NRW-Wahlkampf: Internet ist noch nicht wahlentscheidend
Studie der Universität Hohenheim belegt: Bedeutung des Internets für politische Meinungsbildung im Wahlkampf ist überraschend gering.
Trotz aller Web 2.0-Aktivitäten der Wahlkämpfer: Das Internet wird den geringsten Beitrag leisten, um NRWs künftigen Regierungschef zu küren. Zu dieser Prognose kommt Prof. Dr. Thorsten Quandt vom Lehrstuhl für interaktive Medien- und Onlinekommunikation der Universität Hohenheim nach sorgfältiger Analyse des Online-Wahlkampfes der vergangenen Bundestagswahl. Demnach bleiben Fernsehen und Zeitung bislang die wichtigste Informationsquelle der Wähler.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft









Ich glaube das stimmt nich ganz, denn die Onlinemedien treiben die klassischen Medien ziemlich stark an. Aber stimmt schon, dass die klassischen bisher extrem stark zur Meinungsbildung beitragen. Leider ist die BILD immer noch sehr vertreten. Aber ich hoffe in Zukunft verschiebt sich das in die Onlinewelt.