Frankfurt, 18. August 2010_ Nach dem Höhepunkt der letzten Eiszeit vor rund 21000 Jahren folgten die Mammuts den sich zurückziehenden Gletschern in kühlere Regionen der Nordhalbkugel. Dort starben die beeindruckenden Tiere sowie weitere große Säuger wie Wollnashorn und Höhlenlöwe vor etwa 11000 Jahren aus. Für dieses Massensterben wurden lange Zeit vor allem eiszeitliche Jäger verantwortlich gemacht. Jetzt belegt eine aktuelle Studie: Der Mensch war wahrscheinlich nicht die Hauptursache für das Aussterben der Eiszeitriesen. Der Grund war wohl vielmehr das sich verändernde Klima.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft









Beim Auf- und absteigen ist sie im Weg, das ist klar. Aber: Welchem Zweck dient sie eigentlich, die Stange bei Herrenrädern? Die stern.de-Leser haben ganz unterschiedliche Theorien dazu.
Wer sich vor Spinnen oder Insekten ekelt, sollte lieber weggucken. Für alle anderen bieten die Highlights aus der Makro-Galerie der VIEW Fotocommunity faszinierende Einblicke in Tier- und Pflanzenwelt.
Astronomen haben einen Magnetar entdeckt, der aus den kollabierten Überrresten einer ausgebrannten Riesensonne entstanden ist. Nur: Eigentlich hätte die zu einem Schwarzen Loch zusammenstürzen müssen.
Während die US-Regierung verkündet, dass sich das meiste Öl im Golf von Mexiko inzwischen aufgelöst habe, widersprechen Wissenschaftler scharf: Fast 80 Prozent seien noch im Wasser, das Ausmaß der Katastrophe kaum zu übersehen.
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