Über Wissenschaftsecho

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Versteinerte Schädel: Koala-Urahnen verschmähten Eukalyptus

Koalas und Eukalyptusbäume sind praktisch unzertrennlich. Doch das war nicht immer so, wie Forscher jetzt herausgefunden haben: Schädel von Koala-Urahnen beweisen, dass die Beutelbären früher abwechslungsreicher fraßen – bis die Kontinentaldrift dazwischen kam.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

"Sojus"-Kapsel: Astronauten auf dem Weg zur ISS

In der Nacht zum Montag ist eine “Sojus”-Kapsel mit drei Raumfahrern an Bord ins Weltall gestartet. 161 Tage lang soll das Trio an Bord der Internationalen Raumstation bleiben. Der Besatzung auf der ISS bringen die Astronauten Geschenke mit: einen Weihnachtsbaum und Sushi.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Schwere in Potsdam und eine gravitätische Christbaumkugel

Vor genau einhundert Jahren wurde erstmals die Erdanziehungskraft mit einer solchen Genauigkeit bestimmt, dass man diesen Messwert zu einem weltweit gültigen Referenzwert machen konnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Schmetterlinge und Gentechnik

Neue Richtlinie VDI 4330 Blatt 13
hilft Wirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen zu ermitteln

Die Richtlinie VDI 4330 Blatt 13 “Monitoring der Wirkungen von gentechnisch veränderten Organismen (GVO); Standardisierte Erfassung von Schmetterlingen (Lepidoptera); Transektmethode, Lichtfang und Larvalerfassung” erfasst Wirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen auf Schmetterlinge. Sie kann im Monitoring des Anbaus gentechnisch veränderter Organismen eingesetzt werden, das von der Europäischen Union verbindlich vorgeschriebenen ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ein Gesichtsausdruck sagt mehr als tausend Worte

Wissenschaftler vom Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik haben gezeigt, dass wir einen Gesichtsausdruck live oder in einem Film viel besser erkennen können als auf einem Foto.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neue Studie zu Klimaschutzmaßnahmen in Niedersachsen

Welche Maßnahmen könnte das Land Niedersachsen ergreifen, um den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) zu reduzieren? Einsparpotenzial bescheinigen Wissenschaftler der Universität Göttingen in einer Studie der Förderung von Offshore-Windanlagen, Förderprogrammen zur energetischen Gebäudesanierung, einem Mietspiegel, der den energetischen Zustand des Gebäudes mit einbezieht, und einer effizienteren Fahrzeugtechnologie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Den Fuß in der Tür – Wie Abwehrzellen in Lymphgefäße eindringen

Um Krankheitserreger effektiv zu bekämpfen, müssen Abwehrzellen die abgelegendsten Stellen unseres Körpers erreichen können. Dazu nutzen sie zwei große Gefäßsysteme: das Blut- und das Lymphgefäßsystem. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried haben jetzt erstmals beobachten können, wie Abwehrzellen durch kleine Öffnungen in der Gefäßwand der Lymphgefäße schlüpfen. “Die Zelle schiebt dabei einen Zellausläufer in die Öffnung”, beschreibt Forschungsgruppenleiter Michael Sixt. “So blockiert sie wie mit einem Fuß in der Tür den Eingang, dehnt die Öffnung leicht auf und schiebt sich dann hindurch.” Die Arbeit wurde im Journal of Experimental Medicine veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Auslegungen zur Energieeinsparverordnung 2009 online

Aktuelle Auslegungen der am 1. Oktober 2009 in Kraft getretenen neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) sind ab sofort auf der Website des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) verfügbar. Die Fachkommission
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Daliranite – KIT-Forscherin entdeckt neues Mineral

Die Mineralogin Dr. Farahnaz Daliran vom Institut für Angewandte Geowissenschaften des KIT hat im Nordwesten des Iran ein neues Mineral entdeckt. Dieses wurde nun von der International Mineralogical Association (IMA) anerkannt und erhielt zu Ehren der Forscherin den Namen “Daliranite”.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Energie: Abriss von Atomanlagen wird zur Boom-Branche

An der Ostsee liegt eine der größten Baustellen der Welt. Aus dem Kernkraftwerk Greifswald werden alle technischen Anlagen, vor allem die strahlenden Teile entfernt. Arbeiter und Techniker, die früher den Betrieb aufrecht erhielten, demontieren ihre alte Arbeitsstelle. Auf sie warten schon weitere Aufträge in Osteuropa
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Sinus-Milieus: Und welcher Weihnachtstyp sind Sie?

Kein anderes Fest wird von den Deutschen so einheitlich begangen wie Weihnachten. Doch in den gesellschaftlichen Milieus wird unterschiedlich gefeiert. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Milieus immer weiter differenziert. Gehören Sie zu den Konservativen, den DDR-Nostalgikern oder doch eher zu den Postmodernen?
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Tier-Ticker: Teletubby-Äffchen fasziniert Zoo-Besucher

Immer wieder begegnen sie einem – die kleinen Meldungen oder langen Artikel über Dinge, die Tieren so zustoßen oder bei denen Mensch und Tier einander helfen. Heute ist es eher Verblüffung: Im Zoologischen Garten von Yokohama blicken die Besucher fasziniert auf einen kleinen orangefarbenen Affen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Lasermikroskopie: Mediziner sehen Metastasen beim Wachsen zu

Forschern ist es erstmals gelungen, eine Tumorzelle live beim Wachsen zu beobachten. Die neuen Ergebnisse könnten eines Tages die Krebstherapie voranbringen – denn bisher führen Metastasen im Gehirn oft zum Tod der betroffenen Patienten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Spannender Fund in Nazareth – Forscher entdecken Haus aus Jesus-Zeit

AP, AP

Erstmals haben Archäologen in Nazareth ein Wohnhaus aus der Zeit Jesu ausgegraben. Offenbar handle es sich um das Haus einer einfachen jüdischen Familie, sagte die israelische Archäologin Jardena Alexandre am Montag.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Psychologie: Katze oder Hund – wer ist der bessere Freund?

