Messflug durch Vulkanwolke: Erste Ergebnisse des CARIBIC-Fluges
Am Dienstag, 20. April flog der Messcontainer CARIBIC unter Leitung des Max-Planck-Institutes für Chemie an Bord eines Lufthansa-Flugzeug durch die Vulkanwolke über Skandinavien. Die Messungen zeigten nur geringe Konzentrationen an Aschepartikeln des Vulkans Eyjafjallajökull. Ein erstmals eingesetztes Gerät vermass dabei Größe und Zahl der Aschepartikel. Weitere Geräte nahmen Luftproben für genaue Analysen und sammelten allgemeine Daten zur Atmosphäre. Der normalerweise regelmäßig auf Lufthansa-Linienflügen eingesetzte Messcontainer zur Untersuchung der Atmosphäre war zwei Tage nach der Entscheidung einsatzbereit. Ausführliche Pressekonferenz am 29. April am Max-Planck-Institut in Mainz.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft









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