Wenn der Winter über die Stränge schlägt: Lokales Sterben von mongolischen Wildpferden
In der Wüste Gobi sind die Winter in der Regel lang und sehr kalt, aber der Winter 2009/2010 war besonders hart. Millionen Stück Vieh starben in der ganzen Mongolei, und auch die wiedereingebürgerte Population von Przewalski-Pferden in der Wüste Gobi erlebte einen dramatischen Einbruch. Petra Kaczensky und Chris Walzer von der Veterinärmedizinischen Universität Wien und ihre Kollegen dokumentierten und verglichen die Auswirkungen auf die domestizierten und wilden Huftierbestände in der Wüste Gobi. Die Ergebnisse sind eben in der internationalen Zeitschrift PLoS ONE veröffentlicht worden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft









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