Wissenschaftler entschlüsseln Genom eines essbaren Hutpilzes
Eine internationale Forschergruppe mit Beteiligung der Universität Göttingen hat zum ersten Mal das Genom eines essbaren Hutpilzes entschlüsselt. Der Wollstielige Mist-Tintling (Coprinopsis cinerea), auch Struppiger Tintling genannt, wächst in der Natur bevorzugt auf Pferdemist und Agrarabfällen. Im Mittelalter nutzte man seine Sporen als Tinte, heute wird er beispielsweise in Thailand als Delikatesse gezüchtet. An der Universität Göttingen waren zwei Arbeitsgruppen unter der Leitung von Prof. Dr. Ursula Kües und Dr. Mario Stanke an den Untersuchungen beteiligt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft









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