Über Wissenschaftsecho

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Besser als ihr Ruf: Lipidperoxide

Neuherberg, 23.08.2010. Lipidperoxide* in der Zelle bedeuteten bisher nichts Gutes, da sie vor allem in Zusammenhang mit neurodegenerativen Krankheiten und zellulärem Stress gebracht wurden. Diese Sichtweise sollte geändert werden, wie Wissenschaftlern aus dem Helmholtz Zentrum München und der schwedischen, auf Medizin spezialisierten Universität Karolinska Institutet in der aktuellen Ausgabe von PNAS vorstellen: Denn die Lipidperoxide* haben auch ihre guten Seiten, da sie eine wichtige Rolle bei der Regulation von Rezeptor-Tyrosin-Kinasen* spielen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

„Wir müssen in die Natur investieren“

Hauptreferent der internationalen Konferenz ökologischer Ökonomen Prof. Tim Jackson kommentiert Wachstumsproblematik
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Biologisch abbaubares Plastik durch gemeine Schalentiere

Professor Enzo Palombo, Direktor des Environment and Biotechnology Center der Swinburne University in Melbourne, betastet eine angeblich abbaubare Plastiktüte: „…vielleicht in 5000 Jahren“, witzelt er, bevor er seine Aufmerksamkeit auf
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Hochgeborene Hyänen-Söhne profitieren ihr Leben lang

Söhne von Müttern mit hohem Sozialstatus genießen während der Aufzucht Privilegien und erzielen dadurch einen besonders hohen Fortpflanzungserfolg. Dies zeigte jetzt ein Team um Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin zum ersten Mal bei einem sozialen Säugetier, der Tüpfelhyäne. Die Resultate werden in der neuesten Ausgabe des wissenschaftlichen Fachjournals „Nature Communications“ vorgestellt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Kopfwelten: Krebs ist keine Strafe. Nie!

Dass die Krankheit sich nie so geirrt hatte wie bei Christoph Schlingensief, stand in einem Nachruf auf den Regisseur. Kann es etwas wie ein Ansehen der Person geben, wenn einen eine schlimme Diagnose trifft? Hätten andere sie vielleicht eher verdient? Ein Kommentar von Frank Ochmann
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

127 Lichtjahre entfernt – Umfangreichstes Planetensystem entdeckt

Eso

Ein internationales Astronomenteam hat das bislang umfangreichste Planetensystem außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt. Mindestens fünf, wahrscheinlich sieben Planeten umkreisten den 127 Lichtjahre von der Erde entfernten Stern HD10180 im Sternenbild Kleine Wasserschlange.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Edelgas: Nobelpreisträger warnt vor weltweitem Helium-Mangel

Das Edelgas Helium könnte bald knapp werden – das befürchtet der Physik-Nobelpreisträger Robert Richardson. Mit den Vorräten werde verschwenderisch umgegangen. Das Edelgas ist kaum ersetzbar und wird meist zum Kühlen eingesetzt – etwa in Kernspintomografen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Tierschutz-Einsatz: Eingeschlossene Flussdelfine gerettet

Der niedrige Wasserstand wurde ihnen zum Verhängnis: Neun Delfine sind in einer Lagune im bolivianischen Fluss Pailas eingeschlossen. Jetzt konnten Tierschützer die ersten beiden Meeressäuger retten.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Erschöpfungssyndrom: Verdacht gegen Viren erhärtet sich

Geht das Chronische Erschöpfungssyndrom auf eine Infektion zurück? In Blutproben von Patienten haben Forscher genetische Spuren eines Retrovirus nachgewiesen – und das nicht zum ersten Mal. Wie der Erreger die Krankheit auslösen könnte, ist aber unklar.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Computerprobleme: Esa-Satellit "Goce" ausgefallen

Weil ein entscheidender Computer streikt, kann der europäische Erdbeobachtungssatellit “Goce” keine Daten sammeln. Es ist nicht das erste Technikproblem an Bord. Nun versuchen die Experten, aus zwei halbdefekten Rechnersystemen ein funktionierendes zu basteln.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Lehrer-Vorurteile: Kevin bekommt schlechtere Noten

Vornamen können beeinflussen, wie Lehrer ein Kind benoten. Wer Kevin oder Justin heißt, hat es schwerer als Alexander oder Maximilian. Das berichten Oldenburger Wissenschaftler.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Hygiene in Krankenhäusern: Todesfalle im OP

Mal ist das OP-Besteck nicht steril, mal hat das Krankenhauspersonal die Hände nicht gewaschen: Bis zu 40.000 Patienten jährlich sterben in Deutschland durch mangelnde Krankenhaushygiene. Nun sollen die Gesundheitsminister einheitliche Regeln vorschreiben.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Sauerstoffmangel: Meeresbiologen sorgen sich um Zukunft der Ostsee

Die Ostsee strapaziert das Leben ihrer Bewohner – mit viel Schadstoffen und kaum frischem Wasser. Wie geht es mit dem Binnenmeer weiter?
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Mensch und Technologie: Das Versprechen ewigen Lebens

Den Tod und das Vergehen besiegen – das könnte eines Tages Realität sein. Doch zu welchem Preis und mit welchen Folgen? Roman Brinzanik und Tobias Hülswitt gehen in ihrem edition-unseld-Essay auf eine interdisziplinäre Reise in die Zukunft der Bio-, Nano-, Info- und Neurowissenschaften.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Riechforschung: Kunstnase nutzt lebende Zellen

Japanische Forscher haben einen elektronischen Sensor so mit genmodifizierten Zellen kombiniert, dass sich nun Duftstoffe präzise erkennen lassen. Sogar einen Roboter konnte das nachgebaute Riechorgan schon steuern.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Reaktorkatastrophe: Forscher streiten über Spätfolgen von Tschernobyl

Paradies oder Todeszone: Forscher sind sich über die Folgen von Tschernobyl uneins – vor allem über die Zahl der Toten.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft