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Augenblick: Sternenkreuzer


Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Richtig oder falsch – Was ist dran an den alten Weisheiten?

AFP

Jeder kennt sie, die alten Sprüche und Tipps für jede Lebenslage. Der Schnaps zur besseren Verdauung, der Löffel für die angebrochene Sektflasche bis hin zum leichten Klaps auf den Hinterkopf, der bekanntlich das Denkvermögen steigern soll. Aber was stimmt davon? Und was ist Unsinn?


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Teheran: Iran testet neue Trägerrakete

Angeblich zu Forschungszwecken hat Iran eine Rakete erfolgreich gestartet. Mit an Bord sollen eine Maus, eine Schildkröte und Würmer gewesen sein. Das teilte das iranische Verteidigungsministerium am Mittwoch mit. Die internationale Staatengemeinschaft zweifelt jedoch an den Absichten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Stammzellen: Forscher werfen Kollegen Türsteher-Methoden vor

In der Stammzellforschung locken schneller Ruhm und eine Menge Geld. 14 Wissenschaftler erheben jetzt in einem offenen Brief schwere Vorwürfe: Manche Wettbewerber nutzten ihre Gutachter-Rolle bei Fachmagazinen aus, um Beiträge von Konkurrenten zu blockieren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Stadtklima: Weiße Dächer können Sommerhitze mildern

Sämtliche Dächer New Yorks weiß streichen? Im Kampf gegen die Erderwärmung gibt es keine Denkverbote. Jetzt haben Klimaforscher den Effekt dieser absurd erscheinenden Maßnahme durchgerechnet. Die Ergebnisse sind ernüchternd – und stimmen zugleich hoffnungsvoll.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gletscher-Panne: Weltklimarat-Chef lehnt Entschuldigung ab

Der Chef des Uno-Klimarats IPCC wehrt sich: Eine persönliche Entschuldigung für die Panne bei der Vorhersage der Gletscherschmelze im Himalaja komme für ihn nicht in Frage, sagte Rajendra Pachauri. Zuletzt hatten selbst Wissenschaftler seinen Rücktritt gefordert.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Mysteriöse Winter-Phänomene: Forscher erklären Geheimnis der Eiskreise

Ein winterliches Rätsel erstaunt Wissenschaftler: Auf vielen Gewässern bilden sich kreisrunde Eisschollen, manche sind Tausende Meter groß. Russische Forscher haben jetzt eine erstaunliche Erklärung für die runden Giganten gefunden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Studie "Nanotechnologie für den Umweltschutz"

Eine neu aufgelegte und aktualisierte Studie des Fraunhofer IAO, die im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums erstellt wurde, zeigt die Innovationspotenziale der Nanotechnologie für Umwelttechnologien auf. Unternehmen bietet die Broschüre praktische Ansatzpunkte für einen Technologietransfer sowie eine Auflistung der wichtigsten Kontakte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Frühwarnsystem für Verkehrswege

Das Erdbeben-Frühwarnsystem für Verkehrsinfrastrukturen “EWS Transport” ist eine gemeinsame Entwicklung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mit dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB). Am 10.02.2010 wird das KIT für diese Entwicklung als “Ausgewählter Ort im Land der Ideen” 2010 ausgezeichnet. Die Preisübergabe findet im Rahmen des 15. Informationstechnischen Kolloquiums Karlsruhe ab 15.00 Uhr im Fraunhofer IOSB statt. Vorgeschaltet ist eine Besichtigung der Betriebszentrale der Deutschen Bahn am Hauptbahnhof ab 12.30 Uhr. Medienvertreter sind zu beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen. Anmeldung ist erforderlich.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neue Genvarianten für Diabetes erklären Funktion der Betazelle

Düsseldorf, Neuherberg, 3.2.2010. Zwei große internationale Studien mit Beteiligung des Helmholtz Zentrums München und des Deutschen Diabetes-Zentrums in Düsseldorf haben neue genetische Varianten gefunden, die einen Einfluss auf die Glukoseregulation im menschlichen Organismus haben und mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes assoziiert sind. Langfristig tragen diese Ergebnisse zu Prävention und Therapie des Typ-2-Diabetes bei. Beide Studien sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Signalweg in Krebszellen braucht Säure: Neue Ziele für maßgeschneiderte Therapie?

