Über Wissenschaftsecho

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Bettwanzen: Anti-Sex-Duftstoff schützt Larven vor rabiaten Männchen

Männliche Bettwanzen sind extrem zudringlich – und wenig wählerisch. Um sie abzuwehren, haben Larven extra einen Stinkstoff entwickelt, mit dem sie sich unattraktiv machen. Denn bei der rabiaten Begattung würden ihnen schwere Verletzungen drohen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Ein tektonischer Reißverschluss

Der Ablauf des Februar-Erdbebens von Chile war bis zu einem gewissen Grad vorhersehbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Müdemacher: Ärzte warnen vor gefährlichen Allergiemitteln

Es ist ein unterschätztes Risiko: Ältere Mittel gegen Allergien wirken ähnlich wie Alkohol und können Verkehrsunfälle verursachen, lautet das Fazit einer Studie. Trotzdem werden die Arzneien häufig verabreicht – vor allem an Kinder.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Forscher entdecken Gennetzwerk, das Entstehung von Diabetes begünstigt

Diabetes Typ 1 ist eine derzeit noch unheilbare Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört. Patienten müssen deshalb ihr Leben lang Insulin spritzen. Im Rahmen einer internationalen Studie haben Forscher erstmals ein ganzes Netzwerk an Genen aufgedeckt, das an der Entstehung des insulinabhängigen Typs der Zuckerkrankheit beteiligt ist. Zudem identifizierten sie den Rezeptor, der dieses Netzwerk steuert. Die Federführung der Studie haben Forscher des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch sowie des Imperial College London (Nature, .doi: 10.1038/nature09386)*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Lokale Umweltpolitik ökonomisch neu denken und ausrichten

Neuer TEEB-Report zeigt die Bedeutung ökonomischer Ansätze für die lokale und regionale Umweltpolitik. Wichtige Ansätze hierfür sind u.a. ein ökologischer Finanzausgleich, die Reform der Agrardirektzahlungen und eine Stärkung kooperativer Ansätze.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

EU-Entscheid gegen Glücksspielmonopol: Langweiliges Lotto statt Daddelsucht

Der Europäische Gerichtshof hat das deutsche Glücksspielmonopol gekippt. Die staatlichen Anbieter sollen bei der Suchtprävention versagt haben. Das stimmt aber nur zum Teil.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

USA: Richter bremst Obamas Stammzell-Offensive

Es ist eine deftige Niederlage für Präsident Obama: Ein US-Bundesrichter hat einen Einspruch der Regierung abgewiesen. Die staatliche Förderung der Stammzellforschung bleibt vorerst verboten. Ein Desaster für viele Forschungsprojekte – und eine Gefahr für die amerikanische Spitzenposition.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

US-Regierungsstudie: Forscher rätseln über Todeszonen im Ölpest-Gebiet

Die Prognose war furchterregend: Wie ein Leichentuch würde sich das Öl im Golf von Mexiko über den Meeresgrund legen und alles Leben ersticken, warnten Experten. Eine Regierungsstudie gibt nun Entwarnung – und gerät prompt in die Kritik.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Micro-RNA entscheidet über Bösartigkeit von Lungenkrebs

Ein kleines RNA-Molekül bestimmt darüber, ob Lungenkrebszellen invasiv wachsen und Metastasen bilden. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universitätsmedizin Mannheim entdeckten dies an Tumorzellen in der Kulturschale und erkannten darüber hinaus, dass auch bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs gilt: Je weniger der Micro-RNA die Tumorzellen produzieren, desto häufiger kommt es zu Metastasen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Pilzköpfe im Vakuum

Kieler Wissenschaftler erforschen biologisch inspirierte Haftstrukturen

In der aktuellen online-Ausgabe des renommierten Royal Society Journals In-terface vergleichen Kieler Wissenschaftler die Haftkraft von biologisch inspirier-ten Haftfolien unter Atmosphärendruck und im Vakuum. Die Ergebnisse dieser Grundlagenforschung können dazu beitragen, neuartige Materialien zum Bei-spiel für die Raumfahrttechnik, Medizin oder Meerestechnik zu entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Universitäre Lehrerausbildung auf dem Prüfstand

Wie gut werden angehende Lehrer an der Universität auf ihren Beruf vorbereitet? Diesen Fragen ging eine Projektstudie im Fach „Geographie und ihre Didaktik“ an der Universität Trier unter Leitung von Maria Schlitt am Beispiel von Geographie-Studierenden auf den Grund. Zwei Ergebnisse vorweg: Die Studierenden wünschen sich einen stärken Bezug des Studiums auf die künftigen Anforderungen in den Schulen. Und: Studium und Referendariat sind nicht aus-reichend koordiniert. Die befragten Lehramtskandidaten studieren nach der alten Ordnung. Vor zwei Jahren wurde eine Reform der universitären Lehramtsausbildung umgesetzt. Deren Auswirkungen waren ebenfalls Thema der Studie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Der Wald als Klimaregulator: Eine internationale Studie verblüfft selbst Experten

Ausgerechnet zum Ende des diesjährigen, recht verregneten Sommers rückt die Hitzeperiode von 2003 noch einmal deutlich in Erinnerung. „Vielleicht haben sich damals viele in den relativ kühlen, schattigen Wald gewünscht!“,
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mit Verlusten ist zu rechnen: Wie Mykoplasmen am Leben bleiben

Die Krankheitserreger unter den Bakterien haben eine Bandbreite von Mechanismen entwickelt, um sich gegen das Immunsystem ihrer Wirtsorganismen zu schützen. Besonders gewieft agieren Mykoplasmen, die bakteriellen Krankheitserreger: Sie verwirren das Immunsystem dadurch, dass sie ihre Oberflächenproteine mit sehr hoher Frequenz ändern. Eine aktuelle Studie der Forschungsgruppe von Renate Rosengarten und Rohini Chopra-Dewasthaly an der Veterinärmedizinischen Universität Wien hat überraschende, neue Details zu dieser Strategie aufgedeckt. Die Ergebnisse wurden als Titelgeschichte in der Septemberausgabe des „Journal of Bacteriology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Genvariante entscheidet darüber, ob Menschen einen zu hohen Cholesterinspiegel haben oder nicht

Weshalb haben manche Menschen einen zu hohen Cholesterinspiegel und erleiden einen Herzinfarkt, während andere offenbar geschützt sind? Forscher in Dänemark und Deutschland haben darauf jetzt eine Antwort gefunden: „schuld“ ist ein Gen. Es tritt in verschiedenen Varianten auf – eine Variante des Gens schützt, die andere nicht. Forscher um Prof. Anders Nykjaer von der Universität Aarhus, Dänemark sowie Prof. Thomas Willnow vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin konnten zeigen, dass das fragliche Gen bestimmt, wieviel Cholesterin die Leber ins Blut freisetzt (Cell Metabolism, doi: 10.1016/j.cmet.2010.08.006)*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wirkstoffe auf freien Fuß setzen – Neues Verfahren erhöht Erfolgsquote therapeutischer Nanofähren

In der Zukunft könnten wenige Millionstel Millimeter große Nanofähren Wirkstoffe oder auch Gene in Zellen schleusen. Derartige Therapien hätten den Vorteil, dass der Wirkstoff keine Nebenwirkungen auf dem Weg durch den Organismus auslösen kann. Der therapeutische Effekt entfaltet sich erst am Ziel, sodass etwa auch toxische Krebsmedikamente in der Chemotherapie relativ niedrig dosiert werden können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gewagt gefragt: Warum posten Frauen Profilbilder mit der Freundin im Netz?

Frauen sind oft im Doppelpack anzutreffen: beim Shoppen, im Café oder auf der Toilette. Auch bei Facebook posten Mädels gerne Profilbilder mit ihrer besten Freundin, hat stern.de-Leser Christoph M. aus Bochum beobachtet. Warum ist das so? Haben Sie eine Antwort? Dann schreiben Sie uns!
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Mord im Krankenhaus: Die Psychologie der "Todesengel"

Sie sind angetreten, um zu helfen, doch stattdessen morden sie. Ein Psychiater hat Krankentötungen durch Pflegepersonal und Ärzte untersucht und stellt fest: Viele hätten vermieden werden können.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Attraktive Tänzer: Der Sexappeal des rechten Knies

Geschmäcker sind verschieden – auch was den Tanzstil angeht. Das sollte man meinen. Doch Forscher haben ermittelt, dass Frauen bestimmte Tanzbewegungen beim anderen Geschlecht attraktiv finden. Wie ein Mann sein Knie bewegt, kann demnach seinen Erfolg bei Frauen beeinflussen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Tücken der Technik: Haarfön verhindert Start dänischer Billig-Rakete

