Ufo-Wolken aus denen es schneit: Wissenschaftler haben herausgefunden, wie Flugzeuge das Wetter verändern.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit
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Eine neue Hai-Art die sich mit Wasser voll pumpt und Schnecken, die so bunt sind, dass man es mit der Angst zu tun bekommt – immer wieder werden neue, spannende Tierarten entdeckt. Auf den Philippinen sind es gerade über 300 Stück.
Panne in einem schottischen Kernkraftwerk: Quallen haben das AKW Torness an der Nordseeküste Schottlands lahmgelegt. Die Tiere verstopften das Kühlsystem des Kraftwerks.
Erstmals haben Wissenschaftler das Alter des Brockens im Harz genau datieren können. Das Gestein am Gipfel des 1141 Meter Berges ist 293 Millionen Jahre alt, wie Ulf Linnemann vom Dresdner Forschungsinstitut Senckenberg Naturhistorische Sammlungen am Donnerstag sagte.
Gießen / München, 30.06.2011. Lungenforscher des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) und des Medical Research Council in London haben einen entscheidenden Teil des Entstehungsmechanismus für Lungenfibrose entschlüsselt und damit möglicherweise einen neuen therapeutischen Ansatz. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Science Translational Medicine veröffentlicht. Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT entwickelt alternative antimikrobiell wirksame Verfahren für die Isolation und Diagnostik sowie für die Bekämpfung und Inaktivierung bakterieller, fungaler und viraler Keime und Erreger Wissenschaftlerteam findet Veränderungen bei endogenen Retroviren in BSE-infizierten Javaneraffen Durch intelligente Zähler und die Visualisierung des Stromverbrauchs können Privathaushalte durchschnittlich 3,7 Prozent Strom einsparen. Zu diesem Ergebnis kommt das vom BMBF geförderte Projekt “Intelliekon – Nachhaltiger Energiekonsum von Haushalten durch intelligente Zähler-, Kommunikations- und Tarifsysteme”, an dem unter anderem das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI beteiligt waren. Bei zeitvariablen Tarifen lag die ermittelte Einsparung sogar bei 9,5 Prozent. Eine öffentliche Präsentation der Ergebnisse findet am 26. Oktober 2011 in Frankfurt statt. Globales Verzeichnis von Pflanzeneigenschaften forciert Biodiversitäts- und Klimaforschung Die weltgrößte Datenbank zu Pflanzeneigenschaften, TRY, wurde veröffentlicht. Als gemeinsames Projekt von über 100 internationalen Forschungsinstituten vereinigt TRY 93 einzelne Datenbanken. Damit sind wesentliche Eigenschaften von über 20% aller weltweit vorkommenden Pflanzenarten an einer Stelle zusammengefasst. Erste Auswertungen ergaben, dass die Pflanzen in ihren Eigenschaften variabler sind als bisher angenommen. Die stetig wachsende Datenbank, betrieben vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, wird für alle Wissenschaftler der Biodiversitäts- und Erdsystemforschung bereitgestellt. Univ.-Prof. Dr. Andreas Vött stellt neue geomorphologische und geoarchäologische Untersuchungen zur Zerstörung Olympias vor Abschlusskonferenz des deutsch-kanadischen Forschungsprojekts über medizinische, psychosoziale und philosophisch-ethische Aspekte von Neuroenhancement Heute fahren die ersten planmäßigen Hochgeschwindigkeitszüge zwischen Peking und Shanghai: Chinas Milliarden-Projekt macht sogar Flugzeugen Konkurrenz. Eingewanderte Arten können sich gegenüber Einheimischen besser behaupten. Das gilt für Muscheln, Seescheiden und Flohkrebse.
Der Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen steigt immer schneller. 2010 teilt sich zudem mit 2005 den Spitzenplatz als bislang wärmstes Jahr.
Außergewöhnlicher Fund im Bergbaugebiet Garzweiler: In dem Tagebau wurde ein gut erhaltener Zypressen-Stamm, der mehr als 12 Millionen Jahre alt ist, entdeckt.
Es ist ein seltener Blick in die Frühzeit des Universums: Astronomen haben einen Quasar entdeckt, der fast so alt ist wie der Kosmos selbst – und schon kurz nach dem Urknall eine gigantische Masse besaß. Sie ist so groß, dass sie die Theorie zur Entstehung Schwarzer Löcher in Frage stellt.
Europäische Astronomen haben das bislang am weitesten von uns entfernte und damit älteste Objekt im Universum entdeckt. Das Licht von diesem sogenannten Quasar brauchte fast 13 Milliarden Jahre bis es die Erde erreichte.
Der berüchtigte “Terrorvogel” verbreitete einst in großen Teilen Südamerikas Angst und Schrecken. Einer seiner Verwandten lehrt nun die Nordfriesen das Fürchten. Der globale Ausbau von Offshore-Windparks hat einen positiven Nebeneffekt: Forscher prognostizieren, dass die Anlagen die Wärmeströme verändern. Kritische Situation: Bleibt das Wetter in den kommenden Wochen heiß und trocken, befürchten Experten das Aus für viele Fichten. Astronomen haben einen Quasar in Rekord-Entfernung ausfindig gemacht. Die Entdeckung erschüttert die gängigen Theorien über Schwarze Löcher.
In Deutschland kommt jedes Jahr eines von 10.000 Mädchen mit einem Gendefekt zur Welt, der das so genannte Rett-Syndrom auslöst. Diese schwere Erberkrankung führt dazu, dass die Mädchen sich nach der Geburt zunächst normal entwickeln. Zwischen dem 6. und dem 18. Lebensmonat aber stoppt das Wachstum der Nervenzellen und ein langsamer Abbauprozess beginnt. Physiologen der Saar-Uni waren an Experimenten, deren Ergebnisse zu einer Therapie von Rett-Patientinnen führen sollen, beteiligt. Die Studie wird in der aktuellen Ausgabe von Nature online vorgestellt. |
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