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Empfindliche Nervenzellen

Bei Parkinson sind Gene, Wachstumssignale und Lebensalter am Tod von Neuronen beteiligt

Allein in Deutschland sind über 300.000 Menschen von der Parkinson-Krankheit betroffen, Tendenz steigend. Trotz intensiver Forschung sind die Ursachen der Krankheit jedoch nach wie vor unklar. Nun konnten Forscher des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried zusammen mit Kollegen aus München und Hamburg in einem neuen Tiermodell zeigen, dass erst die Kombination von drei verschiedenen Einflüssen einen Nervenzellverlust ähnlich wie bei Parkinson-Patienten hervorruft. Die Ergebnisse könnten für eine mögliche Prävention der Krankheit bei Patienten mit bestimmten Gendefekten wichtig werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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