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Nachwuchsforscher erfinden Messtechnik zur Überwachung von Windenergie-Rotoren

Bei starkem Wind werden Rotorblätter von Windrädern vorsichtshalber „auf Durchzug gestellt – die Anlagen könnten Schaden nehmen und ihre Rotoren brechen. Nachwuchswissenschaftler der TU München haben jetzt haarfeine Sensoren entwickelt, um die Belastungen von Rotorblättern exakt zu messen. Windräder könnten so auch bei steiferen Brisen hart am Wind bleiben und selbst winzige Schäden sofort melden. Mit ihrer Erfindung wollen die vier Jungforscher eine Firma gründen. Dabei hilft ihnen jetzt das Exist-Forschungstransfer-Stipendium der Bundesregierung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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