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Analyse von Erbgut: Männer sterben doch nicht aus

Männerhasser haben sich zu früh gefreut: Die Ansicht einiger Genetiker, dass der Mann an sich irgendwann ausstirbt, ist widerlegt worden. Eine Erbgutanalyse hat ergeben, dass das Y-Chromosom wohl doch nicht dem Untergang geweiht ist.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Tiefenrekord in der Insektenwelt – Springschwänze leben blind in zwei Kilometern Tiefe

In einer zwei Kilometer tiefen Höhle im Südkaukasus haben Forscher kleine, bleiche Springschwänze entdeckt. Es sind nach Angaben des russisch-spanischen Teams die am tiefsten lebenden Insekten, die bislang gefunden wurden.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Neuer Planetentyp – "Hubble"-Teleskop enthüllt Wasserwelt

Das “Hubble”-Weltraumteleskop hat einen neuen Planetentyp enthüllt: eine Wasserwelt. Der Planet GJ 1214b kreist um eine rote Zwergsonne im Sternbild Schlangenträger, etwa 40 Lichtjahre von der Erde entfernt.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Erbgutanalyse: Männer sterben doch nicht aus

Das ist eine gute Nachricht, wenigstens für die meisten. Entgegen landläufiger Vermutungen sterben Männer nicht aus. Forscher haben jetzt herausgefunden: Das Y-Chromosom, das Männer erst zu Männern macht, ist stabiler als gedacht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

96.000 Kilometer lange Röhre ins All? – Mit dem Aufzug in den Weltraum

Eine japanische Baufirma will womöglich einen tausende Kilometer langen Aufzug ins Weltall bauen. Die Firma Obayashi erklärte am Mittwoch, sie könne möglicherweise schon in 40 Jahren eine rund 96.000 Kilometer lange Röhre konstruieren.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Niedersachsen: Spektakulärer Bronzezeitschatz vorgestellt

Rund 1,8 Kilogramm schwer, mindestens 3400 Jahre alt – das waren die beeindruckenden Kennziffern eines Goldschatzes, den niedersächsische Archäologen im vergangenen Jahr freilegten. Jetzt sind die 117 Objekte erstmals öffentlich vorgestellt worden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Zwei Kilometer unter der Erde: Tiefste unterirdische Insekten gefunden

Sie sind winzig, augenlos und bleich: In einer Kalksteinhöhle unweit des Schwarzen Meeres haben Forscher sogenannte Springschwänze entdeckt, die tiefer unter der Erdoberfläche leben als jedes andere bekannte Insekt. Auch woanders scheut das Leben die extreme Tiefe nicht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Tatort: Fossil-Lagerstätte?

Frankfurt, den 22.02.2012. Heute erscheint das Sonderheft „Taphonomic processes in terrestrial and marine environments“ der Senckenberg-Zeitschrift „Palaeobiodiversity and Palaeoenvironments“. In sieben Fachartikeln werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse der paläontologischen Fachrichtung „Taphonomie“ – wie beispielsweise zur viel diskutierten Körperbiegung versteinerter Dinosaurier – veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Auch Karpfen haben eine Persönlichkeit – zeigen das aber nur in gefährlichen Situationen

Auch Fische haben unterschiedliche Temperamente. In Laborversuchen zeigen die Tiere jedoch nicht immer ihr wahres Gesicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

1 3 . Jahrestagung der Gesellschaft für biologische Systematik in Bonn

Vom 23.–25. Februar 2012 tagt die Gesellschaft für Biologische Systematik (GfBS) am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn. Angemeldet haben sich über 150 vorwiegend deutschsprachige Wissenschaftler, die ihre neuesten Erkenntnisse über die Vielfalt der Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen (auch Biodiversität genannt) präsentieren und diskutieren werden. Ein Schwerpunkt der Tagung liegt auf der beschleunigten Erfassung der globalen Biodiversität, die einer Bedrohung von historischem Ausmaß ausgesetzt ist. Zu diesem und weiteren Themen wird es über 100 Vorträge und Poster geben.

Interessenten sind herzlich willkommen!
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie Zellen "umprogrammiert" werden

2. KORREKTUR mit korrigierten Bildunterschriften

UMG-Forscher weisen bei Säugetierzellen erstmals die Weitergabe eines sogenannten Pluripotenzfaktors von Stammzellen an andere Zelltypen nach. Ergebnisse im Online-Journal PLoS ONE veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

KORREKTUR zu Presseinformation vom 21.02.2012: Wie Zellen "umprogrammiert" werden

UMG-Forscher weisen bei Säugetierzellen erstmals die Weitergabe eines sogenannten Pluripotenzfaktors von Stammzellen an andere Zelltypen nach. Ergebnisse im Online-Journal PLoS ONE veröffentlicht.