Anekdoten von Hundehaltern sind Katzenfans ein Rätsel. Kaum etwas spaltet die Menschheit so emotional in zwei Lager wie die Liebe entweder zu Hunden oder Katzen. Die Wissenschaft bemüht sich um eine sachliche Grundlage: Wer von beiden ist wirklich der beste Freund des Menschen?
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Nach Klima-Pleite in Kopenhagen – Merkel verbreitet Hoffnung für 2010

ddp

Nach dem Misserfolg der Klimakonferenz von Kopenhagen setzt Kanzlerin Angela Merkel auf einen neuen Anlauf 2010. “Im nächsten Jahr in Bonn und in Mexiko geht es endlich um verbindlich festgelegte Klimaschutzziele”, erklärte Merkel in Berlin.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Um Klimaschutzziele zu erreichen – FDP-Politiker für weltweiten Neubau von AKW

ddp, ddp

Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat aus Gründen des Klimaschutzes einen weltweiten Ausbau der Atomkraft verlangt. “Die Kernenergie muss weltweit ausgebaut werden, wenn wir die Klimaschutzziele erreichen wollen”, sagte der FDP-Politiker am Montag.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Vor 13.000 Jahren in Europa passiert – Eine Eiszeit kann blitzartig beginnen

Hatje Cantz Verlag, Olaf Otto Becker

Selbst in einer globalen Wärmeperiode kann eine Eiszeit anbrechen. Ein solcher Wechsel vollzieht sich mitunter extrem schnell. Darauf deuten Erkenntnisse einer Forschergruppe um William Patterson von der Universität Saskatchewan in Kanada.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

CO2-Anstieg: Versauerung steigert Lärmpegel in Ozeanen

Kohlendioxid macht die Meere saurer. Das gefährdet nicht nur Lebewesen mit Kalkschalen, sondern könnte noch eine weitere Folge haben: Der Lärmpegel in den Ozeanen steigt, da saures Wasser Geräusche besser leitet. Forscher befürchten, dass orientierungslose Wale künftig noch öfter stranden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Projekt „Sei ein Marsianer": Nasa sucht Menschen, die Mars-Krater zählen

Erst vernetzten Forscher tausende Computer von Freiwilligen, um durch die geballte Rechnerkraft Mammutaufgaben zu erledigen. Nun nutzen sie die Hirne der Computerbesitzer selbst. Trotz immer leistungsfähigerer Technik kann der Mensch viele Aufgaben einfach besser erledigen – etwa die Auswertung von Fotos.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Studie: Frauen haben mehr Fingerspitzengefühl

Menschen mit kleinen Fingern haben einen besonders guten Tastsinn. Dieses Resultat einer Studie könnte erklären, warum Frauen in der Regel buchstäblich mehr Fingerspitzengefühl haben als Männer. Denn je kleiner die Fingerspitze, desto feinere Strukturen können auf Oberflächen erkannt werden.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Folgen des Kopenhagen-Desasters: Willkommen im Club der Verlierer

Nach dem Fiasko von Kopenhagen setzen Umweltschützer auf einen Neuanfang zur Rettung des Klimas – doch für mehrere Länder und Akteure kommen diese Bemühungen zu spät: Sie sind unmittelbar vom Scheitern des Gipfels betroffen. SPIEGEL ONLINE analysiert, wer jetzt zu den Verlierern zählt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Von der Krebszelle zum Gehirntumor: Mikroskopie zeigt Bildung von Metastasen in Echtzeit

Bis zu 25 Prozent aller Krebspatienten entwickeln Metastasen im Gehirn – oft auch lange nach einer erfolgreichen Behandlung des Ursprungstumors. Dann aber ist die Prognose meist schlecht. Bislang war weitgehend unklar, welche Mechanismen Gehirnmetastasen entstehen lassen. Nun haben Forscher um den Mediziner Dr. Frank Winkler der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München in Echtzeit verfolgen können, welche Schritte zur Bildung dieser Tumoren zwingend erforderlich sind – und welche die Krebszellen in eine “Sackgasse” führen, so dass keine Metastasen entstehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Kopenhagen-Pleite: Merkel setzt auf die Klimawende 2010

Die Hoffnungen auf ein Signal aus Kopenhagen wurden enttäuscht, das Ergebnis des Gipfels ist ein Desaster, die Opposition lästert über die einstige “Klima-Queen”. Doch Angela Merkel bemüht sich um Zweckoptimismus – und weckt Erwartungen an die Gipfel in Bonn und Mexiko im kommenden Jahr.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Weihnachtsgeschenke: Gering geschätzt, teuer verkauft

Eine wirtschaftswissenschaftliche Untersuchung bestätigt, was viele Beschenkte sich heimlich denken: Weihnachtsgeschenke sind den meisten Beschenkten weniger wert als sie tatsächlich gekostet haben. Gleichzeitig fordern Beschenkte einen deutlich höheren Preis, wenn ihnen je-mand das Geschenk abkaufen möchte. Was man einmal hat möchte man möglichst teuer verkau-fen. Diese empirische Untersuchung von Weihnachtsgeschenken basiert auf der Befragung von mehr als 500 Studenten verschiedener Fachrichtungen der Ruhr-Universität Bochum und sie ist in der aktuellen Ausgabe von “Schmollers Jahrbuch – Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissen-schaften” erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft