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Schweinegrippe – WHO warnt: Höhepunkt noch nicht erreicht

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Die Schweinegrippe hat nach Einschätzung von Experten der Weltgesundheitsorganisation ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. Ein Sprecher teilte mit, es sei verfrüht davon auszugehen, dass die Pandemie ihren Höhepunkt in allen Teilen der Erde überschritten habe.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Pflanzenwirkstoff: Bittermelone hemmt Wachstum von Brustkrebszellen

In Deutschland gehört die Bittermelone eher zu den kuriosen Garten-Gewächsen. Der Extrakt der Kürbispflanze soll aber Diabetikern helfen. Nun haben Forscher herausgefunden, dass das Gemüse noch mehr kann: Es bremst das Wachstum von Tumorzellen. Vor zu großen Hoffnungen warnen sie aber.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Forscherteam macht wichtige Entdeckung für die nächste Solarzellengeneration

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Dr. Udo Bach an der Monash University in Australien hat erstmals eine innovative Methode entwickelt, um den Leistungs-Output der nächsten Solarzellengeneration zu erhöhen. Die
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Fischerei und Klimaschwankungen entscheiden über das Schicksal der Nordsee-Heringe

Fischereiforscher: Langfristige Klimazyklen steuern die Überlebenschancen des Heringsnachwuchses
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neue BICC-Studie: Erdölprojekt im Tschad bringt Elend statt Entwicklung

Der jüngst erschienene BICC brief 41 mit dem Titel “‘We were promised development and all we got is misery’ – The Influence of Petroleum on Conflict Dynamics in Chad” analysiert die Auswirkungen der Ölförderung auf Konfliktdynamiken im Tschad. Die Autorinnen Lena Guesnet und Claudia Frank kommen darin zu dem Schluss, dass das Ziel des Weltbank geförderten Projekts, die Entwicklung in dem zentralafrikanischen Staat zu fördern, fatal gescheitert ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Konzentration und Schrumpfung prägen den deutschen Tageszeitungsmarkt

Immer mehr lokale und regionale Tageszeitungen in Deutschland sind gezwungen, ihre Redaktionen zu verkleinern und die überregionale Berichterstattung an größere Zeitungen abzugeben. Ursächlich hierfür sind die gravierenden Auflagen- und Einnahmeverluste, die die Zeitungsverlage in den vergangenen zehn Jahren hinnehmen mussten. Aktuelle Deutschlandkarten, die das Leibniz-Institut für Länderkunde jetzt auf <http:\\aktuell.nationalatlas.de> veröffentlicht hat, belegen die Konzentrations- und Schrumpfungsprozesse auf dem Abo-Zeitungsmarkt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Eine heisse Spur zu neuen Medikamenten: Medizinische Wirkstoffe effizient identifizieren

Die Suche nach neuen Medikamenten ist zeitaufwändig und teuer. Oft müssen hunderte von Substanzen auf ihre Bindungs-Affinität zu krankheitsrelevanten Molekülen getestet werden, um einen Wirkstoff zu identifizieren. Biophysiker aus der Gruppe von Professor Dieter Braun, Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und Excellenzcluster “Nanosystems Initiative Munich” (NIM), sowie von der LMU Spin-Off-Firma NanoTemper haben nun mit der “Microscale Thermophoresis” ein weltweit einmaliges Verfahren entwickelt, das potentielle Wirkstoffe deutlich schneller und zuverlässiger findet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hirnforschung: Delfin steht Mensch an Intelligenz kaum nach

Die Intelligenz von Delfinen ist weitgehend anerkannt – dass ihr Hirn dem des Menschen sogar ebenbürtig ist, geben Studien aber erst jetzt preis. Nach neuesten Erkenntnissen erfüllen Delfine alle Kriterien, um als Individuum zu gelten. Demnach stünden ihnen ähnliche Rechte zu wie den Menschen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Elemente: Wie Physiker die Welt von "Avatar" erklären

Im Film “Avatar” ist das fiktive Mineral Unobtainium der Grund für einen Krieg zwischen Mensch und außerirdischem Ureinwohner. Auch fernab dieser Filmkulisse ist die Physik den Steinchen nicht abgeneigt. Denn Unobtainium ist ein Supraleiter, und von dessen Eigenschaften träumen auch ganz reale Physiker.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Medizin: Warum Männer solche Gesundheitsmuffel sind

Männer werden anders krank als Frauen. Das hat biologische Gründe, aber auch psychische. Ein Mann denkt nicht nur, er müsse stark sein und dürfe keine Schwächen zeigen – er sieht oft auch nicht den Sinn von Vorsorgeuntersuchungen ein. Vor allem in Sachen Herz, Kreislauf und Krebs wären die aber wichtig.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Fossile Schädel: Forscher finden neue Dinosaurier-Art

Abydosaurier gehörten zu den größten Lebewesen, die je über die Erde gestapft sind, schon Jungtiere maßen fast acht Meter. Jetzt sind zwei vollständige Schädel der neu entdeckten Art gefunden worden – sie verraten interressante Details über die Essgewohnheiten der Giganten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Epidemie: Hantaviren breiten sich in Baden-Württemberg aus

Erneut greift das gefährliche Hantavirus um sich. Seit Beginn des Jahres hat der Erreger in der Region Stuttgart 85 Menschen infiziert. Die Zahl übersteigt die Fälle, die im Rekordjahr 2007 vermeldet wurden. Ursache ist vermutlich eine starke Vermehrung von Wühlmäusen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Alzheimer-Forschung: Klumpen im Hirn

Sie vermelden viele kleine Erfolge, stehen aber auch vor großen ungelösten Rätseln: Weltweit fahnden Wissenschaftler nach den Ursachen des neuronalen Zellabbaus bei der Volkskrankheit Alzheimer. SPIEGEL WISSEN berichtet über den aktuellen Stand der Forschung.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Internationaler Drogenbericht: Experten warnen vor Gefahr von K.o.-Tropfen

Geraten Lösungsmittel in die falschen Hände, können sie großen Schaden anrichten. Wie der jüngste Weltdrogenbericht zeigt, bereiten vor allem K.o.-Tropfen den Behörden große Sorgen. Der Grund: Sie sind viel zu leicht erhältlich.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Gewagt gefragt: Wieso essen wir keinen Schwan?

Ente: klar. Gans: auch. Aber Schwan? Der kommt nicht auf den Teller. Kathrin B. sucht eine Erklärung dafür. Haben Sie eine Antwort? Dann schreiben Sie uns!
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Medizin: Neue Technik erhöht Heilungschancen bei Krebs

Die Zahl der Krebserkrankungen ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Gleichzeitig sank jedoch die Sterberate der Erkrankten. Grund dafür sind neue Techniken und Diagnoseverfahren. Möglich wird eine Therapie, die auf den Patienten zugeschnitten ist. Damit steigen die Heilungschancen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Genvergleich: Kleine Hunde stammen von Wölfen aus Mesopotamien ab

Die Urahnen aller kleinen Hunderassen lebten im Nahen Osten. Das haben Forscher bei genetischen Untersuchungen von Wölfen aus der Region festgestellt. Geringer Körperwuchs könnte für die Tiere damals sogar von Vorteil gewesen sein.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Bonner Forscher entdecken Millisekunden-Pulsar – Schwarze Witwe im All

Nasa/Fermi

Forscher aus Bonn haben einen Stern in den Tiefen des Alls entdeckt, der sich schneller dreht als ein Formel-1-Motor. Zudem erweist er sich auch noch als Kannibale, denn er ist dabei, seinen Partnerstern zu verschlingen. Das Objekt mit der Bezeichnug PSR J1745+10 könnte den Bonnern bei einem weltweiten Wettlauf helfen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

US-Wissenschaftler – Bittermelone gegen Brustkrebszellen

Die Bittermelone ist nicht nur ein beliebtes Lebens- und Heilmittel in Indien, China und Zentralamerika. US-Wissenschaftler gehen sogar davon aus, dass mit dem Kürbisgewächs Momordica charantia auch ein Kraut gegen eine der häufigsten Krebsarten gewachsen ist.
Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Klimatreffen auf Bali: Uno verlangt ehrgeizigere Reduktionsziele

In der Klimafrage muss nach Ansicht der Uno rasch gehandelt werden – und entschlossen. Das Uno-Umweltprogramm hat jetzt eine Studie vorgestellt, die strengere Reduktionsziele von den Industrienationen fordert. Trotz aller Mühen: Der scheidende Uno-Klimachef Yvo de Boer zweifelt an einem Erfolg.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Pazifik: US-Militär will neue Hyperschall-Drohne testen

Im April ist es soweit. Dann will das Pentagon den Prototyp eines Hyperschallfliegers in den Himmel über dem Pazifik schießen. Wird das unbemannte Flugzeug je gebaut, soll es binnen zwei Stunden fünf Tonnen Nutzlast an beinahe jeden Punkt der Erde befördern können.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft