
Hoffnung für Blinde: Mit einem Mikrochip haben Ärzte der Universität Tübingen einem Medienbericht zufolge erblindeten Menschen wieder eine einfache Form des Sehens ermöglicht.
Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE
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Hoffnung für Blinde: Mit einem Mikrochip haben Ärzte der Universität Tübingen einem Medienbericht zufolge erblindeten Menschen wieder eine einfache Form des Sehens ermöglicht.
Sind Handys gesundheitsschädlich, lebensverkürzend, krebserregend? Was immer dazu gesagt wird, endet gern mit dem Satz: Es gibt noch keine Langzeitstudien darüber. Beim Krebsrisiko durchs Mobiltelefonieren lässt sich bisher nur eins sicher beweisen: der Schaden durch die Angst davor.
Seit kurzem bittet die Nasa weltweit Freiweillige bei der Kartografierung des Mars zu helfen. Auf der Website beamartian.jpl.nasa.gov kann sich jeder an der Zählung der Krater des Nachbarplaneten beteiligen.
Weihnachten muss doch, verdammt noch mal, fröhlich werden? Das stimmt nicht. Im Gegenteil: Der Druck, fröhlich sein zu müssen, kann während der Feiertage erst recht zu Traurigkeit und depressiven Verstimmungen führen. Psychiater raten von einer Idealisierung des Festes ab. Und. Die Mitmenschen sind, wie sie sind. Sportler tragen sie schon lange: bunte Klebstreifen, die Finger oder Knie zieren. Sie schützen vor Verletzungen oder entlasten ein nicht ganz gesundes Gelenk. Auch am Rücken oder auf dem Bauch lassen sich Tapes anbringen – um Rückenzwicken bei der Gartenarbeit zu verhindern oder Bauchschmerzen zu beseitigen. Sind Handys gesundheitsschädlich, lebensverkürzend, krebserregend? Was immer dazu gesagt wird, endet gern mit dem Satz: Es gibt noch keine Langzeitstudien darüber. Beim Krebsrisiko durchs Mobiltelefonieren lässt sich bisher nur eins sicher beweisen: der Schaden durch die Angst davor.
Am Ende blieb das Chaos. Die schmutzigen Teller mit, die leeren Flaschen und Plastikbecher zwischen Laptops und Kopfhörern. Die kollabierten Delegierten und Journalisten, die auf den Stühlen etwas Schlaf suchten. Es war der Morgen nach dem Klimagipfel.
Wertvolle Zeit, sinnlos vertan: Der Chef des Uno-Klimarats geht nach dem Gipfel in Kopenhagen hart mit den Staatenlenkern ins Gericht. Das umstrittene Abschlussdokument enthalte keine einzige konkrete Zahl, die Politiker hätten den Ernst der Lage wohl noch nicht begriffen.
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