Der so genannte Wnt-Signalweg spielt eine wichtige Rolle während der Embryonalentwicklung, in Stammzellen aber auch bei Krankheiten wie Krebs. Bindet das Wnt-Eiweiß an seinen Rezeptor auf der Zelloberfläche, führt das über mehrere Zwischenschritte dazu, dass die Zellteilung ausgelöst wird. Die einzelnen Schritte des Signalweges sind noch nicht alle im Detail aufgeklärt. Hier konnten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun einen entscheidenden Beitrag leisten. Ihre Erkenntnisse haben sie im renommierten Fachjournal “Science” veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Kalter Winter wirbelt Garnelen-Verteilung in der Nordsee durcheinander

Weniger große Garnelen als in den Vorjahren, relativ hohe Fangraten vor Ostfriesland, dafür kaum Vorkommen vor Norddänemark – in diesem Winter ist alles anders. Die jetzt zu Ende gegangene Reise des Fischereiforschungschiffs SOLEA hat ein differenziertes Bild der Verteilung der Nordseegarnelen erbracht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Meeresbiologie: Rochen sind viel klüger als bislang gedacht

Könnten Rochen greifen, so würden sie vielleicht sogar den trickreichen Tintenfischen Konkurrenz machen. Israelische Forscher haben jetzt die Intelligenz der Tiere getestet: Rochen können demnach sehr komplizierte Aufgaben erledigen, um an Futter heranzukommen – dazu benutzen sie die Wasserkraft.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Altersmedizin : Größte Pillen-Schlucker am wenigsten erforscht

Ältere Menschen nehmen besonders viele Medikamente. Doch die Arzneimittelstudien werden ohne sie gemacht. Der Grund: Die Kosten sind angeblich zu hoch. Dabei wäre eine Erforschung dringend notwendig. Denn in der zweiten Lebenshälfte verändert sich der Körper – Medikamente werden anders aufgenommen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Ernährung: Verpackungsangaben – Die große Kalorien-Illusion

Man muss kein Weight Watcher sein, um sich an die Zahlen zu klammern: Fertig- und Tiefkühlgerichte sind oft mit Kalorienzahlen bestückt, selbst Fast-Food-Ketten servieren zum Hamburger den jeweiligen Energiegehalt. Eine US-Studie zeigt jedoch: Lebensmittel enthalten oft mehr Dickmacher, als auf der Packung deklariert.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Der neuronale Ursprung des Glaubens.

Magnetresonanztomografieaufnahmen  eines menschlichen Gehirns Bild: solipsist Lizenz-cc-by

Magnetresonanztomografieaufnahmen eines menschlichen Gehirns Bild: solipsist Lizenz-cc-by

In der Antike wohnte Zeus, der mächtigste Gott der Griechen, auf dem Olymp. Heutige Neurowissenschaftler haben dagegen einen obersten Lenker im Hippocampus des menschlichen Gehirns aufgespürt. Haben sie die Wurzeln des Glaubens gefunden?

Ins Grübeln kamen die Forscher schon vor Jahrzehnten, als der US-amerikanische Psychologe Burrhus F. Skinner seine Untersuchungen zur Entstehung des Aberglaubens Ende der 1940er Jahre durchführte und veröffentlichte. Laut der Fachzeitschrift „Monitor on Psychology” ist Skinner der bedeutendste Psychologe des 20. Jahrhunderts.

Die Psychologie versteht unter Aberglauben keineswegs eine von den Dogmen der Kirche abweichende Glaubensform. Vielmehr gilt ein irrationales Regelwissen, das sich nicht objektiv bestätigen lässt, als Aberglaube. Irrationale Verhaltensformen zählen ebenfalls dazu. Zum Aberglauben gehört, dass Menschen an einem Freitag, den 13. nicht aus dem Haus gehen wollen, damit ihnen kein Unglück passiert oder dass sie glauben, ein persönlicher Talisman sei ursächlich für ihr Glück.

Aberglaube und Glaube hängen eng zusammen. Unter Glauben im nichtreligiösen Sinn versteht man, dass ein Sachverhalt hypothetisch für wahr gehalten wird. Das lässt im Gegensatz zum Aberglauben die Möglichkeit des Irrtums zu, ganz nach dem Motto: »Es könnte auch anders sein«. Glauben im religiösen Sinn lässt dagegen nicht zu, dass es auch anders sein könnte. Insofern gleichen religiös motivierter Glaube und die daraus folgenden Verhaltensformen dem unbestätigten Regelwissen, das in den nächsten Abschnitten näher beleuchtet wird. - Weiter lesen …

Fortpflanzung: Liebe geht durch den Magen – auch bei Kolibris

Kolibri-Weibchen haben ein recht simples Beuteschema: Sie stehen vor allem auf Männchen mit einer dicken Hose.: Forscher haben herausgefunden, dass Weibchen männliche Artgenossen bevorzugen, die über große Nektarreserven verfügen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Zehn Tipps gegen Herzschmerz – Scheiden tut weh