Verrückte Raketentüftler vorerst gestoppt: Der erste Start einer “Discount-Rakete” Marke Eigenbau für die bemannte Raumfahrt ist gescheitert.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Forscher helfen Männern: Tipps für den Balztanz

Mit dem Fuß wippen und dabei Fingerschnippen – das lässt Frauen kalt. Forscher haben das Geheimnis des effektiven Männer-Balztanzes entdeckt: Gut trainierter Torso, flotte linke Schulter und den richtigen Dreh im rechten Knie. Alles klar? Dann los!
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Himmelskörper entdeckt: Asteroiden rasen knapp an der Erde vorbei

Näher als der Mond: Zwei Asteroiden sollen am Mittwoch und Donnerstag an unserem Planeten vorbeifliegen. Erst am Sonntag hatte ein amerikanisches Observatorium die Himmelskörper entdeckt. Sie verfehlen die Erde – aber nur knapp.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Video: Schäden in Millionenhöhe: Virus bedroht europäische Austern

Das dürfte Feinschmeckern den Appetit verderben: Ein Virus verbreitet sich derzeit unter den europäischen Austern. Für den Menschen ist der Krankheitserreger zwar ungefährlich, der Muschelzucht-Industrie fügt er jedoch erheblichen Schaden zu.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Oktoberfest: Bakterien sollen Bierzelt-Mief erträglich machen

Zum ersten rauchfreien Oktoberfest fürchten die Wiesn-Wirte ganz neue Geruchsbelästigungen. Nun werden neue Waffen gegen den Gestank getestet.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

Antibiotika entdeckt: Insektenhirne produzieren Waffen gegen Keime

Schaben und Heuschrecken stellen wirkungsvolle Antibiotika her, um sich gegen Krankheitserreger zur Wehr zu setzen: Im Gehirn der Insekten haben Forscher eine Reihe von Molekülen entdeckt, die für viele Mikroben tödlich sind. Diese könnten eine Grundlage für neue Therapien sein.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Kosmische Gesteinsbrocken: Asteroiden verfehlen "knapp" die Erde

Ist der Einschlag eines Asteroiden auf der Erde eine realistische Gefahr? Geantwortet wird auf diese Fragen meist mit Statistiken. Gleich zwei kosmische Gesteinsbrocken rasen in diesen Tagen an uns vorbei – in deutlichen näherem Abstand als der Mond.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

Physik: Wichtige Naturkonstante erweist sich als flatterhaft

Ist sie nun fix oder veränderlich? Die sogenannte Feinstrukturkonstante gibt Physikern seit Jahren Rätsel auf. Neue Messungen haben jetzt gezeigt, dass ihr Wert auch vom Ort im Universum abhängt. Größere Abweichungen würden das Leben auf der Erde unmöglich machen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Militärischer Nachrichtensatellit – Russland startet "Gonez-M"

Russland hat am Mittwoch einen militärischen Nachrichtensatelliten “Gonez-M” ins All geschickt. Der Start der Konversionsrakete “Rokot” vom nordrussischen Kosmodrom Plessezk sei normal verlaufen.
Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Afrikanische Savanne: Termitenhügel sagen Klimawandel voraus

Insekten helfen Klimaforschern: Weil Termiten nur dort leben, wo die Erde leicht feucht ist, verraten Größe und Verbreitung ihrer Nester, wie sich die Vegetation und die Niederschlagsmenge in der Umgebung entwickelt hat – und ob es dort in Zukunft feuchter oder trockener wird.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

Nach Katastrophe im Golf von Mexiko – Studie: Keine "Todeszonen" durch Zersetzung von Öl

AP, AP

Bei der Zersetzung des während der BP-Katastrophe im Golf von Mexiko ausgetretenen Öls entstehen Wissenschaftlern zufolge keine gefürchteten “Todeszonen”.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

Studie: Bessere Chancen bei Frauen – Männer punkten mit ausholendem Tanzstil

Constantin

Frauen stehen nicht auf Moonwalk oder Foxtrott, sondern auf Männer, die mit ausholenden Bewegungen Kopf, Nacken und Oberkörper zur Musik schwingen.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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