Neuherberg, 23.08.2010. Lipidperoxide* in der Zelle bedeuteten bisher nichts Gutes, da sie vor allem in Zusammenhang mit neurodegenerativen Krankheiten und zellulärem Stress gebracht wurden. Diese Sichtweise sollte geändert werden, wie Wissenschaftlern aus dem Helmholtz Zentrum München und der schwedischen, auf Medizin spezialisierten Universität Karolinska Institutet in der aktuellen Ausgabe von PNAS vorstellen: Denn die Lipidperoxide* haben auch ihre guten Seiten, da sie eine wichtige Rolle bei der Regulation von Rezeptor-Tyrosin-Kinasen* spielen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft








Dass die Krankheit sich nie so geirrt hatte wie bei Christoph Schlingensief, stand in einem Nachruf auf den Regisseur. Kann es etwas wie ein Ansehen der Person geben, wenn einen eine schlimme Diagnose trifft? Hätten andere sie vielleicht eher verdient? Ein Kommentar von Frank Ochmann
Der niedrige Wasserstand wurde ihnen zum Verhängnis: Neun Delfine sind in einer Lagune im bolivianischen Fluss Pailas eingeschlossen. Jetzt konnten Tierschützer die ersten beiden Meeressäuger retten.
Vornamen können beeinflussen, wie Lehrer ein Kind benoten. Wer Kevin oder Justin heißt, hat es schwerer als Alexander oder Maximilian. Das berichten Oldenburger Wissenschaftler.
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