
New York (RPO). Er lebte vor 4000 Jahren auf Grönland, hatte
braune Augen und dunkles, dichtes Haar. Seine Haut war dunkler als
die der meisten Europäer. Er hatte die Blutgruppe A positiv. Dem
Mann aus grauer Vorzeit drohte eine Glatze, dafür war er aber gut
an ein Leben in der Kälte angepasst. Dänische Forscher haben jetzt
erstmals das Erbgut eines 4000 Jahre alten Menschen entschlüsselt. Dabei sind sie erstaunlichen Erkenntnissen auf die Spur gekommen.
Über ihre Forschung berichten …
Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE








Warum Menschen stottern, weiß man nicht genau. Jetzt sind Forscher der Ursache für das sprachliche Stolpern etwas näher gekommen: In Genom-Analysen fanden sie drei Gene, die eine Rolle spielen könnten. Damit untermauern sie die
Ein Zufallsfund hat die bisherigen Theorien über die Besiedelung Grönlands über den Haufen geworfen. 4000 Jahre alte Haare eines Steinzeitmenschen zeigen: Weder Eskimo-Volksgruppen noch nordamerikanische Ureinwohner waren die Ersten auf der Insel am Nordpolarmeer.



Die Kritik am IPCC wird lauter. Nach der Fehlprognose zur Gletscherschmelze im Himalaya fordern manche Forscher nun, den Weltklimarat zu reformieren – oder gar aufzulösen. Andere meinen hingegen, das Gremium würde gestärkt aus der Debatte hervorgehen.
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