduiertenkolleg und der Dialog mit einer breiteren Öffentlichkeit durch Veranstaltungen und Besuche in Schulen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Stärkere Stürme und grössere Sturmschäden im Wald

Die Häufung starker Winterstürme in den vergangenen Jahrzehnten könnte bereits eine Folge des laufenden Klimawandels sein. In diesem Zusammenhang fanden nun Wissenschafter der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL anhand einer weltweit einzigartigen Windmessreihe heraus, dass im Kanton Zürich die Anzahl stürmischer Tage und die maximale Böengeschwindigkeit seit 1891 zugenommen haben. Gleichzeitig vergrösserten sich auch die Waldschäden nach Stürmen stark.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hallesche Entdeckung ist Titelthema im aktuellen "Science Magazine"

Das Titelblatt des renommierten “Science Magazine” ist vom bakteriellen Krankheitserreger Xanthomonas befallen. In der heutigen Ausgabe beschreiben Pflanzengenetiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), wie der Erreger die Gene wichtiger Kulturpflanzen wie Reis, Paprika, Tomaten manipuliert und dadurch hohe Ernteverluste herbeiführt. Bei ihrer Untersuchung entdeckten die Wissenschaftler zugleich ein neues, einzigartiges Muster, nach dem sich Proteine des Erregers an die Erbsubstanz (DNA) einer Pflanze binden. Die Bedeutung dieser Entdeckung wird im selben “Science”-Heft von zwei US-amerikanischen Forschern ausführlich gewürdigt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Erster Band des Deutschen Familiennamenatlas erschienen

Universitäten in Freiburg und Mainz veröffentlichen weltweit einzigartiges Nachschlagewerk – Jahrhundertealte Namengeschichte aufgearbeitet
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Grippemittel: Forscher stellen Wirksamkeit von Tamiflu in Frage

Angesichts drohender Grippeepidemien haben Regierungen weltweit für Milliardenbeträge Vorräte des Grippemittels Tamiflu angelegt: Nun werden Zweifel an der Wirksamkeit des Medikaments laut. Nach einer Auswertung von 20 Studien kommen Forscher zu dem Schluss: Grippesymptome werden nur um einen Tag verkürzt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Klimaprognosen: Neuer Superrechner kann Wirbelstürme berechnen

Im Deutschen Klimarechenzentrum in Hamburg ist einer der weltweit leistungsfähigsten Hochleistungsrechner an den Start gegangen: Der Supercomputer namens “Blizzard” ist 60 Mal schneller als sein Vorgänger und einer der weltweit größten Rechner. Mit ihm werden jetzt genauere Prognosen künftiger Klimaveränderungen möglich.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Ohne Wirkverstärker: Schweinegrippe-Impfung für Schwangere steht bereit

Frei von Konservierungsstoffen und ohne Wirkverstärker – ein solcher Schweinegrippe-Impfstoff soll von kommender Woche an für Schwangere zur Verfügung stehen. Nach Angaben des Thüringer Gesundheitsministeriums erhalten die Länder 150.000 Dosen des neuen Serums.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Meeressäuger: Sieben Pottwale in Italien gestrandet

Traurige Szenen dieser Art hat es in Italien bisher selten gegeben: Sieben Pottwale sind gestrandet – vier der Tiere sind bereits verendet. Auch für die anderen drei Pottwale wird vermutlich jede Hilfe zu spät kommen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Milliarden-Versprechen: EU bessert Klimahilfe für Entwicklungsländer nach

Europa erhöht die versprochene Klimaschutzhilfe für Entwicklungsländer: Jährlich sollen 2,4 Milliarden Euro fließen. Ob der Zank auf dem Kopenhagener Gipfel damit beigelegt werden kann, bleibt allerdings offen. Den Teilnehmern liegt erstmals ein Vertragsentwurf vor.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Stählerner Chirurg: Roboter hilft bei Operationen am offenen Herzen

Ein neuer Roboter könnte bald bei komplizierten Eingriffen am offenen Herzen Chirurgen zur Hand gehen. Er wippt synchron im Herztakt mit und gleicht so die störenden Bewegungen des Organs aus. Chirurgen müssen dann das Herz nicht mehr stilllegen, wie es bisher oft der Fall ist.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Umweltminister erwartet Durchbruch beim Klimagipfel – Röttgen: "Würfel müssen in Kopenhagen fallen"

Bundestag.de

Umweltminister Norbert Röttgen ist vor der heißen Phase des UN-Gipfels in Kopenhagen zuversichtlich, dass sich die Teilnehmer auf einen umfassenden Klimapakt einigen können. ”Der politische Wille weltweit ist vorhanden”, sagte der CDU-Politiker am Freitag vor seiner Abreise in die dänische Hauptstadt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Sensationsfund in New Mexico: Wissenschaftler entdecken neue Dinsosaurierart

Er ist relativ klein, aber ein ganz großer Fund: Im US-Bundesstaat New Mexico haben Forscher Überreste einer bisher unbekannten Dinosaurierart entdeckt. Damit schließt sich eine Lücke in der Evolution der Riesenechsen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Ausgezeichnetes Gebäudeensemble

Verwaltungszentrum erreicht vorbildliche Energiebilanz
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Umwandlung in der Atmospähre: Wie Feinstaub wirklich entsteht

Feinstaub ist schädlich für die Atemwege, kann Allergien und Krebs auslösen. Nur ein Teil stammt aus Verbrennung, hat ein internationales Forscherteam herausgefunden – und zugleich das Rätsel gelöst, wie er entsteht. Die Forscher schlagen auch neue Ansätze vor, wie er vermieden werden kann.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Geminiden-Schwarm in der Nacht zum Montag – Sternschnuppenregen in der Vorweihnachtszeit

Es könnte eine gute Nacht für Weihnachtswünsche werden: Von Sonntagabend bis Montagmorgen ist bei klarem Wetter am vorwinterlichen Firmament einer der prächtigsten Sternschnuppen-Schwärme des Jahres zu bewundern.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Klimaschutz – EU sagt Entwicklungsländern Milliarden zu

ddp, ddp

Die EU öffnet den Geldbeutel: Europa will den Entwicklungsländern mit Milliarden beim Klimaschutz helfen. Eine Reihe von EU-Staaten sagte gestern beim Brüsseler Gipfeltreffen Beiträge zu, die sich auf mindestens drei Milliarden Euro summieren. Nach Angaben Finnlands könnten sechs Milliarden Euro erreicht werden.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Klimagipfel in Kopenhagen: China schickt Retourkutsche Richtung Dänemark

Der Streit zwischen Industrie- und Schwellenländern eskaliert: China hat auf dem Kopenhagener Klimagipfel jetzt seinen Entwurf einer Abschlusserklärung präsentiert. Er ist eine Retourkutsche an die Dänen, die zuvor einen umstrittenen Vorschlag ins Spiel gebracht hatten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Rätsel geknackt: Wie Feinstaub erst in der Luft entsteht

Forschende des Paul Scherrer Instituts, der University of Colorado und 29 weiterer Forschungseinrichtungen aus verschiedenen Ländern haben die Zusammensetzung der organischen Anteile des Feinstaubs für verschiedene Regionen der Welt untersucht und bestimmt, aus welchen Ursprungssubstanzen er sich jeweils bildet. So konnte erstmals geklärt werden, welche Rolle einzelne Bestandteile der Abgase für die Feinstaubbildung spielen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft