Gorillas, Lemuren, Orang-Utans – die Weltnaturschutzunion IUCN schlägt Alarm: Etwa die Hälfte aller bekannten 634 Primatenarten ist vom Aussterben bedroht. Vor allem in Südostasien leben Primaten gefährlich.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft
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Konkurrenz um Ressourcen bei Nutzpflanzen: Abschlusssymposium des SFB "Wachstum und Parasitenabwehr"Am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München findet vom 1. bis 3. März 2010 das vierte internationale Symposium des Sonderforschungsbereichs (SFB) 607 “Wachstum und Parasitenabwehr – Wettbewerb um Ressourcen in Nutzpflanzen aus Land- und Forstwirtschaft” statt. Seit dem Start 1998 wird die Arbeit des SFB 607 im dreijährigen Turnus öffentlich vor internationalem Fachpublikum vorgestellt und diskutiert. Nachdem 2010 die maximal mögliche Laufzeit des Programms erreicht wird, ist das jetzige Treffen zugleich Abschlusssymposium: Die Wissenschaftler präsentieren hier die Synthese aus 12 Jahren erfolgreicher Forschungsarbeit. Neue Grundlage zum molekularen Verständnis biologischer Prozesse und für die Wirkstoffforschung Neuherberg, 19.02.2010. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM) unter Leitung von Prof. Michael Sattler haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem die räumliche Struktur von Eiweißmolekülen in Lösung effizient bestimmt werden kann. Die Methode ist flexibel und generell anwendbar, um Strukturinformationen für Eiweiße und deren Bindungspartner in Signalwegen und in der Regulation der Genexpression zu gewinnen. Die Ergebnisse sind in der aktuellen online-Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Angewandte Chemie publiziert. Seifen und andere Detergenzien wirken in Nano-Emulsionen offenbar anders als bislang angenommen Zwei einzigartige biologische Besonderheiten teilen sich Mensch und Delphin: die Größe des Gehirns und die “Fähigkeit”, Diabetes zu bekommen. In der freien Wildbahn gibt es eigentlich keinen Delphin, der nicht zuckerkrank ist. Allerdings können die Tiere mit dem Makel offenbar gut leben. Mit seinem Buch “Das Ende meiner Sucht” hat Olivier Ameisen vielen Menschen Hoffnung gemacht: Er war Alkoholiker und testete an sich ein Medikament gegen die Abhängigkeit. Noch ist die Zulassung fern, doch das Medikament wird bereits gegen andere Suchtkrankheiten eingesetzt. WELT ONLINE sprach mit dem Forscher. Der Wissenschaftler Phil Jones hat Morddrohungen erhalten und sich vorübergehend mit Selbstmordgedanken herumgeschlagen. Dabei ist er weltweit führend an der Erforschung des Weltklimas und der globalen Erwärmung beteiligt – einem Thema mit derzeit starker gesellschaftlicher Sprengkraft. Einfacher kann Nahrungsaufnahme nicht sein: Bartenwale brauchen nur das Maul aufzureißen, massenhaft Plankton bleibt darin hängen. Auch Fische haben die Technik einst ausgiebig angewendet – wie Forscher im Museum erkannten.
Fledermäuse sind nachtaktiv, scheu und unauffällig. Sie sind mit 1100 Arten die zweitgrößte Säugetierordnung nach den Nagern und dem Menschen näher als ein Huhn. Doch die fliegenden Säuger sind eine Wiege für menschliche Krankheitserreger. Sie bringen Ebola, Sars oder Hirnhautentzündung mit.
Je früher Rückstände von Tumorzellen bei einem Menschen nachgewiesen werden können, um so höher ist die Chance, es gar nicht erst zu Metastatsen kommen zu lassen. Deshalb wird weltweit auch an Nachweismethoden geforscht. Krebs-Experten aus Baltimore haben einen neuen Bluttest entwickelt. Kernkraftwerke, die keinen Atommüll abwerfen? Konstruktionen, bei denen die Gefahr einer Kernschmelze wie einst in Tschernobyl ausgeschlossen ist? Eine Generation von Reaktoren also, die garantiert harmlos sind? China, die USA und die Euratom entwickeln neue Konzepte – Deutschland beteiligt sich nicht. Fast 1200 Lebensmittelchemiker sind in den Regionalverbänden Süd-West und Bayern der Lebensmittelchemischen Gesellschaft zusammengeschlossen. Sie treffen sich am 8. und 9. März an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zu ihrer gemeinsamen Arbeitstagung. Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI Raus aus der Krise – zukunftsfähig durch Innovation Ein Weg, um gestärkt aus der Krise herauszutreten, sind neue innovative Produkte und Dienstleistungen. Wie können mittelständische Unternehmen innovativer werden? Welche Möglichkeiten haben sie, ihre Innovationsfähigkeit langfristig zu stärken und dadurch ihre Marktposition zu verbessern? Das Fraunhofer ISI forscht seit vielen Jahren in diesem spannenden Themenfeld und verfügt aufgrund seines breiten Kundenspektrums über umfangreiche Methoden und Erkenntnisse. Manchen Patienten mit Parkinson oder schweren Depressionen ist nicht anders zu helfen: In ihrem Gehirn arbeiten bestimmte Areale nicht richtig – und um wieder einigermaßen normal leben zu können, entscheiden sie sich für eine radikale Therapie: Sie lassen sich eine Elektrode in die Tiefen des Gehirns einpflanzen.
An dem mit Bakterien verseuchten Käse der Einzehandelskette Lidl sind in Deutschland möglicherweise mehr Menschen vergiftet worden als bisher angenommen. Das Robert-Koch-Institut meldet nun vier Erkrankungsfälle. Die Verbraucherorganisation Foodwatch warf den Behörden Versagen vor. Der Burger der Zukunft besteht aus einer über das Brötchen gegossenen Qualle, belegt mit Tomate, Zwiebel und Salatblatt. Eine Meeresforscherin und ein Digital-Künstler räumten mit dieser Vorstellung den Preis des Journals “Science” und der Nationalen Forschungs-Stiftung der USA ab. WELT ONLINE zeigt weitere Bilder. Sie leuchten, sie sind unheimlich und sie suchen vor allem Großbritannien heim: Ufos. Das geht aus jetzt veröffentlichten Geheimprotokollen des britischen Verteidigungsministeriums hervor. Die Berichte der Bürger reichen von in Licht gehüllte Autos bis zum Flugobjekt in Form einer Toblerone-Schokolade. |
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