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Unterschiedliche Bilder von der Natur erschweren deren Schutz – Umweltethik hilft, hitzige Debatten zu versachlichen

Santiago de Chile/Leipzig. Das Verhältnis zur Natur hängt nicht 1:1 von der Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe ab. Das schlussfolgern deutsche und chilenische Wissenschaftler aus Befragungen im Biosphärenreservat Kap Hoorn. So hätten beispielsweise die Angehörigen der indigenen Minderheit der Yaghan kein einheitliches Bild der Natur, schreiben die Forscher im Fachblatt “Ecology and Society”. Für die Untersuchung wurden zwischen 2003 und 2006 insgesamt 69 Einwohner von Puerto Williams, einer entlegenen Hafenstadt an der Südspitze Chiles, interviewt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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