(Pressehof) Leipzig – Es gibt wohl kaum etwas Schlimmeres als Liebeskummer. Doch Kopf hoch: Der größte Schmerz ist nach etwa vier Wochen vorüber und nach 15 Monaten ist das gebrochene Herz meist wieder geheilt. Das Nachrichtenportal www.news.de hat zehn Tipps zusammengestellt, die den Herzschmerz bis dahin lindern sollen. - Weiter lesen …

Infektionskrankheiten: Tödliche Legionellen-Schleuder im Stadtgebiet

Das Rätsel um die Legionärskrankheit im Raum Ulm ist gelöst: Experten haben den Erreger in einer Nasskühlanlage in einem Gebäude in Ulmer Stadtgebiet entdeckt. Gegen den Betreiber der Anlage wird ermittelt. Im Januar starben fünf Menschen in der Region durch eine Legionellen-Infektion, 64 Menschen wurden infiziert.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Raumfahrt: Nasa will ISS zu ihrem "nationalen Labor" machen

Noch vor kurzem hat die Nasa eher lustlos auf der “Baustelle des Jahrtausends” gewerkelt: Doch nun hat sie quasi über Nacht ihre Liebe zur Internationalen Raumstation entdeckt: Der jähe Kurswechsel kommt ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, da US-Präsident Obama die Mond-Mission gestoppt hat.
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Zurückgezogene Studie: Das offizielle Ende eines Impf-Skandals

Die Schutzimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln soll Autismus auslösen. Das war das Ergebnis einer Studie vor zwölf Jahren. Jetzt hat “The Lancet” die Veröffentlichung zurückgezogen. SPIEGEL ONLINE über die Chronologie eines Falls von wissenschaftlichem Fehlverhalten und seinen drastischen Folgen.
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Gesundheit: Bei jähen Hodenschmerzen ist Gefahr in Verzug

Wenn im Hoden blitzartig sehr starke Schmerzen auftreten, die zudem in die Leistengegend und den Unterbauch ausstrahlen, muss unverzüglich gehandelt werden: Ursache könnte eine so genannte Hodentorsion sein. Wenn nicht schnell operiert wird, drohen irreparable Schäden bis hin zum Absterben des Hodens.
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Ernährung: Viele nehmen erst mit Trennkost richtig ab

Abnehmen ohne auf etwas zu verzichten? Mit Trennkost soll das möglich sein. Das bereits vor rund 100 Jahren entwickelte Konzept ist auch heute noch aktuell – und hat bei vielen die Pfunde purzeln lassen. Ob sie jedoch auch nachhaltig die Gesundheit verbessert, ist nach Ansicht von Experten nicht bewiesen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Offener Brief: Stammzellforscher werfen Kollegen Fachartikel-Blockade vor

In der Stammzellforschung locken schneller Ruhm und eine Menge Geld. 14 Wissenschaftler erheben jetzt in einem offenen Brief schwere Vorwürfe: Manche Wettbewerber nutzten ihre Gutachter-Rolle bei Fachmagazinen aus, um Beiträge von Konkurrenten zu blockieren.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

"Science Slam": Wie eine Liebesnacht den Raum krümmt

Ein schmerzfreier Wissenschaftler, ein hoffentlich schlaues Publikum, eine Bühne und zehn Minuten Zeit – los geht’s: Der “Science Slam” ist die etwas andere Art, Forschung an den Laien zu bringen. Die Show kann enorm spaßig sein – man darf nur nicht auf große Erkenntnisse hoffen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Damit die eigene Erfindung kein Mythos bleibt

Wissenschaftler der Fachhochschule Jena wurden Preisträger bei Erfindermesse
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

High Noon: Duell im Labor

Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen und der Universität Birmingham haben sich eine “Schießerei” im Labor geliefert: Sie wollten beweisen, dass wir uns schneller bewegen, wenn wir auf Geschehnisse unserer Umwelt reagieren, als wenn wir die Handlung selber herbeiführen. Die Idee, die von Westernfilmen inspiriert wurde, könnte uns beispielsweise dabei helfen, im Straßenverkehr zu bestehen oder Strategien für Parkinsonpatienten zu entwickeln, deren Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist. (Proceedings of the Royal Society B., 3. Februar 2010).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Suizidrisiko bei Depressiven steigt mit genetischer Veranlagung

Mutationen im Rezeptorgen NTRK2 erhöhen das Risiko zum Suizidversuch
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft