Forschungsgruppe der FH Osnabrück entwickelt Bewertungsplattform für Pflanzen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft
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Forschungsgruppe der FH Osnabrück entwickelt Bewertungsplattform für Pflanzen BICC-Jahresbericht 2010 stellt die aktuelle Arbeit des Friedens- und Konfliktforschungsinstituts vorIn seinem heute erschienenen Jahresbericht 2010 <www.bicc.de/index.php/publications/jahresbericht-annual-report/jahresbericht-2009-2010> informiert das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) über seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte. Das Friedens- und Konfliktforschungsinstitut führt u.a. Projekte in den Bereichen globale Rüstungskontrolle, Sicherheit in Nachkonfliktsituationen, Migration und Sicherheit sowie natürliche Ressourcen und Konflikte durch. Max-Planck-Forscher entdecken Trick der Evolution: Signalkette wird mit mehreren Funktionen belegt und erlaubt optimale Anpassung an Umweltbedingungen. Bildung von Sexuallockstoffen bei Maiszünsler-Rassen erforscht. Der Entstehung neuer Arten auf der Spur Die Drogeriemarktkette dm hat Babynahrung im Glas zurückgerufen, weil in zwei Fällen Glassplitter gefunden wurden. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte, handelt es sich um die babylove-Glaskost Frucht und Joghurt Früchteallerlei für Babys ab dem 7. Monat. Betroffen sei nur die Chargencodierung D0390M mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 8. Februar 2012, die auf dem Deckelrand steht.
Forscher haben einen ausgestorbenen Riesen-Pottwal mit so großen Zähnen entdeckt, dass er vermutlich andere Wale von beträchtlichem Ausmaß jagte. Der nach dem Autor des Buches “Moby Dick” benannte Wal “Leviathan melvillei” lebte vor rund 12 bis 13 Millionen Jahren, wie das britische Magazin “Nature” berichtete.
Komplexe Lebewesen gab es schon vor 2,1 Milliarden Jahren und damit etwa 200 Millionen Jahre früher als bisher angenommen. Das schließen französische Forscher aus neu entdeckten Fossilien aus dem westafrikanischen Gabun.
Was tun, wenn ein gigantischer Asteroid die Erde bedroht? Ein US-Physiker hält Atombomben für die beste Option. Sie könnten den kosmischen Brocken ablenken – oder in kleinere Stücke zerlegen. Die radioaktive Strahlung soll das Leben auf der Erde nicht bedrohen.
Die kleinste Walpopulation der Welt ist weiter geschrumpft: Nur noch etwa 30 ostpazifische Nordkaper haben einer neuen Studie zufolge überlebt, davon lediglich acht weibliche Tiere, wie das britische Wissenschaftsmagazin “Biology Letters” berichtete.
Auf dem ältesten jüdischen Friedhof Europas stehen jahrhundertealte Grabsteine, aber ihre Inschriften sind kaum noch lesbar. Mit einem 3-D-Scanverfahren haben Forscher nun begonnen, die verwitterten Wormser Tafeln zu entschlüsseln. Die Botschaften sind romantisch – und grausig zugleich. Dramatisches Ergebnis einer Unterwasserzählung: Der Pazifische Nordkaper steht kurz davor auszusterben. Nur noch etwa 30 Exemplare dieser Glattwalart schwimmen durch das Beringmeer – die Lage ist bedrohlicher, als Meeresbiologen bisher dachten.
Wasser ist der bestuntersuchte Stoff und gibt doch noch viele Rätsel auf. Seine bizarren Eigenschaften machen es zum Medium des Lebens.
Die US-Luftaufsicht lässt ferngesteuerte Flugzeuge entwickeln. Noch sind sie nicht für Passagierflüge gedacht, sondern eher zur Überwachung oder Suche. Ein interdisziplinäres Team unter der Leitung von Empa-Forscher Rainer Zah hat die Nachhaltigkeit von Biotreibstoffen der zweiten Generation untersucht und ermittelt, wie viel Treibstoff sich dadurch in der Schweiz einsparen liesse. Ergebnis der im Auftrag der TA-SWISS erstellten Studie: Werden Fahrzeugeffizienz und Elektromobilität mitberücksichtigt, lassen sich je nach Szenario zwischen 10 und 40 Prozent des hiesigen Treibstoffbedarfs nachhaltig decken. Max-Planck-Forscher beschleunigen und verfeinern die Suche nach Reparatur-Genen Eine internationale Forschergruppe mit Beteiligung der Universität Göttingen hat zum ersten Mal das Genom eines essbaren Hutpilzes entschlüsselt. Der Wollstielige Mist-Tintling (Coprinopsis cinerea), auch Struppiger Tintling genannt, wächst in der Natur bevorzugt auf Pferdemist und Agrarabfällen. Im Mittelalter nutzte man seine Sporen als Tinte, heute wird er beispielsweise in Thailand als Delikatesse gezüchtet. An der Universität Göttingen waren zwei Arbeitsgruppen unter der Leitung von Prof. Dr. Ursula Kües und Dr. Mario Stanke an den Untersuchungen beteiligt.
Archäologen haben am Kaiserstuhl bei Vogtsburg-Bischoffingen in der Nähe von Freiburg die Grundrisse des ältesten Dorfes im Breisgau ausgegraben. Erstmals in der 80-jährigen Geschichte der Denkmalpflege in Südbaden sei es gelungen, vollständige Hausgrundrisse der ersten Bauern freizulegen. Würden alle Menschen auf Fleisch verzichten, könnten am Ende 80 Prozent Treibhausgase weniger herauskommen – oder am Anfang.
Verständnis mikroskopischer Defekte ermöglicht gezielte Optimierung von Hochtemperatur-Supraleitern.Forscher aus Augsburg, Gainesville und Kopenhagen berichten in Nature Physics über die Identifizierung der Hauptursache reduzierten Stromtransports. Zeithistoriker Rainer Gries von der Universität Jena legt Buch zur Währungsunion 1990 vor |
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