MIT KORRIGIERTEN BILDUNTERSCHRIFTEN
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Archäologie: 1,8 Kilo Goldschmuck beim Pipeline-Bau gefunden

Archäologen sind beim Bau der Nordeuropäischen Erdgasleitung auf einen der größten prähistorischen Goldschätze Mitteleuropas gestoßen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Naturschauspiel: Ein Wasserfall wie ein glühender Lavastrom

Das Phänomen tritt nur an wenigen Tagen im Februar auf: Aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet, färbt sich der Horsetail-Fall im Yosemite National Park blutrot.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Invasion der Papageien: Müssen diese bunten Vögel beseitigt werden?

Eine in Deutschland wild lebende Papageienart beunruhigt Experten: Bedrohen Halsbandsittiche etwa Specht, Kleiber und Co? Nun prüft das Bundesamt für Naturschutz den Fall.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Neuer Planetentyp: Hubble enthüllt von Wasser dominierte Supererde

Mit dem “Hubble”-Weltraumteleskop haben US-amerikanische Astronomen einen neuen Planetentyp erspäht: eine Wasserwelt. Sie ist 40 Lichtjahre von der Erde entfernt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Raumfahrt: Japaner wollen Super-Aufzug ins Weltall bauen

Keine Fantasterei: Eine japanische Baufirma will eine rund 96.000 Kilometer lange Röhre konstruieren, in der ein Aufzug bis zu 30 Menschen ins All befördert.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Archäologie: Babyhai verschluckt historisches Medaillon

Bei der Zubereitung des Abendessens hat eine malaysische Hausfrau einen verrosteten Kettenanhänger im Magen eines Fischs gefunden. Es könnte sich um den Glückbringer eines Seemanns aus dem 16. Jahrhundert handeln, vermuten Historiker. Gegessen hat die Familie den Fisch nicht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Entdeckung von Blindwühlen: Chikilidae – Amphibien ohne Beine und Schwanz

Erstmals seit Jahrzehnten haben Forscher eine neue Familie von Amphibien entdeckt. Sie sehen aus wie Regenwürmer und umgehen nach dem Schlüpfen ein ganzes Stadium.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Kleinster Mann der Welt: Warten auf das Maßband

Ein 72-jähriger Nepalese ist nur wenige Zentimeter größer als ein Neugeborenes. Wahrscheinlich ist er der kleinste Mann der Welt. Sehnsüchtig wartet er auf eine Jury mit Maßband.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Schwarmverhalten: Fische lassen sich von einem Roboter anführen

Fische schwimmen im Schwarm, um ihre Kräfte zu schonen und sich selbst zu schützen. Sie folgen dafür selbst künstlichen Artgenossen – solange nur deren Schwanzflosse wackelt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Sieben Millionen Jahre alt: Urzeitspuren überführen Elefanten-Einzelgänger

Es war nur ein kurzes Zusammentreffen, dann zog der alte Bulle weiter: In der Wüste von Abu Dhabi haben Forscher sieben Millionen Jahre alte Spuren von Elefantenvorfahren entdeckt. Sie belegen, dass sich die Herden damals schon ähnlich organisierten wie heute.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Heinrich Hertz: Der Urvater des Radios

Vor genau 155 Jahren, am 22. Februar 1857, wurde Heinrich Rudolf Hertz in Hamburg geboren. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Physiker – die von ihm entdeckten Wellen bilden eine der Grundlagen der Funktechnik. Er wurde nur 36 Jahre alt.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Lösung des Vierfarbenrätsels: Drei Ecken dürft ihr bilden

Mit Computerhilfe haben zwei deutsche Forscher ein mit Sudoku verwandtes Rätsel geknackt: Sie verteilten vier Farben über eine quadratische Fläche bestehend aus 17 mal 17 Feldern. Dabei durfte kein Rechteck mit vier gleichfarbigen Eckpunkten entstehen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Kaffeetrinken ist nicht mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen verbunden

Potsdam-Rehbrücke – Ergebnisse der EPIC*-Deutschland-Studie, an der mehr als 42.600 erwachsene Frauen und Männer aus Potsdam und Heidelberg teilnehmen, weisen darauf hin, dass Kaffeetrinken nicht das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen erhöht, sondern sogar mit einem verminderten Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist. Personen, die täglich mehr als vier Tassen (über 600 ml) koffeinhaltigen Kaffee konsumierten, hatten im Vergleich zu Personen, die durchschnittlich weniger als eine Tasse tranken, ein um 23 Prozent verringertes Typ-2-Diabetes-Risiko. Ein ähnlicher Zusammenhang deutete sich auch für den Konsum von entkoffeiniertem Kaffee an.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Biologie: Amphibien ohne Beine und Schwanz entdeckt

Erstmals seit Jahrzehnten haben Forscher eine neue Familie von Amphibien entdeckt. Sie sehen aus wie Regenwürmer und umgehen nach dem Schlüpfen ein ganzes Stadium.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Evolution: Fußstapfen prähistorischer Ur-Elefanten entdeckt

Sensationsfund im Wüstenboden der Vereinigten Arabischen Emirate: Fußspuren auf einem 260 Meter langen Pfad zeugen von einer längst ausgestorbenen Elefantenart.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft